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MandrakeSoft bringt fertige Cluster-Lösung

Mit MandrakeClustering soll Clusteradministration zum Kinderspiel werden

Auf der Internationalen Supercomputer Konferenz ISC2003 in Heidelberg hat Mandrake jetzt mit "MandrakeClustering" ein Produkt für den Bereich Supercomputing vorgestellt. MandrakeClustering ist ein Produkt des CLIC-Forschungsprojektes, das sowohl hohe Rechenleistung als auch eine einfache Bedienung bieten soll.

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MandrakeClustering sei speziell für die hohen Ansprüche von Clustering-Lösungen in Forschungsstätten und anderen rechenintensiven Industrien entworfen worden, so Mandrake. Das Produkt wird als komplettes Paket angeboten und enthält neben der Software auch verschiedene Supportoptionen.

Unterstützt werden von MandrakeClustering derzeit die Plattformen AMD Opteron, Intel Pentium und kompatible Prozessoren. Der Pentium-Version kommt dabei die CPU-Optimierung (für Pentium IV Xeon) mit dem Intel Compiler zugute. Unterstützung für den IA-64 soll im September 2003 folgen.

Mit Hilfe der PXE-Technik soll sich MandrakeClustering sehr schnell installieren lassen und dank Clusterautosetup und Kadeploy in wenigen Minuten einsatzbereit sein. Dabei richtet sich jeder Node selbst ein, je nach vorhandener Hardware. Das Paketmanagement- und Abhängigkeitstool URPMI von MandrakeSoft wurde zudem für den parallelen Einsatz weiterentwickelt, so dass damit automatische Software-Updates auf allen Nodes simultan durchgeführt werden können.

MandrakeClustering bietet ein grafisches Umfeld mit vielen Verwaltungswerkzeugen, mit denen der Cluster-Administrator Nodes hinzufügen oder abkoppeln, virtuelle Partitionen anlegen, User an Partitionen binden und das gesamte System auf grafischer Ebene administrieren kann. Die grafische Überwachung des Systems wird durch ein spezielles Tool "Ganglia" möglich.

Zusätzlich bietet MandrakeClustering die Möglichkeit, durch die Nutzung von zwei separaten Netzwerk-Schnittstellen das administrative Netz getrennt vom Rechennetz zu betreiben.

Der Preis der MandrakeClustering-Lösungen richtet sich nach der Anzahl der Nodes und den gewählten Supportoptionen und beginnt bei 2.960,- Euro.


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Marc 25. Jun 2003

Klasse.. dann müssen die Prozessoren nur ca 1000 - 5000 mal so schnell werden..und schon...

AOL Föhn 25. Jun 2003

Denn die Einzelprozessor-Rechenleistung ist inzwischen so stark angewachsen, dass es bald...



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