• IT-Karriere:
  • Services:

Ahead kündigt Brennsoftware Nero 6 an

Brennsoftware mit Videobearbeitung, DVD und MPEG-4-Wiedergabe

Auf der CeBIT America in New York verkündete Ahead, eine neue Version der Windows-Brennsoftware Nero demnächst auf den Markt zu bringen. Zunächst soll im Juli 2003 eine Download-Version erscheinen und danach im August 2003 die Box-Ausführung von Nero 6 in den Handel gehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Nero 6 lassen sich Videos aufnehmen, bearbeiten und auf ein Medium brennen, wobei auch Menüs samt Kapitelaufteilungen erstellt werden können. Außerdem beherrscht die Software nun auch die DVD-Wiedergabe und kann Diashows mit Musikuntermalungen ohne die Einschränkungen der Vorversion erzeugen. Die Software beherrscht nun die Wiedergabe von MPEG-4-Daten und kann Videomaterial als MPEG 4 kodieren. Zudem verspricht der Hersteller, dass neue Brenner automatisch erkannt werden.

Stellenmarkt
  1. Porsche Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. über SCHAAF PEEMÖLLER + PARTNER TOP EXECUTIVE CONSULTANTS, Nordrhein-Westfalen

Nero 6 besteht aus mehreren Programmkomponenten, wozu natürlich im Kern Nero Burning ROM zählt, um darüber CDs und DVDs zu brennen. Mit dem Nero Wave Editor 2 lassen sich Audio-Dateien aufnehmen sowie mit Filtern und anderen Werkzeugen verändern. Über Nero SoundTrax lässt sich der Inhalt von Audio-CDs mischen, wobei die Software auch das Überspielen einer LP oder MC auf den PC unterstützt. Nero BackItUp erzeugt Daten-Backups auf CD oder DVD, während man mit Nero CoverDesigner Cover und Labels gestalten und ausdrucken kann.

Ahead will Nero 6 für die Windows-Plattform ab August 2003 zum Preis von 69,99 Euro in den Handel bringen. Wer sich mit einer Download-Version begnügt, erhält die Software bereits ab dem 18. Juli 2003 für 49,99 Euro. Upgrades kosten 34,99 Euro. Käufer von Nero 5.5, die über den Ahead-Webshop nach dem 1. Mai 2003 eine Version gekauft haben, erhalten automatisch ein kostenloses Upgrade auf Nero 6.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Borderlands 3 38,99€, The Outer Worlds 44,99€)

User 19. Aug 2003

alter Spinner

Georg aus... 25. Jul 2003

Also, ich habe mit meinem Brenner bereits Nero 5.5 als OEM dazubekommen. Ich Für meinen...

cr3ami 20. Jul 2003

linux is @!#$ naaatürlich. wenn man ka hat einfach mal die fres(se halten. sry aber das...

Pan 19. Jul 2003

Wenn's Linux ist...die ärgern sich doch nur, weil es Nero nicht für Linux gibt. :)

dubisteinidiot 18. Jul 2003

Und wen du Idiot denkst nur wenn du so ein billiges porg brauchst du jetzt damit prallen...


Folgen Sie uns
       


Motorola Razr (2019) - Hands on

Das neue Motorola Razr lässt sich wie das alte Razr V3 zusammenklappen - das Display ist allerdings faltbar und geht über die gesamte Innenfläche des Smartphones.

Motorola Razr (2019) - Hands on Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
  2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

    •  /