Absatz im siebenstelligen Bereich, Unternehmenstätigkeit auf 13 Länder erweitert und 40 Kunden, so fasst SkySQL die ersten zwölf Wochen der Unternehmensgeschichte zusammen. Das Unternehmen bietet Support und Dienste rund um Oracles MySQL an.
Die letzte Hürde scheint genommen: Debian 6.0 alias Squeeze soll am ersten Wochenende im Februar 2011 erscheinen. Im Installer, der bislang die Veröffentlichung verhinderte, wurden die letzten Fehler korrigiert.
Die Khronos Group hat die Spezifikationen OpenMAX AL 1.1 und OpenSL ES 1.1 veröffentlicht. Sie sollen die Entwicklung von plattformunabhängigen Multimediaapplikationen vereinfachen.
Update Professional Camera heißt die neue iOS-App von Solospark. Sie soll den Autofokus der Kamera des iPhones und des iPod touch 4G sowie die Belichtungsmessung entkoppeln.
Dxo hat seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware in Version 6.5.3 für Windows und Mac OS X vorgestellt. Die Software rechnet aus Fotos optische Abbildungsfehler automatisch heraus.
Entwickler haben den ersten Release Candidate der Python-Version 3.2 mit einem stabilen Application Binary Interface veröffentlicht. Sie soll dafür sorgen, dass bei künftigen Versionsupdates nicht mehr alle Erweiterungsmodule neu kompiliert werden müssen.
Die Hardwarebeschleunigung in Firefox 4 wird für Linux nicht standardmäßig aktiviert. Der Grund: Die 3D-Beschleunigung der meisten Treiber führt zu Darstellungsproblemen und sogar zu Abstürzen.
Canonical will das Dconf-Framework so erweitern, dass es die Verwendung von Qt-Applikationen direkt unter Ubuntu ermöglicht. Über die neuen Qt-Bindings für Dconf soll später auch eine nahtlose Integration von KDE-Anwendungen möglich sein.
Der Storage-Spezialist EMC hat eine neue Generation von Storage-Systemen mit dem Namen VNX vorgestellt. VNX soll SAN und NAS vereinen und bietet bis zu 2 PByte Speicherplatz. Mit VNXe gibt es zugleich eine vereinfachte Variante für kleine und mittlere Unternehmen.
Nik Software hat mit Silver Efex Pro 2 eine neue Version seiner Bildbearbeitung für die digitale Schwarz-Weiß-Fotografie angekündigt. Sie kann über Filter schwarze und weiße Bildbereiche verstärken und Texturen herausarbeiten.
Entwickler haben Canonicals Unity-Desktop auf das UI-Framework Qt portiert. Während das Original 3D-Grafikchips und entsprechende Treiber benötigt, läuft Unity-2D auch auf Hardware, die lediglich 2D-Funktionalität hat.
ICQ 7 für Windows lässt sich über die Autoupdatefunktion zum Ausführen von fremdem Programmcode missbrauchen. Dazu muss laut dem Informatikstudenten Daniel Seither lediglich der Updateserver des Instant-Messaging-Dienstes imitiert werden.
Entwickler bezeichnen den aktuellen Stand der Entwicklung von JDK 7 als Feature Complete. Den Status erreichte die nächste große Version der Entwicklungsumgebung eine Woche später als geplant. Trotzdem soll der gegenwärtige Fahrplan eingehalten werden.
Google will die Verfügbarkeit seiner kostenpflichtigen Online-Office-Suite erhöhen und hat das Service Level Agreement (SLA) angepasst. Dabei zählen künftig auch geplante Ausfälle für Wartungsarbeiten mit.
Microsofts Matheprogramm Mathematics, vormals Math, gibt es nun kostenlos. Es ist vor allem für Schüler gedacht und ermöglicht dank Handschrifterkennung eine komfortable Eingabe von Formeln.
Red Hat hat mit Version 5.6 ein Update für seine Enterprise-Linux-Reihe veröffentlicht. Neben zahlreichen neuen Hardwaretreibern hat RHEL 5.6 eine aktuelle Version des DNS-Servers Bind, der DNSSEC unterstützt.
Phase One hat seinen Kamerarohdatenentwickler Capture One in Version 6 in der deutschen Version vorgestellt. Mit der eingebauten Perspektivkorrektur können stürzende Linien ausgeglichen werden. Außerdem sind einige Bildbearbeitungsfunktionen für maskierte Bereiche dazugekommen.
Der freie Mediaplayer Amarok ist in der Version 2.4 alias Slipstream erschienen. Die neue Version soll deutlich schneller sowie stabiler sein und zudem eine verbesserte Usability bieten.
In einem israelischen Atomreaktor soll der Stuxnet-Wurm getestet worden sein, um mit ihm das iranische Atomprogramm zu sabotieren. Der Wurm wurde wohl von den USA und Israel entwickelt.
Ein jüngst veröffentlichtes Update für Windows 7 verursacht bei einigen Systemen einen Komplettabsturz. Eine Fehlerkorrektur gibt es bislang nicht, aber immerhin kann der Computer ohne große Mühe wieder zum Laufen gebracht werden.
LG ist enttäuscht über die Absatzzahlen von Windows Phone 7. Der Handyhersteller macht unter anderem die strikten Hardwareanforderungen von Windows Phone 7 dafür verantwortlich - weil sie die Geräte teuer machen.
Googles Chrome-Team hält an seinen Plänen für eine Abkehr vom H.264-Videocodec fest. Damit HTML-Video mit WebM-Codec auch auf Safari und dem Internet Explorer 9 (IE9) funktioniert, entwickelt Google eigene WebM-Plugins dafür.
Ralph Hauwert hat eine WebM-Implementierung in Adobe Flash umgesetzt, so dass sich WebM-Filme im Flash-Player abspielen lassen. Er nutzt dazu Adobes Technik Alchemy.
Die Javascript-Bibliothek jQuery ist zu ihrem 5. Geburtstag in der Version 1.5 Beta 1 veröffentlicht worden. Bereits Ende Januar 2011 soll eine finale Version vorliegen.
Die Entwicklung von Firefox 4 geht mit dem Erscheinen der Beta 9 ihrem Ende entgegen. Für die Veröffentlichung des Browsers peilen die Mozilla-Entwickler derzeit Ende Februar 2011 an. Die neue Version enthält zahlreiche Änderungen.
Transgaming stellt seinen Dienst Cedega Ende Februar ein. Das auf einem Wine-Fork basierende Cedega erlaubt es, Windows-Spiele unter Linux zu verwenden. Die Cedega-Technik soll im Rahmen des Gametree Developer Program weiterleben.
Microsoft hat den zurückgezogenen Sicherheitspatch für Outlook 2007 vom Dezember 2010 neu aufgelegt. Die drei mit dem Patch eingeführten Fehler sollen nun nicht mehr auftreten.
Microsoft hat mit Webmatrix ein kostenloses Paket zur Entwicklung von Webapplikationen unter Windows veröffentlicht. Es enthält neben einer einfachen Entwicklungsumgebung auch einen Web- und Datenbankserver.
Für die nächste Version des Linux-Kernels haben Entwickler bereits den Code für neue Grafiktreiber eingereicht, darunter für AMDs Fusion-Chipsätze. Zudem wurde die Unterstützung für Nvidias Fermi verbessert.
Cloudant bietet unter dem Namen Cloudant Search eine Volltextindizierung und Suche für seinen CouchDB-basierten Speicherdienst an, die über eine REST-API angesprochen werden kann. Sie verspricht Suchergebnisse in Echtzeit und liefert diese im JSON-Format zurück.
Google hat ein Sicherheitsupdate für Chrome 8 veröffentlicht und dabei erstmals für einen einzelnen Fehler eine Belohnung von 3133,7 US-Dollar ausgeschüttet. Insgesamt zahlt Google für das Finden von daraufhin beseitigten Fehlern rund 14.500 US-Dollar.
Die Entwickler der freien Bildbearbeitung Gimp haben einen Ausblick auf die künftige Entwicklung der Software gegeben. Sie wollen damit Gerüchten entgegentreten, die wegen einer wiederholten Verschiebung der Software aufgekommen sind.
Das Eclipse-Projekt Orion will die Entwicklungsumgebung in den Browser verlagern. Der Client und die dazugehörigen Werkzeuge basieren auf Javascript, der Server ist in Java geschrieben.
Die kommende Beta 9 von Firefox 4 soll IndexedDB unterstützen. Aktuelle Entwicklerversionen des Browsers enthalten bereits die Datenbank, mit der Entwickler Daten auf Clientseite speichern können.
Zusammen mit Mozilla und Google will Adobe das Löschen von sogenannten Flash-Cookies vereinfachen. Nutzer sollen ihre Privatsphäre so besser schützen können.
Apple hat erste Teile des Quellcodes einer quelloffenen Java-Version für Mac OS X veröffentlicht. Ziel ist eine Open-Source-Version des JDK 7, samt Cocoa-basierter Werkzeugsammlung.
Der Quellcode des Hudson-Projekts wird in einer Communityversion unter dem Namen Jenkins weitergeführt. Zuvor waren Gespräche mit Oracle über die Übertragung der Namensrechte gescheitert.
Die kommende Version 4 von Mozillas Browser Firefox soll nach wiederholten Verzögerungen im Februar 2011 erscheinen. Das zumindest gab Mozillas Entwicklungsleiter Damon Sicore in einer E-Mail an sein Team als Ziel aus.
Adobe hat einen ersten Release Candidate des Flash Players 10.2 veröffentlicht. Die neue Version enthält mit Stage einen neuen Ansatz, um die gesamte Videowiedergabe in Hardware zu beschleunigen, was die Prozessorlast bei der Wiedergabe von hochauflösenden Flash-Videos auf ein Minimum reduzieren soll.
Die für April 2011 geplante Ubuntu-Variante Natty Narwhal wird neben Eucalyptus auch die Openstack-Plattform für Cloud Computing enthalten. Canonical setzt damit weiter verstärkt auf Angebote rund um Cloud Computing.
Webseiten bauen sich auf mobilen Endgeräten trotz hoher Bandbreiten per UMTS und WLAN nur langsam auf - Entwickler haben erste Werkzeuge geschaffen, um zu ergründen, wie sich das ändern lässt.
Googles Browser Chrome werde den Videostandard H.264 in Zukunft nicht mehr unterstützen, kündigt Google an. Auf diese Weise wolle Google seinen eigenen offenen Webvideostandard WebM voranbringen.
Mit Simple Groupware 0.701 haben die Entwickler bereits kurz nach dem Erscheinen der Vorgängerversion 0.700 ein Update für die Open-Source-Anwendung veröffentlicht, die kleinere Verbesserungen enthält.
In der aktuellen Version 1.6 des freien Content Management Systems Joomla können Zugriffsrechte dank Access Control List feiner definiert werden. Zusätzlich hat Joomla eine neue Kategoriestruktur und eine überarbeitete Menüverwaltung.
Mit dem Mono Packager können Mono-Anwendungen samt integrierter Laufzeitbibliothek erstellt werden. Damit soll dem Anwender die umfangreiche Installation des gesamten Mono-Frameworks erspart bleiben.
Beliebige Teile einer Webseite sollen sich künftig im Vollbildmodus darstellen lassen, nicht nur Videos. Webkit bietet als erste Browserengine in den aktuellen Entwicklerversionen eine entsprechende Unterstützung, andere werden folgen.