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Freie Bildbearbeitung: Zukunftspläne für Gimp

Die Entwickler der freien Bildbearbeitung Gimp haben einen Ausblick auf die künftige Entwicklung der Software gegeben. Sie wollen damit Gerüchten entgegentreten, die wegen einer wiederholten Verschiebung der Software aufgekommen sind.
/ Jens Ihlenfeld
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Derzeit arbeitet das Gimp-Team an der Fertigstellung von Gimp 2.8, heißt es auf der Gimp-Homepage(öffnet im neuen Fenster) . Die neue Version soll zahlreiche Verbesserungen bringen, darunter die Gruppierung von Layern, eine verbesserte Pinseldynamik, ein neues Transformationswerkzeug und ein optionaler Ein-Fenster-Modus.

Zwei Dinge machen allerdings Probleme: eine fehlende Spezifikation für letzte Änderungen im Userinterface und die nicht funktionierende Tablet-Unterstützung in GTK+. Gimp 2.8 soll veröffentlicht werden, sobald die Software ohne weiteres Zutun des Nutzers funktioniert.

Nach Veröffentlichung von Gimp 2.8 wollen sich die Entwickler der weiteren Integration von GEGL(öffnet im neuen Fenster) widmen. Die Generic Graphics Library stellte eine allgemeine Basis zur nicht destruktiven Bildbearbeitung dar. Auf Basis von GEGL sollen dann neue Funktionen umgesetzt werden.

Das sei insgesamt viel Arbeit, teilen die Gimp-Entwickler mit, die zugleich um weitere Unterstützung warben.


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