Abo
  • Services:

Bildbearbeitung

Objektiv- und Kamerakorrekturen per Software

Dxo hat seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware in Version 6.5.3 für Windows und Mac OS X vorgestellt. Die Software rechnet aus Fotos optische Abbildungsfehler automatisch heraus.

Artikel veröffentlicht am ,

Die aktuelle Version enthält neue Korrekturmodule für Objektive und auch für zwei neue Kameras.

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. BAUER Aktiengesellschaft, Schrobenhausen

Die neue Version 6.5.3 von Dxo Optics Pro unterstützt die spiegellose Systemkamera Panasonic DMC-GH2 und die Spiegelreflexkamera Sony SLT-A55. Dazu kommen 90 neue Optikmodule, die zahlreiche Objektiv-Kamera-Kombinationen für Modelle von Canon, Nikon, Panasonic, Pentax und Sony unterstützen.

Dxo Optics Pro ist in zwei Varianten erhältlich, die sich nur darin unterscheiden, welche Kameras unterstützt werden. Die Standardversion ist dabei etwas günstiger und enthält vornehmlich preisgünstigere Kameras. Die Elite-Version enthält zahlreiche Profikameras. Der Hersteller stellt eine Liste zur Verfügung, die alle Kameras und Objektive listet, die unterstützt werden.

Dxo Optics Pro 6.5.3 ist ab sofort erhältlich. Die Vollversion der Standardausgabe von DxO Optics Pro kostet 150 Euro, die Elite-Version ist für rund 300 Euro erhältlich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,66€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 3,49€
  4. 24,99€

Malachi 19. Jan 2011

Die sind tatsächlich in der Lage schon nach der Aufnahme zu korrigieren. Allerdings kann...

OnlineGamer 19. Jan 2011

Golem hat den Preis jetzt auf 150€ korrigiert.

what 19. Jan 2011

Die Korrekturqualität von DxO übertrifft Lightroom/Camera Raw bei weitem. Kein Vergleich.


Folgen Sie uns
       


Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut

Im Supercut zur WWDC 2018 zeigen wir in zehn Minuten, was Apple Entwicklern und Nutzern von iOS 12, MacOS Mojave und WatchOS 5 und TvOS präsentiert hat.

Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /