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Datensicherheit

Die Zwiebel mit ihren vielen Schichten ist das Logo des Tor-Netzes, (Bild: Tor-Projekt) (Tor-Projekt)

Darknet: FBI ermittelt gegen Nutzer von Tor Mail

Aus Gerichtsdokumenten von US-Behörden geht hervor, dass die Bundespolizei FBI offenbar umfangreiche Datenbestände des Mitte 2013 eingestellten anonymen Dienstes Tor Mail besitzt. Auf Basis der Daten wurde nun ein Vertreiber von gefälschten Kreditkarten angeklagt.
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Https-Verbindungen in Chrome (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Chrome: OpenSSL statt NSS

Der Chrome-Browser von Google wird künftig für TLS-Verbindungen auf allen Plattformen die Bibliothek OpenSSL verwenden. Die ursprünglich von Netscape entwickelte Bibliothek NSS könnte dadurch an Bedeutung verlieren.
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Max Mosley (Bild: Peter Macdiarmid/Getty Images) (Peter Macdiarmid/Getty Images)

Urteil: Google muss peinliche Fotos verstecken

Update Der ehemalige FIA-Chef Max Mosley hat einen Etappensieg errungen: Google muss Fotos, die ihn bei einer Sexparty zeigen, aus seinen Suchergebnissen löschen. Das Urteil des Landgerichts Hamburg dürfte aber kaum das letzte Wort in dieser Sache sein.
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Zentrale der FTC in Washington D. C. (Bild: US-Kongressbibliothek) (US-Kongressbibliothek)

Datenschutz: FTC ermahnt US-Unternehmen wegen Safe Harbor

Die Wettbewerbsschützer der USA haben zwölf Unternehmen öffentlich ermahnt, sich an die Datenschutzregeln des Safe-Harbor-Abkommens zu halten. Betroffen davon ist unter anderem der Hersteller des Bittorrent-Protokolls, aber auch mit Level 3 einer der wichtigsten Transatlantik-Provider.
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Deskstar 5K4000 (Bild: Hitachi) (Hitachi)

Backblaze: Wie man PC-Festplatten in Backupservern kaputt bekommt

Das Unternehmen Backblaze, das mit eigens entwickelter Hardware Onlinebackups anbietet, hat eine Statistik über die Zuverlässigkeit von Festplatten veröffentlicht. Hitachi-Laufwerke kommen dabei am besten weg, Seagate-Festplatten fallen am häufigsten aus. Die Anwendung und Konfiguration sind jedoch sehr speziell.
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Mit Datzing kann jedes Bluetooth- und WLAN-fähige Smartphone Werbenachrichten verschicken. (Bild: Datzing) (Datzing)

Datzing: Werbung aufs Smartphone per Bluetooth und WLAN

Mit Datzing soll ein Android-Konkurrent für Apples iBeacon entstehen: Über ein Smartphone mit Bluetooth oder WLAN können Werbeangebote, Coupons und Mitteilungen an andere Smartphones von Passanten geschickt werden. So sollen Händler einfach für ihre Produkte werben können.
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Aufrufe von normalen Suchmaschinen werden von der Extension Tweet This Page zu searchgist.com umgeleitet. (Bild: Ars Technica/Golem.de) (Ars Technica/Golem.de)

Sicherheit: Chrome-Extensions mutieren zu Werbeschleudern

Durch den Auto-Update-Prozess von Chrome werden auch die installierten Erweiterungen stets aktuell gehalten, doch das hat seine Tücken, wenn die Erweiterungen plötzlich nicht mehr nur das machen, was der Anwender will. Einige blenden nach einem Update unerwünscht Werbung ein.
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Neustart eines Geldautomaten im Jahr 2006. (Bild: Nitzan Brumer/2.0 Generic (CC BY-NC 2.0)) (Nitzan Brumer/2.0 Generic (CC BY-NC 2.0))

NCR: Weltweit 95 Prozent aller Geldautomaten mit Windows XP

Laut einem hochrangigen Manager des Herstellers NCR laufen fast alle Geldautomaten weltweit noch mit Windows XP. Die Deutsche Kreditwirtschaft will davon nichts wissen, und erklärt, dass die Geldautomaten in Deutschland nicht am Internet hängen. Daher spiele die Art des Betriebssystems keine Rolle.
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OpenSSH rüstet seine Kryptographie auf. (Bild: OpenSSH) (OpenSSH)

Kryptographie: OpenSSH rüstet auf

Die kommende Version 6.5 von OpenSSH wird zahlreiche verbesserte Verschlüsselungsverfahren enthalten, darunter die elliptische Kurve Curve25519 und die Stromverschlüsselung Chacha20. Die bisher verwendeten elliptischen Kurven stammten von der NSA.
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Internetfähiger Kühlschrank (auf der World PC Expo 98): bis 2020 über 200 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden (Bild: Toshifumi Kitamura/AFP/Getty Images) (Toshifumi Kitamura/AFP/Getty Images)

Thingbot: Botnetz infiziert Kühlschrank

Ein US-Sicherheitsunternehmen hat ein Botnetz enttarnt. Das Besondere daran ist, dass etwa ein Viertel der infizierten Geräte keine Computer sind, sondern andere internetfähige Geräte - darunter ein Kühlschrank.
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Dem Namen entsprechend wird das Blackphone bisher nur ganz in Schwarz präsentiert (Bild: Blackphone) (Blackphone)

Blackphone: Krypto-Android vom PGP-Erfinder

MWC2014 Von Phil Zimmerman, bekannt durch PGP, und das Unternehmen Geeksphone soll ein abhörsicheres Android-Smartphone für jedermann kommen. Technische Daten zu dem Blackphone genannten Gerät gibt es noch kaum, aber eine Beschreibung der Funktionalität.
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