Abo
  • IT-Karriere:

Hackerangriff: Millionen Daten von Livingsocial erbeutet

Das zu Teilen zu Amazon gehörende Schnäppchenportal Livingsocial ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Laut dem Unternehmen sind 50 Millionen Kundendaten erbeutet worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Logo von Livingsocial
Das Logo von Livingsocial (Bild: Livingsocial)

Hacker haben bei Groupon-Konkurrent Livingsocial 50 Millionen Kundendaten gestohlen. Laut dem Blog All Things D hat Livingsocial in einer Nachricht an seine Angestellten und Kunden mitgeteilt, dass es sich bei den Daten um Namen, Passwörter, E-Mail-Adressen und Geburtsdaten handele. Kreditkartendaten seien nicht gestohlen worden. Livingsocial fordert seine Kunden auf, ihre Passwörter zu ändern.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. Universitätsklinikum Münster, Münster

Ein Unternehmenssprecher bestätigte dem Blog zufolge den Angriff, von dem Kunden weltweit betroffen seien, mit Ausnahme von Indonesien, Thailand, Südkorea und den Philippinen. Deren Daten seien auf anderen Servern gespeichert.

Der Angriff kommt offenbar zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. All Things D schreibt, das Unternehmen sei gerade dabei, sich neu auszurichten, nachdem es eine Finanzspritze von Investoren bekommen habe, um größere Verluste auszugleichen.

Das Unternehmen mit Sitz in Washington hat weltweit über 70 Millionen Kunden und gehört zu Teilen zu Amazon. Der E-Commerce-Konzern hatte 2010 175 Millionen US-Dollar in die Sonderangebotsplattform investiert und besitzt mittlerweile 29 Prozent von Livingsocial. Laut einem Bericht von Anfang April 2013 ist das Unternehmen 3 Milliarden US-Dollar wert.

Bei Livingsocial können Internetnutzer Gutscheine für Sonderangebote in ihrer Stadt in virtuellen Gruppen günstiger einkaufen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 51,95€
  2. (-64%) 6,50€
  3. 137,70€
  4. 2,80€

Peter_wie 28. Apr 2013

Da musste ich wirklich mal herzlich lachen als ich das auf der Webseite von den Jungs...


Folgen Sie uns
       


Smarte Wecker im Test

Wir haben die beiden smarten Wecker Echo Show 5 von Amazon und Smart Clock von Lenovo getestet. Das Amazon-Gerät läuft mit dem digitalen Assistanten Alexa, auf dem Lenovo-Gerät läuft der Google Assistant. Beide Geräte sind weit davon entfernt, smarte Wecker zu sein.

Smarte Wecker im Test Video aufrufen
IMHO: Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
IMHO
Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Die technischen Werte der beiden elektrischen Porsche Taycan-Versionen sind beeindruckend. Viele werden sie als "Tesla-Killer" bezeichnen. Doch preislich peilt Porsche damit eine extrem kleine Zielgruppe an: Ein gut ausgestatteter Turbo S kostet 214.000 Euro.
Ein IMHO von Dirk Kunde

  1. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming
  2. IMHO Valve, so geht es nicht weiter!
  3. Onlinehandel Tesla schlägt Kaufinteressenten die Ladentür vor der Nase zu

How to von Randall Munroe: Alltagshilfen für die Nerd-Seele
How to von Randall Munroe
Alltagshilfen für die Nerd-Seele

"Ein Buch voll schlechter Ideen" verspricht XKCD-Autor Randall Munroe mit seinem neuen Werk How to. Es bietet einfache Anleitungen für alltägliche Aufgaben wie Freunde zu finden. Was kann bei dem absurden Humor des Autors schon schief gehen? Genau: Nichts!
Eine Rezension von Sebastian Grüner


    IT-Studium: Kein Abitur? Kein Problem!
    IT-Studium
    Kein Abitur? Kein Problem!

    Martin Fricke studiert Informatik, obwohl er kein Abitur hat. Das darf er, weil Universitäten Berufserfahrung für die Zulassung anerkennen. Davon profitieren Menschen wie Unternehmen gleichermaßen.
    Von Tarek Barkouni

    1. IT Welches Informatikstudium passt zu mir?
    2. Bitkom Nur jeder siebte Bewerber für IT-Jobs ist weiblich

      •  /