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Datensicherheit

Smartphone belauscht Notebook (Bild: Universität Tel Aviv) (Universität Tel Aviv)

GnuPG: Smartphone als Wanze gegen PC-Verschlüsselung

Israelische Forscher haben nachgewiesen, dass sich mit Smartphones und anderen Audiogeräten auf Distanzen bis vier Meter Verschlüsselungen belauschen lassen. Bis zu 4096 Bit lange RSA-Schlüssel konnten so abgefangen werden. Beteiligt war einer der Entwickler des RSA-Algorithmus selbst.
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Herzschrittmacher mit unsicheren Schnittstellen können für Patienten tödlich sein. (Bild: Thomas Zimmermann) (Thomas Zimmermann)

Medizinische Geräte: Der hackbare Patient

Experten wie Florian Grunow zeigen sich besorgt über die mangelnde Sicherheit in medizinischen Geräten. Mit immer mehr Konnektivität steigen auch die Angriffsflächen. Die Sicherheit spielt bei Herstellern und Kunden kaum eine Rolle.
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Internetminister ohne Internet: Noch-CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt (Bild: Christof Stache/AFP/Getty Images) (Christof Stache/AFP/Getty Images)

Netzpolitik: König ohne Neuland

Die große Koalition verteilt die Kompetenzen für die Netzpolitik auf mehrere Ministerien. Es gibt weder einen Internetminister noch eine Bündelung der Aufgaben durch einen Staatssekretär. Die genaue Kompetenzverteilung ist noch unklar.
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Verschlüsselte SMS in Cyanogenmod (Bild: Cyanogenmod) (Cyanogenmod)

Android-Distribution: Cyanogenmod versendet SMS verschlüsselt

Die Macher von Cyanogenmod haben eine erste Nightly Build der alternativen Android-Distribution mit integrierter SMS-Verschlüsselung veröffentlicht. Die Verschlüsselungstechnik wurde aus der Android-App Textsecure übernommen. Damit lassen sich verschlüsselte SMS auch mit Textsecure-Anwendern austauschen.
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Artwork von World of Warcraft (Bild: Blizzard) (Blizzard)

Snowden-Enthüllung: NSA-Spione in World of Warcraft

Die NSA und die britische GCHQ haben auch in World of Warcraft, Second Life, Xbox Live und weiten Spieleplattformen spioniert. In einem MMO sollen zeitweise so viele Agenten unterwegs gewesen sein, dass eine Gruppe zur Koordination der Aktivitäten gegründet werden musste.
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Die Sicherheitslücke ist insbesondere bei Single-Sign-On-Apps kritisch. (Bild: Fraunhofer) (Fraunhofer)

Android-Apps: Sicherheitslücke durch fehlerhafte SSL-Prüfung

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie hat mehrere Android-Apps ausfindig gemacht, bei denen die fehlerhafte Prüfung des SSL-Zertifikats den Zugriff auf Zugangsdaten möglich macht. Nur etwa die Hälfte aller kontaktierten Hersteller hat die Sicherheitslücke bisher geschlossen.
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Brightest Flashlight Free hält sich nicht an Datenschutzvorgaben. (Bild: Goldenshores Technologies) (Goldenshores Technologies)

Datenschutz: Taschenlampen-App gibt vertrauliche Daten weiter

Eine Taschenlampen-App sammelt Daten zum Standort sowie die Gerätekennnummer und leitet diese für Werbezwecke weiter, ohne dass der Nutzer darüber informiert wird. Eine US-amerikanische Aufsichtsbehörde hat dies festgestellt und fordert, dass alle gesammelten Daten gelöscht werden müssen.
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