Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Datensicherheit

Die Weblogins von Klär- und Wasserwerken sind ähnlich marode. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

Schwachstellen aufgedeckt: Per Weblogin ins Klärwerk

Zwei Jahre nach ihrer besorgniserregenden Recherche zu Sicherheitsmängeln in Industrieanlagen sind die Sicherheitsforscher Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers erneut fündig geworden. Ein Klärwerk hätten sie sogar komplett über das Internet übernehmen können.
/ 25 Kommentare / Von Moritz Tremmel
Amazon hat ein Problem mit der Sicherheit. (Bild: Amazon) (Amazon)

Alexa: Amazon hat fremde Sprachdateien weitergegeben

Auf die Nachfrage eines Echo-Nutzers nach den von ihm gespeicherten Daten hat Amazon ihm rund 1.700 Audiodateien einer völlig fremden Person ausgehändigt. Laut dem Unternehmen handelt es sich um einen Einzelfall, der auf einem menschlichen Fehler beruht.
/ 74 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Ob diese Rakete auch so viele Sicherheitslücken wie das US-Raketenabwehrsystem enthält? (Bild: fudowakira0) (fudowakira0)

Sicherheitslücken: Schutzloses US-Raketenabwehrsystem

Das US-Raketenabwehrsystem ist nur unzureichend gegen Angriffe geschützt. Fehlende Antiviren-Software, mangelhaft umgesetzte Zwei-Faktor-Authentifizierung und eine seit 28 Jahren offene Sicherheitslücke sind nur einige der Schwachpunkte, die ein Untersuchungsbericht offenlegt.
/ 31 Kommentare
Der Anwaltsgerichtshof, der im Berliner Kammergericht tagt, muss klären, ob das BeA eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung braucht. (Bild: Bruhaha, Wikimedia Commons) (Bruhaha, Wikimedia Commons)

Anwaltspostfach: BeA-Klage erstmal vertagt

Vor dem Anwaltsgerichtshof in Berlin fand heute die erste Verhandlung zu einer Klage statt, bei der Rechtsanwälte eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im besonderen elektronischen Anwaltspostfach (BeA) erzwingen wollen. Das Gericht sieht aber noch viel Klärungsbedarf.
/ 13 Kommentare
Der neue Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (Bild: Susie Knoll) (Susie Knoll)

Neuer Bundesdatenschutzbeauftragter: Kelber will sich "die Großen" vorknöpfen

Viele erwarten, dass der Diskurs um Datenschutz durch den neuen Bundesbeauftragten Ulrich Kelber wiederbelebt wird. Die schwierigere Herausforderung für den Informatiker besteht jedoch darin, Datenschutz gegenüber großen IT-Firmen wie Microsoft und Facebook sowie Polizei und Verfassungsschutz durchzusetzen.
/ 4 Kommentare / Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti
Der Kugelfisch ist das Logo von OpenSSH. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Microsoft: Windows Server 2019 bekommt OpenSSH

Lange hat es gedauert: Windows Server 2019 wird mit dem beliebten Tool OpenSSH ausgestattet. Die Neuerung kommt etwa ein halbes Jahr nach der Integration in das reguläre Windows 10. Trotzdem ist es ein Vorteil, wenn Admins auf nur eine Software zurückgreifen können - das sieht Microsoft genauso.
/ 7 Kommentare
Australiens Kampf gegen Verschlüsselung kegelt das Land aus dem IT-Weltmarkt. (Bild: Pexels) (Pexels)

Überwachung: Australien kegelt sich aus dem IT-Weltmarkt

Ab Januar müssen Unternehmen australischen Geheimdiensten und Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf verschlüsselte Inhalte wie zum Beispiel Kommunikations- oder Bestandsdaten geben. Das ist der Anfang vom Ende des IT-Standorts Down Under - und Deutschland debattiert fröhlich in die gleiche Richtung.
/ 113 Kommentare / Ein IMHO von Jan Weisensee
Bild zur Ankündigung von BT und Huawei zu gemeinsamer Forschung zu 5G Network Slicing (Bild: BT Group) (BT Group)

Ausrüstung: BT entfernt Huawei-Technik aus dem 4G-Kernnetzwerk

Um eine alte Richtlinie umzusetzen, wird die britische BT Group Technik von Huawei aus dem Kernnetz nehmen. Das gefällt nicht jedem: BT Chief Architect Neil McRae hatte erst Ende November 2018 gesagt: "Es gibt momentan nur einen echten 5G-Anbieter, und das ist Huawei - die anderen müssen aufholen."
/ 10 Kommentare