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Prozessor

Ein QS eines Core i7-8700K (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Intel: 14-nm-Knappheit lässt Preise steigen

Weil Intel zu wenige Fabs für 14 nm hat, sind einige CPUs wie der Core i7-8700K schlecht lieferbar und teuer. Zudem müssen Partner neue Mainboards mit alten Chips verkaufen, da der kommende Z390 knapp ist. Intel arbeitet aber per Fab in Vietnam an einer Entlastung.
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Ein älterer HM175-Chipsatz (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

300er-Serie: Intel könnte 14-nm-Chipsätze an die TSMC auslagern

Weil Intel immer noch keine ausreichende Ausbeute für den eigenen 10-nm-Node hat, werden die Kapazitäten für die 14-nm-Chips knapp. Um weiterhin genügend Prozessoren und Chipsätze liefern zu können, soll Intel überlegen, diese im Auftrag fertigen zu lassen. Das kommende Mittelklasse-Topmodell Core i9-9900K ist daher eventuell vorerst schlecht lieferbar.