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NUC7 (June Canyon) im Test: Intels Atom-Mini ist großartig

Der aktuelle NUC7 alias June Canyon ist einer der bisher besten Mini-PCs von Intel: Er hat genügend Leistung für alltägliche Aufgaben sowie Video-Inhalte, bleibt schön leise und kostet überdies deutlich weniger als 200 Euro.

Ein Test von und veröffentlicht am
Intels NUC7 mit Atom-basiertem Pentium-Chip und 2,5-Zoll-Laufwerk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Intels eigene Mini-PC-Reihe, die Next Units of Computing, sind mittlerweile - zumindest bei den günstigen Ablegern - bei der siebten Generation angekommen; denn der Hades Canyon und der Crimson Canyon als NUC8 kosten locker 500 Euro. Den June Canyon, ein NUC7 mit Atom-Chip, gibt es hingegen schon ab 135 Euro und für diesen Preis gefällt uns der kleine Rechner richtig gut.

Inhalt:
  1. NUC7 (June Canyon) im Test: Intels Atom-Mini ist großartig
  2. Überraschend flotter Atom
  3. Grafikprobleme unter Linux
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Mit dem NUC7CJYH und dem NUC7PJYH sind zwei Varianten erhältlich, die sich beim Prozessor unterscheiden: Das NUC7CJYS-Modell nutzt einen zweikernigen Celeron J4005, der NUC7PJYH-Ableger verwendet einen vierkernigen Pentium Silver J5005 und weist einen 2,5-Zoll-Steckplatz auf. Wir haben den flotteren der beiden NUC7 getestet.

  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Intels NUC7PJYH (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der NUC7PJYH misst 115 x 111 x 51 mm und ist damit klein genug, um hinter nahezu jedem Bildschirm zu verschwinden, daher legt Intel auch eine Vesa-Halterung mit in die Packung. Der Mini-PC hat einen Infrarot-Empfänger und ein Dual-Mikrofon an der Front, hinzu kommen eine Audio-Klinke für Headsets und zwei klassische USB-3.0-Anschlüsse. Der gelbe unterstützt Schnellladen mit 5 Volt bei 1,5 Ampere. Der Power-Button leuchtet im Betrieb blau, das HDD-Lämpchen jedoch rot. Links außen gibt es eine Öse für ein Kensington-Schloss und einen SD-Kartenleser mit halber Tiefe, wir erreichen anständige 85 MByte/s mit einer UHS-II-Speicherkarte.

Hinten finden wir zwei weitere USB-3.0-Typ-A-Ports, Gigabit-Ethernet von Realtek, den Anschluss für das 65-Watt-Netzteil, eine Toslink-Buchse für Ton und zwei HDMI 2.0a mit CEC. Neu sind HD Audio Passthrough und die Unterstützung für 4K-60-Hz-Displays, was bei den NUC6 mit Atom-Chips fehlt respektive nicht richtig funktioniert. Unter dem Kunststoffdeckel verbergen sich die WiFi-Antennen, eine NFC-Option gibt es beim June Canyon nicht.

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Um den NUC7 in Betrieb nehmen zu können, sind DDR4-Arbeitsspeicher als SO-DIMM und eine HDD/SSD im 2,5-Zoll-Format mit maximal 9,5 mm Bauhöhe notwendig. Obwohl Intel zufolge der Pentium Silver J5005 nur 8 GByte RAM unterstützt, konnten wir den Mini-PC problemlos mit 16 GByte DDR4-2400 betreiben - 8 GByte pro Slot.

Überraschend flotter Atom 
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Golressy 11. Nov 2018 / Themenstart

Eigentlich sollten die Geräte inzwischen mal einen DisplayPort bekommen. Aber ich sehe...

Delacor 09. Nov 2018 / Themenstart

Also mein J5005 NUC, also genau der getestete macht überhaupt keine Geräusche.. Null...

Delacor 09. Nov 2018 / Themenstart

Also ich hatte die beschriebenen Grafikprobleme nicht, die der Autor beschreibt. Ich...

nixidee 06. Nov 2018 / Themenstart

Medien PC, billiger Kioskmodus usw.. Für Office reicht der zur Not auch. Stimmt der i3...

DY 06. Nov 2018 / Themenstart

Vielleicht kommt bald was, ich würde es kaufen. Mein Hinweis zeigte nur auf, dass man...

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