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Twitch: Intel will Mini-PCs für Livestreaming interessant machen

Streamlabs und Intel kooperieren für ein Mini-PC-Konzept. Sie wollen die kleinen Boxen für Livestreamer verkaufen. Diese übernehmen die Videoaufzeichnung statt der Grafikberechnung. Dritthersteller bieten ihre Versionen des Konzepts auch in Bundles mit passendem Zubehör und sogar zum Mieten an.

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Die Streamingboxen werden recht klein sein.
Die Streamingboxen werden recht klein sein. (Bild: Shuttle PC)

Intel und das Softwareunternehmen Streamlabs gehen eine Partnerschaft ein und wollen Mini-PCs für Streamer anbieten. Das berichtet das US-Onlinemagazin Venturebeat. Diese spezielle Hardware übernimmt die Aufgabe der Bildübertragung und wird beispielsweise mit einer Spielekonsole verbunden. Auf den Boxen laufen die Broadcasting Software Streamlabs OBS und Windows 10 als Betriebssystem.

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Das Konzept der Streamingboxen sieht vor, dass die Nutzer sie nicht als Gaming-Gerät selbst verwenden, sondern sie die Berechnung der Videoaufzeichnung übernehmen. Daran können auch Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur, Headsets und Kameras angeschlossen werden. Da die kleinen PCs keine aufwendigen Grafikdarstellungen berechnen müssen, beinhalten sie nur den Intel-Prozessor, RAM, Massenspeicher und I/O-Controller.

Es gibt mehrere Dritthersteller, die Produkte mit diesem Konzept anbieten wollen. Shuttle verkauft eine Box, die einen Intel-Core-i5-Prozessor mit geringer TDP nutzt. Damit sollen 1080p-Aufnahmen bei 60 Bildern pro Sekunde und H.264-Codec möglich sein. Der Hersteller will seinen Streaming-PC beispielsweise für Einsteiger in diesem Bereich anbieten. Deshalb gibt es verschiedene Bundles, in denen Maus, Tastatur, Headset, Kamera und ein Mikrofon von Logitech enthalten sind. Bisher gibt es noch keine Preisvorstellung oder einen Releasezeitraum des Gerätes.

Mietbare Streaminghardware

Ebenfalls vertreten ist der Hersteller Simplynuc mit einem mietbaren Streaming-PC als Device-as-a-Service. Enthalten sind eine Streamingbox mit Corei5-7300U-CPU und diverses Zubehör, das sich an Kompletteinsteiger richtet. Dazu gehören ein Ethernet-Kabel, Klinkenkabel, HDMI-Kabel, ein HDMI-Splitter und sogar ein Audio-Isolator für Rauschunterdrückung. Optional können Kunden Headsets und andere Peripherie dazubestellen. Das Angebot kostet ab 39 US-Dollar im Monat.

Auch andere Hersteller - darunter bekannte Marken wie Zotac und Acer - wollen eine Box anbieten. Dazu sind allerdings noch keine weiteren Informationen bekannt. Es sieht so aus, als hätte Intel eventuell eine Nische mit seinem NUC-Konzept gefunden.

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Anonymer Nutzer 30. Okt 2018

du sollst es kaufen, ob das nun der erste und letzte schrei von intels neuem...

Anonymer Nutzer 30. Okt 2018

jup, neuer schrott vom werk, weil der umsatz die nachhaltigkeit verprügelt.

Tigtor 29. Okt 2018

Soll Intel mal lieber schauen, dass sie ihre Produktion in den griff kriegen. Alles schön...


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