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Computer

Aquabook 3 (Bild: Thomas Jansen) (Thomas Jansen)

Aquabook 3: Das wassergekühlte Gaming-Notebook

Das Aquabook 3 ist fertig, nach einem Jahr und gut 250 Arbeitsstunden. Im Gespräch mit Golem.de erklärt Modder Thomas Jansen, wie er eine Wasserkühlung in ein Notebook einbaute, und wie ein Hund sein Projekt im wahrsten Sinne des Wortes über den Tisch gezogen hat.
/ 62 Kommentare / Von Marc Sauter
Der HDMI-Stick mit Atom-SoC (Bild: Alibaba) (Alibaba)

Meego-T01: Atom-PC für Windows im HDMI-Stick

Ein chinesischer Hersteller hat auf Basis von Intels Bay-Trail-T einen kompletten PC in ein Gehäuse gesetzt, das sich in Form eines HDMI-Sticks in Fernseher einstecken lässt. Größter Nachteil bisher: Man kann das Gerät nicht einzeln kaufen.
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Driveclub (Bild: Sony) (Sony)

Driveclub: Server und Replays

Seit seiner Veröffentlichung ist Driveclub nicht so problemlos spielbar, wie es sein sollte. Die Entwickler kündigen weitere Updates an - und auch inhaltlich soll sich noch einiges tun bei dem Rennspiel.
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Driveclub (Bild: Sony) (Sony)

Driveclub: Server-Stillstand statt Fahrspaß

Zum Start des Rennspiels Driveclub geht nichts: Die Server sind völlig überlastet und ermöglichen so gut wie keinen Zugang. Um den Ansturm zu lindern, verschiebt Sony sogar die Veröffentlichung der kostenlosen PS-Plus-Fassung.
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Thaw: Erkennung über ein Farbgitter (Bild: MIT) (MIT)

Thaw: Das Smartphone schnappt Dateien vom Bildschirm

Eine direkte Interaktion zwischen Smartphone und Computer soll das System Thaw ermöglichen, das Forscher am MIT entwickelt haben. Der Nutzer kann das Smartphone beispielsweise dazu nutzen, Inhalte auf dem Bildschirm zu manipulieren oder nahtlos zwischen Computer und Mobilgerät auszutauschen.
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Intels neuer, kleinerer Formfaktor (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

NUC und Co.: Intel will die Mini-PCs halbieren

IDF Die Hälfte des Volumens der NUC-Plattform - das ist Intels Ziel für die nächste Generation von Mini-PCs. Aufrüsten ist dann aber kaum noch möglich, dafür sollen die bisherigen NUCs weiterhin angeboten werden. Die Entwickler erklärten auf dem IDF auch, warum die so teuer sind.
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