Abo
  • Services:

Notebooks und Tablets: Microsoft senkt massiv die Preise für Windows 8 und Office

Microsoft will die Preise für Touchscreen-Notebooks und Tablets mit Windows 8 massiv senken. Tablets mit 8-Zoll-Displays sollen für 199 US-Dollar erhältlich sein, Touchscreen-Notebooks weniger als die Hälfte des jetzigen Preises kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Blick über die Computex 2013
Blick über die Computex 2013 (Bild: Pichi Chuang/Reuters)

Microsoft hat massiv die Preise gesenkt, die Hardwarehersteller für Windows und Office zahlen müssen. Das berichtet das Wall Street Journal aus informierten Kreisen. Danach gewährt Microsoft für Windows 8 und sein Büroanwendungspaket Office für Hersteller Preisnachlässe von bis zu zwei Dritteln.

Stellenmarkt
  1. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Ultratronik GmbH, Gilching bei München

Das Ziel des Microsoft-Plans sei es, Touchscreen-Notebooks für 300 US-Dollar statt für rund 700 US-Dollar auf den Markt zu bringen. Windows-Tablets mit 8-Zoll-Displays oder kleineren Bildschirmen sollten für 199 US-Dollar erhältlich sein.

"Die Realität ist so, dass das Ökosystem der Branche sich selbst neu erfinden muss", sagte Kevin Turner, Chief Operating Officer von Microsoft, auf einer Investorenkonferenz in der vergangenen Woche.

Acer hatte in Taiwan auf der Messe Computex das Iconia W3 vorgestellt, sein erstes 8-Zoll-Tablet mit Windows 8 als Betriebssystem. Es hat einen Listenpreis von 379 US-Dollar und kommt mit vorinstalliertem Office. Das Iconia W3 ist ab dem 4. Juni 2013 verfügbar.

Wie das Blog All Things D aus informierten Kreisen berichtet, plant Konzernchef Steve Ballmer eine umfassende Restrukturierung Microsofts. Ziel sei es, Microsoft in ein "Geräte- und Dienste-Unternehmen" umzuwandeln. Über den Plan hatte Ballmer schon im Oktober 2012 die Aktionäre informiert. Drei Manager sollen dabei mehr Macht erhalten: Satya Nadella, President der Servers-und-Tools-Sparte; Tony Bates, President von Skype Communications und Don Mattrick, President der Interactive-Entertainment-Sparte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 119,90€

TW1920 15. Jun 2013

+1 Denke ich auch. Vor allem MS geht den Weg mehr Geld mit Diensten zu verdienen, daher...

Dhakra 05. Jun 2013

Vorallem kann man Amerika ja auch als Referenz nehmen... leider nein. Da ist der Hype um...

asa (Golem.de) 05. Jun 2013

Das was wir wissen steht in der Meldung.

Rulf 05. Jun 2013

genauso, wie man mit mso verloren ist, weil man es nicht bedienen kann oder noch...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameras im Vergleich

Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.

Smartphone-Kameras im Vergleich Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /