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Intel Bay Trail: Silvermont-Prozessoren für Desktopsysteme gelistet

Intel hat in der aktuellen Preisliste die Spezifikationen von drei Silvermont-CPUs enthüllt. Diese haben bis zu vier Kerne und eine TDP von nur 10 Watt, sind aber auch vergleichsweise teuer.

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Der Valleyview-SoC hat einen Turbo für CPU und GPU.
Der Valleyview-SoC hat einen Turbo für CPU und GPU. (Bild: Intel)

Anfang Mai kündigte Intel die Silvermont-Architektur an, die in Zukunft in Smartphones und Tablets, aber auch in sparsamen Desktoprechnern und speziellen Servern eingesetzt werden soll. Neben einer Out-of-Order-Pipeline sowie der aktuellen 22-Nanometer-Fertigung stellen die wesentlichen Neuerungen vor allem die Grafikeinheit und der für zwei Kerne gemeinsam genutzte L2-Cache dar, von Intel als Modul bezeichnet. Die sogenannten Valleyview-SoCs sollen dadurch deutlich schneller und effizienter arbeiten als ihre Vorgänger.

  • Auch für Convertibles soll Silvermont schnell genug sein.
  • 14 Nanometer sind schon geplant.
  • Jedes Jahr ein neuer Atom - nicht erst wie bisher nach fünf Jahren
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
  • Zwei vollständige Kerne und 1 MByte L2 Cache bilden ein Modul. (Folien: Intel)
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
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  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
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  • Vor allem bei niedriger Last soll Silvermont viel sparsamer als ARM sein. (Folien: Intel)
  • Intels Benchmarks im Vergleich zu ARM (Folien: Intel)
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
  • Intel stellt neue Atom-Architektur Silvermont vor.
Zwei vollständige Kerne und 1 MByte L2 Cache bilden ein Modul. (Folien: Intel)
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Auch die Vermarktung als Atom wird durch die höhere Geschwindigkeit nicht mehr durchgängig genutzt, Intel plant die SoCs auch als Celeron und Pentium in den Handel zu bringen. Intels CEO Krzanich ist nämlich der Ansicht, es gebe "immer noch eine große Lücke bei Leistung und Funktionen zwischen dem besten Bay Trail und den Core-Prozessoren." In der Preisliste von Ende Juni listete der Hersteller folgerichtig drei mobile Celeron-Chips mit Silvermont-Technik auf, diese sind Teil der "Bay-Trail-M"-Plattform. In der August-Übersicht finden sich nun zusätzlich drei Desktopmodelle, diese gehören zu "Bay Trail-D" und waren zuvor bereits samt Spezifikationen gesichtet worden. Laut einer Intel-Roadmap sollen die SoCs, welche aufgrund ihrer BGA-Bauweise mit dem Mainboard verlötet werden, im vierten Quartal 2013 veröffentlicht werden.

Die Modelle J1750, J1850 und J2850 sind unter dem Abschnitt Atom aufgeführt, wenngleich frühere Informationen diese als Celeron und Pentium bezeichnen. Die Chips haben zwei oder vier Kerne und somit bis zu 2 MByte L2-Cache. Die Taktfrequenzen belaufen sich auf 2,0 oder 2,4 GHz. Die TDP ist nicht angegeben, diese soll jedoch bei 10 Watt liegen. Interessant ist zudem die Preisgestaltung, denn die drei Atom-SoC sollen bei Abnahme von 1.000 Stück 72, 82 und 94 US-Dollar kosten. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass auch der PCH samt SATA- und USB-Anschlüssen Teil des SoC ist. Die früheren Atoms benötigen den NM10, für den Intel 20 US-Dollar aufruft.



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Kubwa 14. Aug 2013

Ich kanns kaum erwarten bis die ersten mini ITX Boards kommen. Werde ich mir direkt für...


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