Apple hat die Entwicklung seines professionellen Fotoprogramms Aperture eingestellt, was die Anwender nach Alternativen suchen lässt. Mit der App Exporter for Aperture können sie ihre Bilder auf einfache Art und Weise zu Adobes Lightroom migrieren.
Ein Apple TV, das auch das aktuelle Fernsehprogramm empfängt, ist in die Ferne gerückt. Das Projekt wurde offenbar auf 2015 verschoben. Grund ist die Zurückhaltung der Fernsehsender und Kabelnetzbetreiber, mit Apple zusammenzuarbeiten.
Kim Dotcom soll daran gehindert werden, sein Vermögen an die Internet Party weiterzugeben, bevor die US-Filmindustrie eine Beschlagnahmung durchsetzen kann. Das hat ein Gericht jetzt angeordnet.
Die Vagrant-Macher stellen mit Terraform ein Tool vor, mit dem sich die Infrastruktur etwa von Rechenzentren einfach in Code beschreiben und verwalten lassen soll.
Die minimale Linux-Distribution CoreOS steht erstmals in einer stabilen Version bereit. Das Betriebssystem dient der Ausführung von Docker-Containern und soll in Cloud-Umgebungen laufen.
Wenn sich hunderttausende Nutzer mit einem Mal auf eine Website stürzen, kommt es unweigerlich zu Ausfällen. Das ist nun zum Start des öffentlichen Betaprogramms von Apples OS X 10.10 Yosemite passiert, das normalen Anwendern die Möglichkeit bieten soll, das neue Betriebssystem auszuprobieren.
Version 7 der Community-Edition von Owncloud erlaubt das Teilen von Dateien über verschiedene Instanzen hinweg, ermöglicht die Bearbeitung von Microsoft-Word-Dateien und bietet Administratoren feinere Einstellungen.
Wie Küchenschaben soll die Datenbank CockroachDB auch die schlimmsten Ausfälle überleben, daher der Name. Das Team von ehemaligen Google-Entwicklern reimplementiert dafür Ideen von Spanner, das bei Google intern Mapreduce und Bigtable ablöst.
Apple hat die vierte Entwicklerversion von iOS 8 veröffentlicht. Die neue Tipps-App erklärt wöchentlich Funktionen des mobilen Betriebssystems, die weniger offensichtlich oder gebräuchlich sind. Außerdem verwendet die Diktierfunktion nun ein Streaming-Verfahren.
Dürfen US-Behörden auf Daten zugreifen, die US-Firmen in Europa speichern? An der gerichtlichen Klärung dieser Frage soll auch die Bundesregierung sehr interessiert sein.
US-Whistleblower Edward Snowden vertraut seine Daten einem Dienst an, der mit "Zero Knowledge" wirbt. Für bestimmte Berufsgruppen sei Verschlüsselung inzwischen unentbehrlich.
Microsoft hatte es Ende Juni angekündigt, nun steht das Angebot: 15 GByte Speicherplatz erhalten OneDrive-Nutzer kostenlos. Wer Office-365-Abonnent ist, bekommt sogar 1 TByte Speicher. Zuvor hatte Google massiv die Preise für Cloudspeicher gesenkt.
IBM will mit "IBM MobileFirst for iOS" Apps und Cloud-Dienste auf den Markt bringen sowie seinen Unternehmenskunden iPhones und iPads verkaufen, den Support erledigen und branchenspezifische Lösungen entwickeln. Damit wird eine jahrzehntelange Feindschaft zwischen den Unternehmen beendet.
Mit Googles Kubernetes lassen sich Docker-Container-Cluster auf der Compute Engine orchestrieren. Das Projekt erhält nun große Unterstützung aus der Industrie, die das Werkzeug auch auf andere Plattformen portieren möchte.
Mit Zocalo will Amazon gegen Konkurrenten wie Dropbox, Box, Microsofts Onedrive oder Googles Drive antreten. Dort können Daten gespeichert und Dokumente gemeinsam kommentiert werden.
In einer ausführlichen E-Mail an alle Microsoft-Mitarbeiter hat Satya Nadella beschrieben, wie er sich Microsoft künftig vorstellt. Mobile Anwendungen in allen Bereichen haben höchste Priorität, gleichzeitig soll sich das Unternehmen aber auf einen neu definierten Markenkern besinnen.
IBM kündigt hohe Investitionen in die Prozessorentwicklung an. Zugleich verhandelt der Konzern einen Verkauf seiner Chipfabriken. "Wir müssen unser langfristiges Bekenntnis zu unseren Hardwareplattformen stärken", sagte ein IBM-Manager.
Eine Gruppe von Technologieunternehmen will gemeinsam gegen den Missbrauch ihrer Patente vorgehen. Auch Google gehört zu den Mitgliedern der Koalition.
Apple hat eine Webversion seiner Kartenlösung Maps entwickelt. Derzeit wird diese nur für eine Betaversion von iCloud.com eingesetzt, doch das könnte sich bald ändern. So könnte ein Konkurrent für Google Maps entstehen.
Es gibt Hinweise, nach denen Amazon an einem AWS-Rechenzentrum in Frankfurt am Main arbeitet. "Deutschland ist eines der vielen Länder, das wir uns derzeit ansehen", räumte Amazon ein.
Das Startup namens Inbox will einen neuen Mailstandard schaffen. Er soll frei vom Ballast der Zeichenkodierung und Kontingentverwaltung sein und als Open Source geführt werden. APIs und einige Programmierbeispiele gibt es schon.
Apple hat die dritte Entwicklerversion von iOS 8 mit vielen Bugfixes veröffentlicht. Auch zum Onlinespeicherdienst iCloud Drive gibt es Neues: Er kann nicht nur von OS X und Windows, sondern auch über das Web erreicht werden.
Verschlüsselung sei in Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Staaten erlaubt, schwärmt die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt über die Vorzüge des neuen Rechenzentrums der Telekom in Biere. Morgen ist die feierliche Eröffnung.
Google hat für die Android-Apps seiner Tabellenkalkulation und Textverarbeitung, "Docs" und "Tabellen", Updates vorgestellt, die eine Kompatibilität zu Microsoft-Office herstellen und sich an Android L orientieren. Hinzu kommen Annehmlichkeiten, die es in der Webversion schon lange gibt.
Apple stellt die professionelle Bildbearbeitung Aperture ein, die das Unternehmen 2005 eingeführt hat. Auch iPhoto wird nicht fortgeführt, weil Apple nur noch eine Bildsoftware will.
Im eigenen E-Mail-Server geht viel elektronische Post ein. Jetzt soll er diese eigenständig sortieren und außerdem unsere E-Mails nach Viren durchsuchen.
Unter iOS 8 können Apps nicht mehr ungehindert im Hintergrund arbeiten. Benötigen sie dafür allzuviel Strom, wird das neue mobile Betriebssystem sie beenden, um die Akkulaufzeit zu erhöhen.
Das faktische Verbot des TV-Startups Aereo in den USA habe keine Folgen für andere Cloud-Dienste, meint ein Anwaltsbüro, das die Interessen der Medienkonzerne vertritt.
Microsoft hat eine neue iOS-Version von Onedrive veröffentlicht, die im Hintergrund die Bilder in der Cloud sichert, die der Nutzer mit seinem iPhone oder iPad geschossen hat. Auch für Android-Nutzer gibt es ein Update.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O präsentiert Google ein neues Bezahlmodell für seinen Cloud-Dienst Drive: Für 8 Euro pro Nutzer und Monat erhalten Unternehmen unbegrenzt viel Speicherplatz. Zudem können Doc-Dateien jetzt direkt in Google Docs geöffnet und bearbeitet werden.
Der Webmail-Client Rainloop benutzt moderne Webtechniken und steht als Standalone-Version oder für die Integration in Owncloud bereit. Die gewählte Creative-Commons-Lizenz ist aber eher ungewöhnlich für ein derartiges Projekt.
Die Google-Tochter Nest will externe Entwickler für ihre Produkte gewinnen. Künftig sollen diese auf die APIs des Heimautomatisierungsunternehmens zurückgreifen können.
In Deutschland werden weniger illegale Softwarekopien genutzt. Grund ist nach Angaben von Softwareanbietern die Angst der Nutzer vor IT-Angriffen und Datenverlust.
Microsoft hat seinen Cloud-Speicherdienst OneDrive attraktiver gemacht und bietet allen Nutzern 15 GByte kostenlosen Speicherplatz an. Wer Office-365-Abonnent ist, erhält sogar 1 TByte Speicher. Auch die normalen Preise werden gesenkt. Das Angebot gilt als Reaktion auf Apples iCloud-Preissenkung.
E-Mails sollten zu Hause aufbewahrt werden und nicht auf den Servern der Provider. Wir erklären die Installation eines eigenen Imap-Servers. Der kann auf unserem Debian-Server laufen, dessen Einrichtung wir bereits beschrieben haben.
Tausende Android-Programme betten geheime Zugangsschlüssel direkt in den Quellcode ein. Angreifer können sich so Zugang zu privaten Accounts von App-Nutzern verschaffen.
Apple hat die zweite Betaversion von iOS 8 veröffentlicht und blockiert nun automatische, unerwünschte Weiterleitungen des Nutzers durch Websites in den iTunes App Store. Unseriöse Werber hatten diese Möglichkeit missbraucht.
Agilebits hat 1Password 4 für Windows veröffentlicht. Der Passwortmanager hat eine neue Optik, verfügt über eine neue Browser-Integration und bietet Favoriten, WLAN-Sync und einen Wachturmdienst, der warnt, wenn Websites kompromittiert wurden.
Zahlreiche Anwender beschweren sich in Apples Supportforen über Probleme mit Apples iTunes Match. Beim Hochladen und beim Matching neuer Tracks kommt es demnach zu Hängern, was besonders bei großen Bibliotheken schnell frustrierend wird.
Microsoft hat ein lernfähiges Programm vorgestellt, mit dem Nutzer Daten direkt in der Cloud analysieren können. Damit will der Softwarekonzern maschinelles Lernen breit verfügbar machen.
Auf einer Konferenz hat Facebook-Entwickler Jeff Johnson die NoSQL-Datenbank Apollo vorgestellt, an der seit etwa einem Jahr gearbeitet wird. Sie orientiert sich an den Funktionen von Hbase. Ob Apollo Open Source wird, steht noch nicht fest.
Wer nicht will, dass seine Daten irgendwo auf fremden Servern liegen, sollte sie nach Hause holen. Wir erklären, wie ein eigener kleiner Server für Cloud-Daten eingerichtet wird. Er könnte auch E-Mails sammeln und als Media-Server dienen.
Der bislang einzige USB-Stick mit Lightning-Anschluss hat mehr als das Zehnfache der geforderten Summe auf Kickstarter eingespielt. Mehr als eine Million US-Dollar wurden von den Fans zugesagt, die den mindestens 80 US-Dollar teuren Stick haben wollen.
US-Kunden von Microsofts Cloud-Dienst Azure werden auf internationale Web-Dienste umgeleitet. Schuld daran ist die Geolokation der IPv4-Adressen, denn Microsoft hat keine US-Adressen mehr und muss andere nutzen. IPv6 steht in Azure noch nicht bereit.
Mit der Open-Source-Software Kubernetes von Google lassen sich Docker-Cluster-Container auf der Compute Engine orchestrieren. Das Projekt soll sich auf andere Cloud-Systeme portieren lassen.
Berlin hat jetzt ein Zentrum für junge Internetunternehmen. Der Startup-Campus Factory wurde am Vormittag durch Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet. Der Kurznachrichtendienst Twitter will in das Gebäude einziehen.
Alles neu bei SAP? Nachdem Bill McDermott alleiniger Chef von SAP ist und sein Technikchef Vishal Sikka entlassen wurde, schlägt das Unternehmen eine neue Richtung ein.
Die Passwortverwaltungssoftware 1Password gibt es jetzt auch für Android. Mit der App lassen sich Passwörter etwa für Websites, Kreditkartendaten und Registrierschlüssel verschlüsselt sichern und zum Einloggen verwenden. Bislang wurde für Android nur eine "verkrüppelte" Version angeboten.