Onlinespeicher: Vorschau auf Owncloud 6
Mit der scherzhaften Warnung "es könnte euren Hamster töten" lädt Owncloud-Technik-Chef Frank Karlitschek dazu ein(öffnet im neuen Fenster), die erste Alphaversion des freien Dropbox-Konkurrenten Owncloud 6 zu testen. Die Entwickler-Community hat an neuen Funktionen gearbeitet, aber vor allem daran, die Serveranwendung zu stabilisieren und Fehler zu beheben.
Das Owncloud-Team hat die Weboberfläche überarbeitet, die nun mehr Platz bieten soll. Darüber hinaus stehen jetzt Vorschaubilder für einige Dateitypen bereit und Nutzer können Avatare verwenden, um die Interaktionen untereinander besser sichtbar zu machen.
Wird eine Datei hochgeladen, die bereits existiert, weist Owncloud nun in einem Dialog darauf hin, und über das Teilen von Dateien oder Ordnern können andere auch per E-Mail benachrichtigt werden. Neue Nutzer erhalten zudem Beispieldateien, wie ein Tutorial, das eine kleine Einführung in die Nutzung von Owncloud bietet.
Mit dem Activity-Feed kann überwacht werden, was im eigenen Onlinespeicher passiert. Die Teilen-Funktion kann zudem über ein REST-API angesprochen werden. Die Verwaltung von Apps von Drittanbietern soll nun ebenfalls besser funktionieren. Für Entwickler dieser Apps steht auch ein Owncloud-App-API bereit, was die Programmierung vereinfachen soll, da Kernfunktionen leichter nutzbar sein sollen.
Bis zur Veröffentlichung der finalen Version sollen einige weitere neue Funktionen integriert werden. Die Alphaversion von Owncloud 6 steht als Archiv zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.
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