Abo
  • Services:

Mehr als Adware?: Kim Dotcoms neuer Online-Musikservice heißt Baboom

Kim Dotcom hat etwas über seinen kostenlosen Musikservice verraten, der Künstlern viele Freiheiten bringen soll. Bisher war nur bekannt, dass der Mega-Betreiber mit einer Adware, ähnlich wie Adblocker, Anzeigen auf Webseiten austauschen wollte, um die Einnahmen aus der Werbung zu sich und den Musikern zu leiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Kim Dotcom im Juli 2013
Kim Dotcom im Juli 2013 (Bild: Marty Melville/AFP/Getty Images)

Kim Dotcom hat dem Onlinemagazin Torrentfreak verraten, dass sein Musikangebot den Titel Baboom tragen wird. Der offizielle Starttermin sei erst in einigen Monaten angesetzt. Dotcom hat nach eigenen Angaben bereits einige Millionen US-Dollar für die Finanzierung gesammelt und verfügt über viele Kontakte in die Musikbranche.

Stellenmarkt
  1. IHK Reutlingen, Reutlingen
  2. Vodafone GmbH, München

Anders als der Filehoster Mega werde Baboom.com von einem Unternehmen betrieben, das Dotcom allein gehört. Künstler würden über die Plattform "nie gekannte Freiheit, Transparenz und Kontrolle" erhalten, versprach Dotcom.

Baboom soll in einer werbefinanzierten Variante kostenlos verfügbar sein. Dazu soll wahrscheinlich eine kostenpflichtige, werbefreie Variante kommen.

Im September 2012 hatte Dotcom Details zu seinem Musikprojekt Megabox verraten. Das kostenlose Musikhören über Megabox soll über die Adware Megakey finanziert werden. Diese funktioniert ähnlich wie ein Adblocker und tauscht einige Anzeigen auf Webseiten aus, so dass die Einnahmen aus der Werbung bei Dotcom und den Musikern ankommen. Später hatte Dotcom erklärt, dass der Name Megabox aufgegeben wurde. Gegenwärtig würden 22 Entwickler an dem Projekt arbeiten.

Vor wenigen Tagen hatte Dotcom angekündigt, eine politische Partei in Neuseeland zu gründen, um im nächsten Jahr zu den Wahlen anzutreten. Die noch namenlose Organisation solle am 20. Januar 2014 öffentlich vorgestellt werden, dem zweiten Jahrestag der Hausdurchsuchung bei Dotcom.

Seinen Posten als Managing Director bei Mega hatte Dotcom aufgegeben. Firmenchef Vikram Kumar erklärte, dass Dotcom zurücktrat, um sich auf das "Auslieferungsverfahren, die kommende Musik-Website und den Aufbau einer politischen Partei zu konzentrieren". Seinen Posten übernahm Bonnie Lam aus Hongkong.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)

Atalanttore 14. Sep 2013

Um mit Musik Geld zu verdienen braucht es eigentlich nur 2 Personen. Den Musiker...

day-luxe 10. Sep 2013

Also soweit ich weiß ist zalando auch kein Erfolg, Die Samwers verfolgten damit den...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Hololens 2 - Hands on (MWC 2019)

Die Hololens 2 ist Microsofts zweites AR-Headset. Im ersten Kurztest von Golem.de überzeugt das Gerät vor allem durch das merklich größere Sichtfeld.

Microsoft Hololens 2 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

XPS 13 (9380) im Test: Dell macht's ohne Frosch und Spiegel
XPS 13 (9380) im Test
Dell macht's ohne Frosch und Spiegel

Und wir dachten, die Kamera wandert nach oben und das war es - aber nein: Dell hat uns überrascht und das XPS 13 (9380) dort verbessert, wo wir es nicht erwartet hätten, wohl aber erhofft haben.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Mit Ubuntu Dell XPS 13 mit Whiskey Lake als Developer Edition verfügbar
  2. XPS 13 (9380) Dell verabschiedet sich von Froschkamera

    •  /