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Betriebssysteme

Oracle setzt voll auf Linux

Oracles eigene Infrastruktur läuft komplett unter Linux. Es ist keine Frage, "ob" sondern "wann" ein Unternehmen Linux in sein Technik-Portfolio aufnimmt, so Charles Rozwat, Executive Vice President bei Oracle in einer Rede auf der LinuxWorld in San Francisco. Er gab zudem bekannt, dass Oracle seine eigene Infrastruktur komplett auf Linux umgestellt hat.
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SuSE will Red Hat gegen SCO unterstützen

SuSE sieht SCO in Deutschland gestoppt. Der deutsche Linux-Distributor SuSE begrüßt Red Hats Vorgehen gegen SCO. Man werde in Kürze entscheiden, wie man Red Hat zudem bei deren Klage gegen SCO unterstützen kann, teilte das Unternehmen jetzt mit.
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Windows XP Media Center Edition kommt nach Deutschland

Zahlreiche neue Hersteller wollen "Unterhaltungs-Betriebssystem" nutzen. Voraussichtlich ab Ende 2003 sollen die in den USA, Kanada und Südkorea bereits seit längerem verkauften Media-Center-Edition-PCs auch in Europa und weiten Teilen Asiens erhältlich sein. Es handelt sich dabei um speziell auf Entertainment-Bedürfnisse zugeschnittene PCs, die mit dem Betriebssystem Windows XP Media Center ausgestattet sind und so unter anderem als digitaler Videorekorder fungieren.
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Sun: Linux ist reif für den Desktop

Sun zeigt Desktop-Linux Projekt Mad Hatter. Auf der LinuxWorld in San Francisco zeigte Sun Microsystems jetzt erstmals seine integrierte, auf Open Source basierende Desktop-Umgebung, die unter dem Namen Projekt Mad Hatter entwickelt wird. Sun demonstrierte darüber hinaus einen in Java realisierten 3D-Desktop, der ein neuartiges Bedienkonzept verkörpern soll.
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SCO verlangt ab 699,- US-Dollar pro Linux-Server und CPU

SCO nennt Einführungspreise für seine "Linux-Lizenz". Die SCO Group hat weitere Details zu ihrem geplanten Lizenzprogramm für Linux veröffentlicht. Das Unternehmen bietet ab sofort mit der "SCO Intellectual Property License for Linux" eine so genannte Run-Time-Lizenz für Linux an, die es erlaubt, Linux einschließlich dem von SCO beanspruchten Code im Linux-Kernel in binärer Form zu verwenden. Allerdings sind die von SCO erhobenen Ansprüche bislang nicht bewiesen und nach Ansicht von Linux-Vertretern rechtlich sehr fragwürdig.
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Gentoo Linux 1.4 veröffentlicht

Linux-Baukasten in neuer Version. Pünktlich zur LinuxWorld, die vom 5. bis 8. August 2003 in SanFrancisco stattfindet, haben die Entwickler von Gentoo die Version 1.4 ihrer freien Linux-Distribution veröffentlicht. Im Gegensatz zu anderen Distributionen stehen dabei nicht neue Software-Pakete im Vordergrund, schließlich lassen sich diese dank der Paketverwaltung Portage ständig aktuell halten.
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Metrowerks mit Programmierwerkzeugen für MacOS X

CodeWarrior Development Studio for MacOS Version 9 angekündigt. Metrowerks hat eine neue Programmierumgebung für die MacOS-Plattform angekündigt. Das CodeWarrior Development Studio for MacOS V9 enthält unter anderem das Metrowerks PowerPlant X C++ Framework, das Entwicklern erlaubt, nativen Code für MacOS X zu schreiben.
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SuSE und IBM erhalten Sicherheitszertifikat EAL2+

Sicherheitszertifikat nach Common Criteria für SuSE Linux Enterprise Server 8. SuSE und IBM haben heute das Common-Criteria-Sicherheitszertifikat der Sicherheitsstufe EAL2+ (Evaluation Assurance Level 2+) für den SuSE Linux Enterprise Server 8 auf IBM eServer xSeries erhalten. Eine Zertifizierung nach dem höheren Sicherheitslevel EAL3+ zusammen mit den Anforderungen des Controlled Access Protection Profile (CAPP) für die gesamte IBM eServer Produktlinie wurde bereits beantragt. Damit soll Linux der Weg zu einem breiteren Einsatz bei Regierungen und in unternehmenskritischen Umgebungen geebnet werden.
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OpenPKG 1.3: Systemübergreifendes Paket-Management

OpenPKG unterstützt FreeBSD, Debian, Red Hat, SuSE und Solaris. Das OpenPKG-Projekt hat jetzt die Version 1.3 seiner systemübergreifenden Paketverwaltung OpenPKG fertig gestellt. OpenPKG setzt auf Tools wie dem Red Hat Package Manager (RPM) auf und stellt dabei eine einheitliche Administrationsumgebung für diverse Unix-Derivate bereit, so dass sich Software-Pakete auf verschiedenen Plattformen installieren lassen.
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Linux-Oberfläche Opie 1.0 für Embedded-Systeme erschienen

Auf Qtopia basierende Oberfläche für Linux-PDAs. Das Open Palmtop Integrated Environment, kurz Opie, hat die lang erwartete Version 1.0 der gleichnamigen Linux-Oberfläche Opie veröffentlicht. Die Lösung wurde speziell auf die Bedürfnisse von PDAs hin optimiert. In Bezug auf Optik und Bedienung ähnelt Opie dabei stärker WindowsCE als dem PDA-Betriebssystem PalmOS. Opie basiert im Ursprung auf dem von Trolltech entwickelten Qtopia, wurde aber an verschiedenen Stellen weiter entwickelt.
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Red Hat verklagt SCO

Klage soll SCOs Angriffe auf Linux stoppen. Red Hat greift in den Streit um die von SCO ins Feld geführten angeblichen Urheberrechtsverletzungen durch Linux ein und verklagt seinerseits SCO. Red Hat will auf diesem Weg demonstrieren, dass Red Hats Techniken keine Rechte von SCO verletzen und zugleich SCO für die - nach Auffassung von Red Hat - ungerechtfertigt erhobenen Ansprüche zur Rechenschaft ziehen.
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Intel mit Optimierungs-Kit für XScale-Geräte

Smartphones und PDAs auf Basis des Intel XScale effizienter machen. Mit dem neu vorgestellten Optimierungs-Kit für Geräte mit dem Intel-Prozessor XScale sollen mobile Endgeräte wie PDAs und Smartphones nun schneller Applikationen ausführen und batteriesparender arbeiten können.
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Nvidia kauft MediaQ

Nvidia will im Bereich Mobiltelefone und PDAs Fuß fassen. Nvidia übernimmt mit MediaQ einen Spezialisten für Graphik- und Multimedia-Techniken für drahtlose mobile Endgeräte. Der Kaufpreis für das Unternehmen liegt bei 70 Millionen US-Dollar in bar.
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Linux-Anbieter gründen Support-Allianz

Linux Open Group Community soll herstellerübergeifende Probleme lösen. Unter dem Dach des TSANet (Technical Support Alliance Network) gründen einige der größten Linux-Anbieter eine Support-Community für das freie Betriebssystem. Der Zusammenschluss ist die vierte Open Group Community im Rahmen des TSANet.
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Studie: Linux ist auch auf dem Desktop konkurrenzfähig

Usability-Studie untersucht die Benutzerfreundlichkeit von Linux. Die Berliner relevantive AG hat die Benutzerfreundlichkeit von Linux in Bezug auf den Einsatz als Desktop-Betriebssystem für Unternehmen unter die Lupe genommen. Die Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Linux ist im Desktop-Einsatz von den Testpersonen insgesamt positiv und gegenüber Windows XP nur geringfügig schlechter bewertet worden.
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SuSE und Sun Linux schließen globale Partnerschaft

Sun liefert Server in Zukunft mit SuSE-Linux aus. Sun Microsystems und SuSE Linux wollen künftig eng zusammenarbeiten. SuSE wird Lizenznehmer des Java-2-Standard-Edition-Codes und verbreitet Suns Anwendungsumgebung Java Virtual Machine (JVM) zusammen mit SuSEs Software-Produkten. Sun wird im Gegenzug seinen Unternehmenskunden künftig den SuSE Linux Enterprise Server vorinstalliert auf Suns x86-Servern anbieten und Support für SuSEs Server-Betriebssystem leisten.
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Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

IBM-Manager vermutet "Kräfte aus Redmond" hinter SCOs Anti-Linux-Kampagne. "Einige Kräfte", die vor allem aus der Gegend um Redmond stammen, versuchen die Ausbreitung des Open-Source-Betriebssystems Linux zu behindern, so zitierte ZDNet Austalia Al Zollar, IBMs General Manager für die eServer iSeries. Auch SCO sei Teil der Allianz.
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Convergence präsentiert Internet via DVB-T

Set-Top-Box übernimmt Funktion eines Routers. Die Berliner Convergence GmbH will auf der IFA 2003 Internet via DVB-T zeigen. Das in Berlin bereits als "Überall-Fernsehen" gestartete digitale terrestrische Angebot DVB-T soll so den drahtlosen Internet-Zugang ermöglichen. Insbesondere mobile Endgeräte sollen von dem schnellen Internetzugang profitieren.
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KDE 3.1.3 erschienen

Maintenance-Update für KDE. Mit KDE 3.1.3 liegt ein weiteres Maintenance Release des Linux/Unix-Desktops KDE vor. Die neue Version enthält vor allem kleine Änderungen, darunter Anpassungen für GCC 3.4, ohne die es beim Kompilieren von KDE zu Problemen kommen kann.
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Knoppix für Mac

Debian-basierte Linux-Distribution bootet auch auf Macs von CD. Fabian Franz hat sich auf dem LinuxTag einige Tage und Nächte um die Ohren geschlagen, und eine Version von Knoppix für Mac-Systeme veröffentlicht. Das direkt von CD lauffähige Linux ist derzeit aber noch in einem eher rudimentären Stadium und muss unter anderem ohne KDE auskommen.
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Gates: Linux enthält auch geistiges Eigentum von Microsoft

Bill Gates über den Linux-Rechtsstreit zwischen SCO und IBM. In einem Treffen mit Finanzanalysten äußerte sich Microsofts Chief Software Architect Bill Gates zum aktuellen Rechtsstreit zwischen SCO und IBM und sich anschließenden Fragen in Bezug auf Linux. Laut Gates schade der Rechtsstreit zwischen SCO und IBM Linux, es sei aber unklar, ob Microsoft davon profitieren könne, das berichtet der US-Computerinformationsdienst CRN.
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Reiser4: Neues Linux-Dateisystem verspricht mehr Performance

Neues Dateisystem soll Datensicherheit und Geschwindigkeit erhöhen. Hans Reiser hat die Version 4 des Journaling Dateisystems ReiserFS für Linux angekündigt. Reiser4 sei deutlich schneller als die aktuelle Version 3, was Reiser mit entsprechenden Benchmarks belegt. Darüber hinaus soll die neue Version weniger Platz auf dem Datenträger benötigen und vor allem die Datensicherheit erhöhen.
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Unilever unterstützt Linux

Markenartikelhersteller will IT-Infrastruktur auf Linux umstellen. Das Open Source Development Lab (OSDL) erhält weitere Unterstützung. Mit Unilever unterstützt nun auch einer der weltweit größten Markenartikelhersteller das OSDL, das sich vor allem der Weiterentwicklung von Linux widmet.
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SuSE und SAP schließen Support-Partnerschaft

Für SAP Business Solutions auf dem SuSE Linux Enterprise Server. SuSE und die SAP AG haben eine weltweite Zusammenarbeit im Bereich Support beschlossen. Im Rahmen dieses Abkommens wollen beide Unternehmen künftig bei der Unterstützung von gemeinsamen Support-Kunden zusammenarbeiten, die SAP Business Solutions auf dem SuSE Linux Enterprise Server einsetzen.
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SCOs Lizenzforderung ohne Grundlage?

Linux-Verband hält neuerlichen SCO-Vorstoß für PR-Manöver. Diverse Vertreter aus dem Open-Source- und Linux-Lager haben die in den letzten Tagen von SCO in den USA angekündigte Forderung von Lizenzgebühren für die Nutzung angeblich im Linux-Kernel enthaltenen SCO-Codes zurückgewiesen. Nach Ansicht des LIVE Linux-Verbandes entbehren die Forderungen von SCO jeder Grundlage.
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Red Hat: SCOs Lizenzprogramm ist ungerechtfertigt

Ohne Beweise fehle die Grundlage für SCOs Lizenzprogramm. Als erster großer Linux-Distributor hat jetzt Red Hat auf SCOs Ankündigung reagiert, Linux-Nutzer zur Kasse bitten zu wollen. Red Hat weist darauf hin, dass es bislang weder seitens SCO noch durch ein Gerichtsurteil den Beweis gebe, dass das von SCO angekündigte Lizenzprogramm gerechtfertigt sei.
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SCO will Linux-Nutzern "helfen"

SCO: Auf 2,4 Millionen Linux-Servern läuft unsere Software. SCO hat jetzt, wie erwartet, ein Lizenzprogramm für Linux-Nutzer angekündigt. Diese sollen sich mit der Zahlung von Lizenzgebühren an SCO von deren rechtlichen Ansprüchen freikaufen können.
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Red Hat stellt Verkauf seiner Linux-Distribution ein

Neues Entwicklungs- und Vertriebsmodell für Red Hat Linux. Red Hat stellt das Vertriebsmodell für seine Linux-Distribution um und verzichtet in Zukunft auf den Verkauf des herkömmlichen Box-Produktes. Mit der am 21. Juli 2003 erfolgten Veröffentlichung von "Cambridge" - der Beta-Version von Red Hats Linux-Distribution der nächsten Generation - startet Red Hat sein neues Linux-Projekt, das mehr Transparenz und eine engere Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community bringen soll.
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Schneller PDA-Prozessor von Samsung

PDA-Prozessor erreicht Taktrate von 533 MHz. Samsung Electronics stellte in Korea einen neuen PDA-Prozessor auf ARM-Basis vor, der eine Taktrate von 533 MHz erreicht und dabei nur einen geringen Stromverbrauch aufweisen sowie alle wichtigen Komponenten für mobile Geräte enthalten soll. Der S3C2440 eignet sich besonders für den Einsatz in PDAs und Smartphones.
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SCO plant Lizenzprogramm für Linux-Nutzer

Will SCO Linux-Anwender nun zur Kasse bitten? SCO bereitet ein Lizenzprogramm für Linux-Nutzer vor, das diese vor weiteren rechtlichen Schritten seitens SCO schützen soll, das berichtet das US-Magazin InfoWorld. Nach Ansicht von SCO verletzt Linux Urheberrechte von SCO, so dass eine legale Nutzung von Linux ohne Zustimmung von SCO nicht möglich sei.
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Neuer, alter Ärger um Linux und Bitkeeper

Richard Stallman will Bitkeeper durch freie Alternative ersetzen. Einmal mehr eskaliert der Streit um die Code-Verwaltungssoftware Bitkeeper, die zur Linux-Entwicklung eingesetzt wird. Richard Stallman reagiert auf Provokationen von Larry McVoy, Chef des Bitkeeper-Entwicklers Bitmover, und forderte die Entwicklung eines freien Ersatzes von Bitkeeper sowie den Umstieg der Linux-Entwickler auf diese Software.
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Erneut zwei Sicherheitslücken in Windows-Versionen

Sicherheitslecks erlauben die Ausführung von Programmcode. In zwei Security Bulletins berichtet Microsoft über weitere kritische Sicherheitslecks im Windows-Betriebssystem, wofür ab sofort passende Patches bereitstehen. Während eine Sicherheitslücke nur Windows XP mit installiertem Service Pack 1 betrifft, ist das andere Sicherheitsloch in mehreren Windows-Fassungen enthalten. Beide Lecks erlauben es einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen.
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Oki unterstützt Apple-Rendezvous-Technik

Drucker sollen im IP-Netzwerk automatisch erkannt werden. Der Druckerhersteller Oki hat angekündigt, dass seine neuen Farbdrucker ab dem vierten Quartal 2003 die Apple-Rendezvous-Technik unterstützen sollen, mit der eine automatische Erkennung von Computern, Endgeräten und Diensten in IP-Netzen, zum Beispiel im Ethernet oder WLAN über AirPort möglich ist.
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Apple bringt Musik-Software Soundtrack als Einzelprodukt

Musik zusammenklicken für Multimedia und Film. Die Musikproduktionssoftware Soundtrack für MacOS X von Apple, die bislang nur zusammen mit der Videosoftware Final Cut Pro 4 verfügbar war, soll demnächst auch als separates Produkt erhältlich sein. Soundtrack umfasst mehr als 4.000 lizenzfreie Audioloops und Soundeffekte und soll so bei der Film- und Multimediaproduktion helfen, Begleitmusik in professioneller Qualität zu erzeugen.
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Walmart verkauft online PCs mit SuSE-Linux

SuSE will Kundenbasis in den USA vergrößern. SuSE kooperiert in den USA mit Microtel Computer Systems, die ab sofort Microtel-PCs mit vorinstalliertem SuSE Linux 8.2 über den Online-Shop Walmart.com anbieten. Die Linux-PCs sind zu Preisen ab 298,- US-Dollar zu haben.
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Linux für Tablet-PCs

Lycoris stellt Linux-Distribution für die Tablet-PC-Plattform vor. Der Linux-Distributor Lycoris hat jetzt eine spezielle Linux-Distribution für Tablet-PCs vorgestellt. Die Lycoris Desktop/LX Tablet Edition soll es Herstellern erlauben, Tablet-PCs rund 100 Euro günstiger anzubieten als dies mit einem Microsoft-Betriebssystem möglich ist.
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Sybase setzt voll auf Linux für Unternehmensanwendungen

Linux-Kompetenzzentrum in New York aufgemacht. Sybase will sich stärker als zuvor auf Unternehmensanwendungen für Linux konzentrieren. Das Unternehmen hatte zudem eine Kooperation mit Red Hat geschlossen, hinter der vor allem eine Zertifzierung der Sybase-Produkte Adaptive Server Enterprise 12.5, Replication Server 12.5, Open Client 12.5 und Open Server 12.5 steht.
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DivX 5.0.7 für MacOS erschienen

Wenig Neues, nur weiter verbesserte AVI-Kompatibilität und weniger Fehler. Während die Windows- und Linux-Version des beliebten MPEG-4-basierten Videocodecs DivX noch die Version 5.0.5 tragen, gibt es seit dem gestrigen 14. Juli 2003 die Version 5.0.7 für MacOS. Neu hinzugekommen ist aber nur, dass der DivX AVI Importer nun die Umwandlung von DivX-AVIs mit "MP3/IMA ADPCM/AC3" Audio unterstützt, um diese auch auf dem Mac fehlerfrei abspielen zu können.
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Linux 2.6 im Anmarsch

Linus Torvalds veröffentlicht letzten Kernel der 2.5.x-Serie. Linus Torvalds hat jetzt mit dem Linux-Kernel 2.5.75 den wahrscheinlich letzten Kernel der aktuellen Entwickler-Serie veröffentlicht. Zusammen mit Andrew Morton will Torvalds die so genannte "pre-2.6"-Serie starten. Damit rückt die Veröffentlichung der nächsten Linux-Generation zusehends näher.
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Internet Explorer für MacOS erhält Mini-Update

Update behebt Sicherheitslecks im Internet Explorer. Microsoft bietet ab sofort die Version 5.1.7 des Internet Explorer für das klassische MacOS zum Download an. Der aktuelle Browser bringt keine Neuerungen, sondern soll nur Sicherheitslöcher stopfen. Welche das genau sind, verriet Microsoft nicht.
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LindowsCD: Lindows ohne Installation von CD aus starten

Testversion kostet knapp 30 US-Dollar. Lindows hat mit der LindowsCD eine spezielle Version seines auf Linux basierenden Betriebssystems LindowsOS 4.0 angekündigt, das genauso wie Knoppix auch ohne Festplatteninstallation auskommt und direkt von CD aus gestartet wird.
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Zwei verschiedene Sicherheitslücken in Windows-Versionen

Ein Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer die Ausführung von Programmcode. In zwei Security Bulletins berichtet Microsoft über weitere Sicherheitslücken innerhalb von Windows. Während das eine Sicherheitsleck bei der Anzeige einer Webseite oder HTML-Mail auftritt und somit den Internet Explorer betrifft, benötigt man zum Ausnutzen des anderen Sicherheitslochs einen lokalen Zugang zum betreffenden Rechner. Microsoft selbst stuft beide Sicherheitslecks als gefährlich ein.
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Sicherheitsleck im SMB-Protokoll von Windows

Fehler im SMB-Protokoll erlaubt einen Fernangriff. In zahlreichen Windows- und Windows-Server-Ausführungen steckt eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Daten zu zerstören, das System zum Absturz zu bringen oder im schlimmsten Fall beliebigen Programmcode auszuführen. Das Sicherheitsloch steckt im SMB-Protokoll, so dass ein Angreifer nur ein speziell formatiertes Kommando senden muss.
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SuSE: Standard Server 8 für kleine Unternehmen

Mehr Anwenderfreundlichkeit und leichtere Rechteverwaltung. SuSE will im dritten Quartal 2003 den SuSE Linux Standard Server 8 auf den Markt bringen. Der vollständig grafisch administrierbare SuSE Linux Standard Server richtet sich an kleine Organisationen und Abteilungen, die damit ihren Internetzugang wie auch E-Mail-, Druck- und Dateidienste realisieren möchten.
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After Effects 6.0 von Adobe unterstützt OpenGL

Animationssoftware mit neuen Werkzeugen und verbesserter Mal-Engine. Mit der Version 6.0 lernt die Animationssoftware After Effects OpenGL, was die Geschwindigkeit und Genauigkeit beim Online-Rendering deutlich steigern soll. After Effects 6.0 erhielt zahlreiche weitere Verbesserungen, wozu auch verbesserte Textanimationen, eine überarbeitete Mal-Engine sowie neue Verzerrungswerkzeuge zählen. Erneut bietet Adobe das Animationsprogramm in zwei Ausbaustufen an.
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T-Mobile: Symbian-Smartphone wird zum Navigationssystem

NaviGate BlueKit für Nokia 3650 und Nokia 7650. T-Mobile Deutschland will jetzt mit T-Mobile NaviGate BlueKit ein Navigationssystem per Handy realisieren. Das soll auch Staus erkennen und den Fahrer "dynamisch" um diese herum lotsen, allerdings vorerst nur mit den beiden Nokia-Smartphones 3650 und 7650, sofern diese mindestens auf dem Software-Stand 3.16 sind.
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Duden und Brockhaus mit Lexika und Wörterbüchern unter Linux

Kostenpflichtige Nachschlagewerke für die deutsche Sprache. Das Traditionshaus Duden Brockhaus setzt nun auch auf Linux: Gleich fünf wichtige Standard-Nachschlagewerke wird es für Linux geben: Den Rechtschreibduden, das Fremdwörterbuch, das Duden-Universalwörterbuch, den Brockhaus in Text und Bild sowie eine Nachschlagewerksammlung "Duden Büro Plus".
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Weitere namhafte Linux-Entwickler wechseln zum OSDL

Nach Linus Torvalds nun auch Linux-Kernel-Maintainer Andrew Morton zum OSDL. Das Open Source Development Lab hat nach Linus Torvalds zwei weitere namhafte Linux-Entwickler für sich gewinnen können. So wechselt neben Andrew Morton, der die Weiterentwicklung des Linux Kernel 2.6 verantworten soll, auch Brian Grega zum OSDL. Grega war zuvor als Vice President für Business Development für MontaVista und LynuxWorks tätig.
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