Microsoft ändert Nutzungsbestimmungen für Windows XP
Microsoft erlaubt sich selbst weitreichenden Zugriff auf jedes XP-System
Wie jetzt bekannt wurde, hat Microsoft seine Nutzungsbestimmungen zu Windows XP in einem Detail verändert: So will sich Microsoft die Erlaubnis des Anwenders holen, ein System mit Windows XP automatisch per Internet auf benötigte Updates oder Patches zu überprüfen und diese auch automatisch aufzuspielen.
Microsoft ändert in unregelmäßigen Abständen die so genannten "Product Use Rights", die letztmalig im Januar überarbeitet wurden und als pdf-Download zur Verfügung stehen. Darin verlangt Microsoft eine weitreichende Überwachung über Systeme, auf denen Windows XP installiert wurde. Redmond will also überprüfen, welche Applikationen installiert sind und ob diese oder das Betriebssystem Patches oder Updates benötigen und diese dann automatisch einspielen.
Unklar ist aber noch, ob der Software-Riese aus Redmond dies tatsächlich so umsetzen wird. Denn er riskiert dadurch, sich starker öffentlicher Kritik auszusetzen, weil solche Kontrollmaßnahmen gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstoßen könnten. Besonders in großen Unternehmen dürfte zudem eine automatische Einspielung von Patches für großen Missmut sorgen, weil solche Konfigurationsänderungen aus Produktivitätsgründen zu abgestimmten Zeitpunkten durchgeführt werden.
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Mag ja total richtig, sein aber viele Nutzern gefällt das nicht. UND: nicht alle Patches...
gibts auch nen fachbegriff für, ...) das ding ist die >salvatorische Klausel< ciao. Enduro
Soweit ich das mitbekommen habe wird die Mac-OS-Software von M$ finanziert wird, Apple...
Hallo Nico, hab übrigens kein Win XP, aber FP2k (deswegen mein Kommentar). Zu Sekten...