SuSE erhofft einen Break-Even im zweiten Quartal 2002
Um seine Ziele zu erreichen hatte Suse seinen Personalbestand von ehemals 550 Mitarbeitern auf 380 gekürzt und nur die Programmierabteilung von den Einsparungen ausgenommen. Dafür traf es vor allem die Bereiche Support und Administration.
Zudem schloss SuSE drei seiner ehemals sieben Niederlassungen und beendete einige Projekte, die nach Angaben von Burtscher keine Umsätze brachten, sondern im strategischen Bereich angesiedelt waren.
Zwei Linuxfirmen schafften 2001 noch einen Börsengang: Dazu gehörten Red Hat und Caldera. Demgegenüber zogen Turbolinux, Lineo, LynuxWorks, Linuxcare und SuSe ihre Börsenpläne zurück oder konnten die entsprechenden Zulassungskriterien nicht erfüllen.
SuSe verfolge nun drei Hauptziele, teilte Burtschner gegenüber CNet mit: den Verkauf der Linuxdistribution, Consulting im Linux-Bereich und den Softwarevertrieb über vorinstallierte Server von Drittfirmen, wobei IBM der Hauptpartner ist.
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