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Ältestenrat des Deutschen Bundestages entscheidet pro Linux

Bundesinnenminister Schily begrüßt Entscheidung

Der Ältestenrat des Deutschen Bundestages hat entschieden, das derzeit im Deutschen Bundestag verwendete Betriebssystem Windows NT durch eine Mischung aus Linux im Server-Bereich und Windows XP im Client-Bereich zu ersetzen. Damit hat sich der Bundestag für eine Softwarestrategie entschieden, die die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern deutlich reduziert.

Artikel veröffentlicht am ,

Bundesinnenminister Otto Schily begrüßt diese Strategie: "Die Entscheidung des Bundestages ist ein gutes Signal auch für die Verwaltungen des Bundes, der Länder und der Gemeinden, ihre Softwarelandschaften aus einseitigen Abhängigkeiten zu lösen. Ich sehe sie auch als Bestätigung der Strategie der Bundesregierung, die für die Bundesverwaltung einen verstärkten Einsatz von Open-Source-Software empfiehlt."

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Auch das Bundesinnenministerium setzt nach eigenen Angaben bei der Migration seiner Systeme auf eine gemischte Lösung aus Linux und Windows. Die im Innenministerium angesiedelte Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) hat durch Veröffentlichungen und Workshops schon in den beiden letzten Jahren Grundlagen für den Einsatz von Open-Source-Software in der Verwaltung gelegt.

Gegenwärtig vernetzt und bündelt sie die zahlreichen Projekte und hat gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Programm zur Förderung von Pilotprojekten aufgelegt.



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Magus 20. Mär 2002

*lö* oder so

grasul 15. Mär 2002

ROTL Ich seh schon die Headline: Windows macht das Fenster nicht auf.

Magus 15. Mär 2002

Stimmt schon! nur warum dieses gezedere? andere firmen geben auch ihre baupläne preis...

Daniel 15. Mär 2002

Was? ... Software von anderen Herstellern hat auch Bugs und wird trotzdem verkauft. Das...

Magus 15. Mär 2002

ich kann deine argumente gut verstehen! nur ich finde die qualität sinkt! M$ bringt die...


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