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Betriebssysteme

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KDE 3.1: Mehr Performance und neue Optik

Neues Feature-Release bringt zahlreiche neue Funktionen. Mit der Veröffentlichung von KDE 3.1 legt das KDE-Team jetzt das zweite Feature-Release der dritten KDE-Generation vor. Im Gegensatz zu den Bugfix-Releases KDE 3.0.1 bis 3.0.5 wartet KDE 3.1 mit zahlreichen neuen Funktionen und Verbesserungen auf. So kommt KDE 3.1 nicht nur im neuen Outfit daher, sondern präsentiert sich mit deutlich besserer Performance und bringt auch einige neue Applikationen mit.
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Sony Ericssons Symbian-Smartphone P800 kommt

TriBand-Smartphone mit Farb-Display, GPRS, Bluetooth und Digitalkamera. Nach mehrmaliger Verzögerung soll das für das dritte Quartal 2002 angekündigte Symbian-Smartphone P800 von Sony Ericsson nun endlich Anfang Februar 2003 im Handel erhältlich sein. Laut Herstellerangaben wird das bereits auf der CeBIT 2002 vorgestellte Gerät ohne Mobilfunkvertrag 849,- Euro kosten.

Doom-Clone für Symbian-Smartphone P800 von Sony Ericsson

EDoom ab sofort kostenlos als Download erhältlich. Speziell für das demnächst erscheinende Symbian-Smartphone P800 von Sony Ericsson bietet Peter van Sebille einen Doom-Clone unter der GPL ab sofort kostenlos zum Download an. Zum Einsatz von EDoom 1.0 benötigt man mindestens die beiden nicht zum Lieferumfang zählenden Dateien doom1.wad und doom3.wad aus dem Originalspiel, die auf das mobile Gerät übertragen werden müssen.

Sicherheitsleck in Windows NT 4.0, 2000 und XP

Sicherheitslücke steckt im Locator Service der Windows-Systeme. Microsoft gesteht eine Sicherheitslücke in Windows NT 4.0, 2000 und XP ein, die jedoch nur die meist standardmäßig deaktivierte Komponente "Locator Service" betrifft. Der Dienst überträgt die Namen von an einem Netzwerk angemeldeten Rechnern in Netzadressen und kann durch das Leck zur unberechtigten Programmausführung verwendet werden. Microsoft bietet Patches für alle drei Betriebssysteme an.

HP ist neuer Technologiepartner bei UnitedLinux

Nach IBM und AMD tritt nun auch HP der UnitedLinux-Initiative bei. Die UnitedLinux-Initiative hat ein neues Mitglied. Auf der LinuxWorld Conference & Expo in New York gab man den Beitritt von Hewlett-Packard als Technologiepartner bekannt. Nach IBM und AMD ist Hewlett-Packard das dritte Industrieunternehmen, das sich als Technologiepartner der UnitedLinux-Initiative anschließt.

Sun forciert Linux-Unterstützung

Suns Desktop-Linux Mad Hatter kommt im Sommer. Sun Microsystems kündigte auf der LinuxWorld zahlreiche neue Linux-Applikationen an - sowohl im Server- als auch im Desktop-Bereich. So bietet Sun 7 neue Sun-ONE-Server-Applikationen für Linux an, stellte aber unter dem Codenamen Mad Hatter auch ein Desktop-Linux für Sommer 2003 in Aussicht.

Ximian veröffentlicht Red Carpet Enterprise 1.2

Red Carpet soll Verwaltung von Linux-Clients in großen Netzen vereinfachen. Ximian unterstützt mit der jetzt vorgestellten Version 1.2 von Red Carpet Enterprise neue Funktionen zum Management und zur Administration von Linux-Systemen. Das Werkzeug erlaubt es, Software auf Gruppen von Linux-Systemen automatisch zu installieren, sowohl auf Anfrage seitens des Clients als auch vom Server gesteuert.

FreeBSD 5.0 erschienen

FreeBSD unterstützt erstmals auch Sparc64 und IA64. Mit FreeBSD 5.0 haben dessen Entwickler jetzt nach über drei Jahren Entwicklungszeit das nächste große Release des freien, auf BSD basierenden Betriebssystems veröffentlicht. Die neue Version bietet vor allem eine bessere Unterstützung für Multiprozessorsysteme und verbesserten Thread-Support für Applikationen. Erstmals werden zudem die Plattformen Sparc64 und IA64 (Itanium) unterstützt.
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Das Aus für freies Tauschbörsen-Plug-in für Apple iTunes

Apple stoppt durch Lizenzentzug iTunes-Plug-in für Tauschbörsenfunktion. Apple hat dem Entwickler des kostenlosen iTunes-Plug-ins iCommune durch den Entzug der SDK-Lizenz für seine Musiksoftware ausgebremst. Das Plug-in für die ebenfalls kostenlose Musiksoftware von Apple hat es ermöglicht, die eigenen Musikstücke mit Freunden gemeinsam zu nutzen, d.h. daraus eine Peer-to-Peer-Software zum Download-Musiktausch zu machen oder die Stücke der eigenen Musikbibliotheken sogar zu streamen.

PalmSource: Weitere Details zu Graffiti 2 enthüllt

Mit Graffiti 2 beerdigt PalmSource das alte PalmOS-Graffiti. In Entwickler- und FAQ-Dokumenten verriet PalmSource weitere Details zum kommenden Graffiti 2 für PalmOS, nachdem die ersten Informationen eher dürftig waren. Damit steht nun fest, dass mit der Einführung von Graffiti 2 die alte Graffiti-Schrift in neuen Geräten nicht mehr unterstützt wird und künftige PalmOS-Geräte mit Graffiti 2 ausgestattet sein werden.

UnitedLinux: Linux-Plattform für den Telekommunikationsmarkt

Zusammenarbeit mit HP, IBM und Intel. Die UnitedLinux-Initiative gab Pläne zur Integration von OSDL-Carrier-Grade-Linux (CGL) 1.1 in UnitedLinux 1.0 bekannt. Damit werden erstmals in einer standardisierten Linux-Version Tools zur Entwicklung und zum Einsatz von Carrier-Grade-Anwendungen enthalten sein.

SuSE: Desktop-Linux kommt am 21. Januar

SuSE Linux Office Desktop integriert Codeweavers CrossOver Office. Ab 21. Januar 2003 will SuSE das erste Ergebnis seiner Desktop-Offensive anbieten. Der "SuSE Linux Office Desktop" richtet sich an kleine Unternehmen, die eine einfache, vorkonfigurierte Desktop-Lösung suchen, sowie an Privatanwender, die viel mit dem PC arbeiten, aber Linux bisher noch nicht kennen gelernt haben.

Anrufbeantworter-Software für Nokia 7650 und 3650

SmartAnswer ersetzt Anrufbeantworter der Netzbetreiber. Von Symbianware steht ab sofort die Anrufbeantworter-Software SmartAnswer in einer englischsprachigen Version für das Nokia 7650 und 3650 bereit, nachdem es das Produkt schon länger für den Nokia Communicator 92xx gibt. Das Programm beschert dem Symbian-Smartphone einen Anrufbeantworter direkt im Gerät, so dass man nicht mehr auf die Dienste der Netzbetreiber angewiesen ist.

Microsoft öffnet Windows-Quellcode für Regierungen

Zugriff auf Quellcodes von Windows 2000, XP und Windows Server 2003. Wie Microsoft bekannt gab, startet man ab sofort ein so genanntes Government Security Programm (GSP), worüber Regierungen und internationale Institutionen Zugriff auf den Quellcode verschiedener Windows-Versionen erhalten. Damit will Microsoft vor allem Sicherheitsbedenken aus der Welt räumen und erkennt, dass sensitive Bürger-Datensammlungen in nationalen Behörden besonders geschützt werden müssen.

Kehrt PalmSource Graffiti-Eingabe den Rücken?

PalmSource setzt auf automatische Handschriften-Erkennungs-Software. PalmSource unterzeichnete eine Lizenzvereinbarung für die Jot-Software der Communication Intelligence Corporation (CIC), um daraus ein so genanntes "Graffiti 2" zu entwickeln. Damit will PalmSource die Handschriften-Eingabe in ein PalmOS-Gerät vereinfachen, um statt der Graffiti-Eingabe eine Handschriftenerkennung zu verwenden, um die Einarbeitungszeit für Handheld-Nutzer zu verkürzen.

Offizielle Beta von OpenOffice für MacOS X

Noch keine Anpassung an die Aqua-Oberfläche. Pünktlich zur Macworld Expo in San Francisco steht die erste öffentliche Beta-Version von OpenOffice für MacOS X zum Download bereit. Eine erste nur für Entwickler gedachte OpenOffice-Beta erschien bereits im Mai 2002. Ebenfalls im Mai 2002 veröffentlichte das OpenOffice.org-Projekt die Final-Version von OpenOffice für die Plattformen Windows, Linux sowie Solaris, die derzeit bei der Versionsnummer 1.0.1 steht.

Multimedia-Plus-Paket für Windows XP verfügbar

Plus! Digital Media Edition mit Audio-Converter und Jukebox-Funktion. Mit der neuen Programmsammlung Plus! Digital Media Edition bietet Microsoft zahlreiche kleine Tools und Programme speziell für Windows XP an, um vor allem den Umgang mit Musiktiteln und deren Formaten zu erleichtern. So gehören ein Audio-Converter, ein Analog-Recorder und eine Jukebox zum Leistungsumfang.

Font-Datei führt Neustart von Windows 2000 und XP aus (Upd.)

Anzeige eines präparierten OpenType-Fonts genügt für Neustart. Auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq wurde anscheinend ein Programmfehler entdeckt, der einen Neustart von Windows 2000 und XP ausführt. Wird ein spezieller OpenType-Font installiert, führt das System ohne jegliche Rückfrage einen Neustart aus. Windows 98 und NT 4.0 scheinen von dem Problem nicht betroffen zu sein.

Apple öffnet das Tor zur Unix-Welt: X11 for MacOS X

Unix- und Linux-Applikationen und MacOS X ausführen. Das von Apple vorgestellte, von Steve Jobs in seiner Keynote aber nicht erwähnte "X11 for MacOS X" erlaubt es, X11-basierte Programme Seite an Seite mit nativen MacOS-X-Anwendungen auf dem gleichen Desktop laufen zu lassen und erleichtert es zugleich, X11-Programme auf den Mac zu portieren. Die X11-Implementation von Apple basiert auf dem XFree86-Projekt und ist für das Quartz-Grafiksystem optimiert und bietet volle Unterstützung von hardwarebeschleunigter 2D- und 3D-Grafik.

Keynote: Apple stellt PowerPoint-Killer vor

Keynote mit Alphakanälen, Übergängen und Animationen. Auf der Macworld Expo in San Francisco hat Apple mit dem Präsentationsprogramm Keynote Neuland betreten. Die ausschließlich für MacOS X erscheinende Software erlaubt die Erstellung von Multimediapräsentationen. Keynote beinhaltet eine Reihe von Themes, die als Schablonen für eigene Folien genutzt werden können. Darüber hinaus kann man beliebige eigene Themes erstellen und auch gänzlich ohne die Gestaltungshilfen eigene Slideshows erzeugen.

Fertige Version von iSync für MacOS verfügbar

Apple stellt außerdem Update von iCal zum Download bereit. Ab sofort bietet Apple die Synchronisations-Software iSync als fertige Version zum Download an, nachdem im September eine öffentliche Beta-Version erschienen ist. Mit der Software lassen sich Daten zwischen einem MacOS-System und mobilen Endgeräten austauschen. Der für die Terminplanung vorgesehene Kalender iCal wurde ebenfalls leicht überarbeitet und steht in der Version 1.0.1 zum Download bereit.

Michael Robertson sponsert Xbox-Linux

Erste Preisgelder für lauffähiges Xbox-Linux vergeben. Nachdem das Xbox-Linux-Team ein zumindest auf einer modifizierten Xbox lauffähiges Linux fertig stellen konnte, wurden jetzt die ersten Preisgelder vergeben, die ein bis dato anonymer Spender dem Projekt zur Verfügung gestellt hat. Bei dem Spender handelt es sich um Michael Robertson, den Gründer von mp3.com und Lindows.com, und damit eine nicht ganz unumstrittene Figur in der Linux-Szene.

Israels Armee will künftig auf Linux setzen

Kostenfrage soll entscheiden. Nach einem Artikel der auch in Englisch erscheinenden israelischen Tageszeitung Ha'aretz überlegt die israelische Armee (IDF, Israel Defense Forces), ob man nicht anstelle von Windows-Betriebssystemen künftig teilweise auch auf Linux setzen will.
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Interview: Wie der Pinguin auf die Xbox kam

Michael Steil und Milosch Meriac vom Xbox-Linux-Projekt im Gespräch mit Golem.de. Das Xbox-Linux-Projekt ist der erfolgreiche Versuch, das Open-Source-Betriebssystem auf Microsofts billiger Spielekonsole zum Laufen zu bringen. Golem.de sprach mit den beiden deutschen Maintainern des Vorhabens, Michael Steil und Milosch Meriac, im Detail über die bisherigen Erfolge, das ausgesetzte "Kopfgeld" von 200.000 Euro, die Hack-Arbeit im Team - und was jetzt noch kommen muss, damit die Xbox tatsächlich zum vollwertigen PC-Ersatz wird.

Connectix Virtual PC für Mac Version 6.0 ist da

Höhere Gesamtgeschwindigkeit unter Jaguar versprochen. Connectix bietet mit Virtual PC für Mac 6.0 eine neue Version seiner Emulationssoftware an. Die Anwendung, die ab sofort am Markt erhältlich sein soll, ermöglicht die gleichzeitige Ausführung verschiedener Betriebssysteme auf einem Macintosh. Die Software soll speziell Anwendern, die mit Mac OS X arbeiten - vor allem denjenigen, welche die neueste Jaguar-Version einsetzen - eine höhere Geschwindigkeit bei der Ausführung von Windows-Programmen bieten.

Xbox-Linux-Projekt geht in die nächste Runde

Projekt-Vertreter sprechen auf dem 19. Chaos Communication Congress in Berlin. Nachdem die Mitglieder des Xbox-Linux-Projekts es bereits bewerkstelligten, verschiedene Linux-Distributionen auf einer mit ausgetauschtem BIOS versehenen Xbox-Spielekonsole zum Laufen zu bringen, geht es nun in die nächste Projektphase. Nun will man mit Hochdruck daran arbeiten, Linux auch ohne Hardware-Modifikation zum Laufen zu bringen.

KDE 3.0.5a behebt weitere Sicherheitslücken

Erweitertes Sicherheits-Release des KDE-Desktops erschienen. Das KDE-Team hat mit KDE 3.0.5a ein erweitertes Sicherheits-Release von KDE 3 veröffentlicht. KDE 3.0.5a enthält einige wichtige Sicherheitserweiterungen, aber auch einige Verbesserungen in Sachen Stabilität.

Bochs 2.0: Windows XP unter MacOS installieren

Bochs emuliert nun auch MMX, SSE, SSE2 und x86-64. Der Open-Source-IA-32-PC-Emulator Bochs ist vor gut sechs Monaten in der Version 2.0 erschienen. Neben zahlreichen neuen Funktionen bietet Bochs 2.0 vor allem eine deutlich verbesserte Performance. Die Software soll etwa doppelt so schnell sein wie der Vorgänger 1.4.1.

Microsoft veröffentlicht DirectX 9

Update verspricht deutlich realistischere 3D-Grafik in künftigen Spielen. Microsoft hat seine insbesondere von Spielen genutzte Multimedia-Programmierschnittstelle DirectX nun in der Version 9 fertig gestellt und zum Download freigegeben. Insbesondere kommende 3D-Spiele sollen damit deutlich realistischere Grafik darstellen können, zumindest wenn sie die einen deutlichen Qualitätsschub versprechenden DirectX-9-Neuerungen auch unterstützen und im Rechner der Spieler auch voll DirectX-9-fähige Grafikhardware steckt.

Kritische Sicherheitslücke in Windows XP

Angreifer können mit .MP3- oder .WMA-Dateien fremden Code ausführen. Microsoft hat über eine neue kritische Sicherheitslücke in Windows informiert. Sie erlaubt es Angreifern, mit Hilfe modifizierter .MP3- oder .WMA-Dateien beliebigen Code auf einem anfälligen Rechner auszuführen. Schuld ist ein möglicher Buffer-Overflow der Windows-Shell.

Matsushita und Sony: Linux für Heimelektronik

Freie Linux-basierte Plattform für digitale Heimelektronik geplant. Matsushita (Panasonic) und Sony entwickeln gemeinsam ein auf Linux basierendes Betriebssystem für digitale Heimelektronik. Die Früchte der gemeinsamen Arbeit sollen in AV-Produkte (Audio Visual) einfließen. Zudem soll der Source Code des Systems veröffentlicht werden, um eine so eine schnelle Verbreitung des Systems in der Industrie zu fördern.

BSI verschickt kostenlos Knoppix-CDs

Bis zu fünf Knoppix-CDs für 1,53 Euro Porto. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik verschickt CDs mit der komplett von CD lauffähigen Linux-Distribution Knoppix kostenlos an alle Interessierten. Lediglich ein mit 1,53 Euro frankierter Umschlag muss dazu an das BSI geschickt werden, das dann bis zu fünf CDs zuschickt.

Erstes Update für Debian 3.0 alias Woody

Debian GNU/Linux 3.0 Revision 1 erschienen. Mit Debian GNU/Linux 3.0 Revision 1 hat das Debian-Team jetzt ein erstes Update für die Version 3.0 (Codename "Woody") der freien GNU/Linux-Distribution veröffentlicht. Das Update enthält hauptsächlich Sicherheits-Aktualisierungen sowie Korrekturen einiger schwerwiegender Fehler.

Nokia und IBM bieten VPN- Mobilfunk-Unternehmensanwendungen

Verschlüsselte Verbindungen zum Unternehmensnetz. Nokia und IBM wollen künftig gemeinsam Geschäftsanwendungen als Gesamtlösungen für Mobilfunkgeräte anbieten. IBM Global Services soll dabei als Systemintegrator die Nokia-Mobile-VPN-Lösung für Symbian-basierte Mobilfunkgeräte weltweit anbieten.
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PPC-Mainboard Pegasos verfügbar - Konkurrenz für AmigaOne

Auslieferung mit Betriebssystemen MorphOS und Linux. Seit wenigen Tagen liefern das französische Unternehmen Thendic-France SARL und die Frankfurter bplan GmbH ihr gemeinsam entwickeltes PowerPC-G3/G4-basiertes Mainboard Pegasos aus. Dem auch für Dual-Prozessor-Betrieb geeigneten Mainboard liegen der AmigaOS-4-Konkurrent MorphOS und die Linux-Distribution Debian bei.

Acrobat Reader für Nokia Communicator erhältlich

Derzeit nur englischsprachige Version des Acrobat Reader für Symbian verfügbar. Nachdem bereits Anfang August 2002 eine Beta-Version des Acrobat Reader für Symbian erschienen ist, steht nun die fertige Version zur Anzeige von PDF-Dateien für den Nokia Communicator 9290 und den 9210 kostenlos zum Download bereit.

Sicherheitslücke in Windows NT 4.0, 2000 und XP

Sicherheitsloch erlaubt die Ausführung von Programmen mit höheren Rechten. Für eine von Microsoft als kritisch betrachtete Sicherheitslücke in Windows NT 4.0, 2000 und XP stellt Redmond einen passenden Patch zum Download bereit. Über diese Sicherheitslücke erhält ein Angreifer die volle Kontrolle über ein System, muss dazu aber die Möglichkeit haben, sich an dem betreffenden System anzumelden.

Fertige Version von Opera 6.0 für MacOS verfügbar

Erste fertige Mac-Version des Browsers mit MDI-Oberfläche. Ab sofort steht Opera 6.0 nach drei Beta-Versionen für MacOS sowie MacOS X in der fertigen Version als Download bereit. Im Unterschied zu Opera 5 erhielt die neue Fassung eine schnellere Rendering-Engine, das Multiple Document Interface (MDI) sowie zahlreiche Veränderungen an der Bedienoberfläche.

IBM gibt OS/2-Kunden bis 2004 Gnadenfrist

OS/2-Produkte von der Bestellliste gestrichen. IBM hat nach einer offiziellen Verlautbarung den Vertrieb des Betriebssystems OS/2 eingestellt. IBM bietet die Vollversionen von OS/2 zwar noch bis zum 12. März 2003 zum Kauf an, danach ist aber Ende. Der Support für Volumenlizenzen endet zum Ende des Jahres 2004, teilt IBM mit.

Kommt bald Linux-Software von Microsoft auf den Markt?

META-Marktforscher erwarten bald Linux-Server- und Webservices für Linux. Die Marktforscher des US-Unternehmens META Group haben nach Medienberichten über einen großen Strategiewechsel bei Microsoft spekuliert. Demnach soll bis 2004 Software für Webservices und andere Serverprodukte für Linux herauskommen - made by Microsoft.

Postrelationale Datenbank für die Apple-Macintosh-Plattform

Mit Caché von InterSystems wird MacOS X zum Enterprise-Datenserver. Das Datenbankmanagement-System Caché von InterSystems soll ab Anfang 2003 auch für MacOS X verfügbar sein. Während MacOS X bislang mangels entsprechender Software kaum als Plattform für geschäftskritische Unternehmensanwendungen genutzt werden konnte, bietet Caché nun den Macintosh-Entwicklern die Möglichkeit, Applikationen für den professionellen Einsatz im Business Critical Computing zu erstellen, so der Hersteller.

Erste Alpha-Version des Debian-Installers veröffentlicht

Debian-Installer soll auch grafische Installation von Debian erlauben. Das Debian Installer Projekt hat jetzt eine erste Alpha-Version des neuen Debian-Installers veröffentlicht. Der neue Installer soll die alten "Boot-Floppies-Installer" ersetzen und die Installation von Debian vereinfachen, einschließlich eines grafischen Front-Ends.

Veröffentlichung von KDE 3.1 verschoben

KDE 3.1 möglicherweise erst im nächsten Jahr. Eigentlich sollte KDE 3.1, das erste große Feature-Update zu KDE 3.0, bereits im Oktober erscheinen, doch nun verschiebt sich die für diese Woche angepeilte Veröffentlichung erneut. Dabei ist es fraglich, ob KDE 3.1 noch in diesem Jahr erscheinen wird.

Beta 3 von Opera 6 für MacOS in deutscher Sprache

Neue Beta wurde auf Stabilität getrimmt und erhielt einige Neuerungen. Mit der Beta 3 von Opera 6.0 für MacOS bietet der norwegische Browser-Hersteller erstmals eine Mac-Version auch in deutscher Sprache an. Außerdem wurden in Opera 6.0 Beta 3 zahlreiche Fehler bereinigt und die Stabilität der Software erhöht.

Stadt Schwäbisch Hall setzt komplett auf Linux

Windows-PCs werden durch Linux-Rechner ersetzt. Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall hat sich für den Aufbau einer vollständig Linux-basierten IT-Infrastruktur und damit gegen den Einsatz von Microsoft-Software entschieden. Durch den Einsatz von Linux sowohl auf Servern als auch bei Desktop-PCs will man die vorhandene Windows-Infrastruktur ablösen.

iPAQ-Update mit neuem Windows Media Player

PocketPC-2002-Update für iPAQ 36xx bis 39xx. Hewlett-Packard (HP) bietet ab sofort ein deutschsprachiges Update für alle WindowsCE-PDAs der iPAQ-Reihen 36xx bis 39xx mit PocketPC 2002 an. Das Update bereinigt zahlreiche Programmfehler, bringt aber auch einige kleine Neuerungen. Außerdem enthält das Update alle Funktionen und Bugfixes der bislang veröffentlichten Patches.