Abo
  • Services:

Lindows.com unterzeichnet Vertrag mit Computerhersteller

Alternatives Betriebssystem soll auf Billigrechner von der Stange

Lindows.com hat ein Abkommen mit dem kalifornischen Computerhersteller Datel System unterzeichnet, nachdem man künftig LindowsOS in der Ladenkette des Unternehmens anbieten will. Zum Start soll außerdem ein mit 299,- US-Dollar für den absoluten Einsteigersektor konzipierter PC auf den Markt kommen, auf dem LindowsOS installiert ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Lindows ist ein Linux-basiertes, aber Windows-kompatibles Betriebssystem. Die Windows-Kompatibilität will Lindows.com durch Einsatz des freien WINE-Projekts erreichen. In den USA lieferte Wal-Mart Mitte Juni 2002 schon einmal erste PCs mit LindowsOS aus, ebenfalls zu 299,- US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Köln, Hagen
  2. PHOENIX group IT GmbH, Fürth

Zusätzlich zu dem Datel-Rechner und dem Betriebssystem erhält man zehn kostenlose Softwareapplikationen und für weitere 99,- US-Dollar den Zugriff auf hunderte weiterer Applikationen über ein Download-Angebot namens Click-N-Run Warehouse. Darin gibt es beispielsweise StarOffice von Sun, das normalerweise für 75,- US-Dollar zu erwerben ist und das bei einer Mitgliedschaft im Preis enthalten sein soll. Um welche LindowsOS-Version es sich aber handelt, geht aus der Ankündigung von Lindows nicht hervor.

Der Rechner ist mit E-Mailprogramm, Wordprozessor, Webbrowser und Dateimanager, Adressbuch, Taschenrechner, CD- und MP3-Player sowie Microsoft PowerPoint Viewer, Microsoft Word Viewer und Microsoft Excel Viewer ausgestattet. Der 299-US-Dollar-PC im Miditower besteht aus einer AMD 850 MHz Duron CPU, 128 MB RAM, SIS Chipset, 20 GB Hard Disk und einem Sony-52x-CD-ROM-Laufwerk, On board Audio/Video/LAN, Lautsprechern, Keyboard und Maus. Ein Monitor ist bei diesem Preis natürlich nicht enthalten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€
  3. (u. a. Fast & Furious 8, Kong: Skull Island, Warcraft - The Beginning, Batman v Superman: Dawn of...

Dennis 27. Aug 2002

Ist ne schöne Sache, aber hast du schon mal versucht, nach einer Telefonnummer zu...

Elmo 27. Aug 2002

In Tip am Rande: www.telefonbuch.de ! Und jeder Euro für eine zusätzliche Telefonbuch-CD...

David 27. Aug 2002

Wo steht denn das SIe WindowsProdukte dazupacken? Ich hab nur was von einem Viewer für...

knock 27. Aug 2002

Sollten mehr auf diesen Zug aufspringen, steigt natürlich auch das SW Angebot. Was...

[NbG]-Black... 27. Aug 2002

ich frage mich nur warum sie microsoft produkte dazu packen??? es gibt viel bessere und...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /