SSL-Sicherheitslücke steckt im Windows-Code

Microsoft arbeitet an Bugfixes; keine Terminangabe genannt

Wie das US-Computermagazin Computerworld berichtet, befindet sich das vergangene Woche entdeckte SSL-Sicherheitsloch gar nicht im Internet Explorer, sondern steckt im Windows Quellcode. Darin könnte der Grund liegen, dass sich Microsoft kurze Zeit nach Bekanntwerden des Sicherheitslochs bemühte, das Risiko klein zu reden.

Artikel veröffentlicht am ,

Dem Artikel im Computermagazin Computerworld gemäß gab Microsoft zu, dass das SSL-Sicherheitsleck gar nicht im Code des Internet Explorer enthalten sei. Vielmehr befinden sich die betreffenden Fehler im Windows-Code selbst. Gleichfalls betonten Sprecher des Unternehmens, dass das Sicherheitsleck nicht in der CryptoAPI von Windows stecke, was bedeuten würde, dass das Problem auch andere Applikationen beträfe.

Weiter teilte Microsoft mit, dass man an Patches für Windows 98, Millennium, NT 4.0 sowie 2000 und XP arbeite. Wann mit den Bugfixes zu rechnen ist, wurde nicht genannt.

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simon 20. Aug 2002

Erstmal zeigt es ja besonders Niveau, wenn man gleich beleidigend werden muss... ich halt...

Moep 20. Aug 2002

Ach, halb so schlimm! Wenn sich einige Hacker/Cracker (oder wie die auch sonstwie heißen...

Herr Lehrer 19. Aug 2002

Der Beitrag hat genau genau "hier" seine Daseinsberechtigung, zynisch auf das Heise Forum...

simon 19. Aug 2002

solche kommentare gehören bitte nur auf heise.de die diskutieren da gerne auch über 100...

Alexander... 19. Aug 2002



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