Microsoft veröffentlicht APIs und legt Protokolle offen

Zugeständnisse mit ungewissem Ausgang

In seinem Versuch, den Sanktionen eines Gerichts zuvorzukommen, hat Microsoft angekündigt, ungefähr 300 Windows Application Programming Interfaces (APIs) offen zu legen. Zudem will man 113 proprietäre Protokolle für Client und Server-Kommunikation an Serverhersteller lizenzieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Windows XP Service Pack 1 wie schon das Windows 2000 Professional Service Pack 3 wird Mechanismen enthalten, mit denen Computerhersteller und Kunden Windows-Features bei der Installation ein- und ausblenden sowie standardmäßig eigene Software hinzufügen können.

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Zu den abschaltbaren "Optionen" gehört der Internet Explorer, der Windows Media Player, Outlook Express, der Windows Messenger und die Java Virtual Machine. Allerdings wird dabei die betroffene Software selbst weiterhin installiert, nur gibt es keine Programmgruppen mehr dafür.

Zudem will man die Windows-Desktopbetriebssysteme mit den gleichen Lizenzbedingungen an die 20 größten Computerhersteller als OEM-Versionen lizenzieren.

Es ist zurzeit nicht absehbar, ob die Zugeständnisse von Microsoft Richterin Colleen Kollar-Kotelly gnädig stimmen werden. Microsoft hatte sich mit der US-Bundesregierung geeinigt, doch neun Bundesstaaten sahen die Erfolge der Einigung als zu gering an und klagten gegen das De-facto-Monopol.

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Mike 08. Aug 2002

Ich glaube, blackm sollte erstmal fragen, was ein API ist ^^""""""

shann 07. Aug 2002

Linux ist kein UNIX! Ich verstehe auch nicht, warum ihr alle Linux mit KDE u.s.w...

Michael Schmid 07. Aug 2002

Nein; früher habe ich für alles außer VMS entwickelt. Sowas ist aber nicht nur sehr...

MS-Fan 07. Aug 2002

Hallo Hr. Schmid, hallo Thomas, es freut mich, dass ich mit meinem Kommentar eine...

thomas 07. Aug 2002

mmh kann nicht schlafen. Entwickelt Ihr eigendlich auch für Linux? Will endlich mehr...



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