Mega Glest ist in der Version 3.3.5 mit erweitertem Internetmodus und vier neuen Völkern erschienen. Das Open-Source-Spiel orientiert sich an den Echtzeit-Strategiespielen Warcraft und Age of Empires - wie sein Vorbild Glest.
Mit einem letzten Release Candidate will das Wine-Team die Testphase der bevorstehenden Version 1.2 der Windows-Laufzeitumgebung für Linux und Mac OS X abschließen.
Die aktuelle Version 5.0 der Linux-Distribution Parted Magic bringt Übersetzungen und einen neuen Linux-Kernel mit. Da aus Deutschland zahlreiche Spenden eingegangen waren, stand für die Entwickler die Übersetzung ins Deutsche an erster Stelle.
Die Linux-Distribution Mandriva ist in der Version 2010 Spring veröffentlicht worden. Neue Werkzeuge und ein angepasster Gastzugang sorgen in 2010 Spring für erhöhte Sicherheit. Der aktualisierte Mandriva Directory Server bietet neue Funktionen zur Verwaltung von Benutzern.
Die bevorstehende Version 2.8 des Mono-Frameworks wird zahlreiche Bibliotheken von Microsofts .Net übernehmen. Microsoft hat sie bereits unter freie Lizenz gestellt. Dazu gehört auch der .Net-Client für das Open-Data-Protokoll.
Die KDE Community hat den zweiten Release Candidate ihres freien Desktopsystems KDE SC 4.5 zusammen mit den dazugehörigen Applikationen und der entsprechenden Entwicklungsplattform veröffentlicht. Die neue Vorabversion stabilisiert die Softwaresammlung.
Die Plugin-Sammlung Gimp-Plugin-Registry ist in der Version 3.5.1 um die Sammlung FX Foundry aufgestockt worden. Sie bringt damit 170 zusätzliche Effekte und Werkzeuge für die freie Bildbearbeitung Gimp mit.
Das aktuelle Element OS 1.3 bringt das Mediacenter XBMC für den Video- und Audiogenuss auf dem heimischen PC mit. Die Ubuntu-basierte Linux-Distribution ist schnell installiert und bietet eine angepasste Oberfläche sowie den Mediabrowser Cooliris.
Das Malprogramm Pinta ist in der Version 0.4 freigegeben worden. Pinta verwendet die Docking-Funktion von Mono-Develop, womit sich die Arbeitsfläche nach Bedarf einrichten lässt. Pinta wurde außerdem in 18 Sprachen übersetzt.
Der Kolab Server ist in der Version 2.2.4 erschienen. Wichtige Komponenten des Groupware-Servers wurden dabei aktualisiert, etwa der Apache-Server und der Virenscanner ClamAV.
Gleich fünf Linux-Kernel-Versionen sind mit Patches versehen und in neuen Versionen veröffentlicht worden. Für Version 2.6.31 soll es das letzte Update werden. Anwendern wird geraten, auf Version 2.6.32 umzusteigen.
Die aktuelle Version der Linux-basierten Firewall-Distribution IPFire 2.7 wechselt von Openswan auf Strongswan. Ein Update soll dennoch möglich sein, sofern vorher einige Konfigurationsschritte getan werden.
Likewise Open ist in der Version 6.0 veröffentlicht worden. Die aktuelle Version der Authentifizierungssoftware soll das Anmelden an Active-Directory-Servern beschleunigen und bietet einen überarbeiteten Service Manager, mit dem Administratoren die Startumgebungen besser konfigurieren können.
Mit Python 2.7 ist eine letzte Version von Python 2 veröffentlicht worden. Die neue Version enthält Reparaturen und einige Funktionen, die Python 3.1 mitbringen wird. Das soll Programmierern den Übergang zu Python 3.x leichter machen.
Werkzeugkasten Wer seine ausgemusterte Festplatte auf den Sperrmüll bringt, braucht sich nicht wundern, wenn die darauf gespeicherten Daten später irgendwo im Internet auftauchen. DBAN hingegen putzt alle Daten sauber von den Festplatten - restlos.
Der Open-Source-Film Sintel soll auch als Rollenspiel erscheinen. Sechs Entwickler präsentierten jetzt die Geschichte und zeigten den Entwicklungsstand des vor einem knappen Jahr gegründeten Projekts.
Die aktuelle Entwicklerversion 0.9.0 des Compositing Managers Compiz verlagert das Rendering-Framework in einzelne Plugins. Damit soll Compiz zukünftig auch mit XRender und Clutter verwendet werden können.
Mit dem aktuellen Release Candidate 2 der freien Flash-Implementierung Lightspark können in H.264 codierte Youtube-Videos abgespielt werden. Außerdem bietet Lightspark jetzt eine Schnittstelle zum Audio-Framework Pulseaudio.
Die neue Version 2.2 des Smartphone-Betriebssystems Android soll im Laufe des Jahres für weitere Smartphones ausgeliefert werden, darunter zahlreiche Modelle von HTC.
Die Openoffice.org-Erweiterung, mit der Dokumente mit Creative-Commons-Lizenzen versehen werden können, ist überarbeitet worden. Inhalte können jetzt auch unter Public-Domain oder CC0 gestellt werden.
Der Linux-Kongress findet zum 17. Mal zwischen dem 21. und 24. September 2010 in Nürnberg statt. Zu den Sprechern zählen Kernel-Entwickler Jonathan Corbet und Harald Welte, der Entwickler der freien Mobilfunksoftware OsmocomBB.
Canonical hat eine zweite Alphaversion von Ubuntu 10.10 alias Maverick Meerkat veröffentlicht. Alpha 2 bietet Snapshots aktueller Komponenten, etwa den Linux-Kernel in Version 2.6.35-rc3.
Zwei Wochen vor der finalen Version hat das Opensuse-Team einen zweiten und letzte Release Candidate von Opensuse 11.3 veröffentlicht. Die Linux-Distribution soll auf noch unentdeckte Fehler überprüft werden.
Qualcomm hat einen Android-Grafik-Treiber für seine Snapdragon-Plattform veröffentlicht, die auch in Smartphones wie Googles Nexus One verwendet wird. Allerdings ist der Treiber nicht vollkommen quelloffen, zum Unmut der Kernel-Entwickler.
Die Anmeldung des diesjährigen Free! Music! Contests findet vom 1. bis zum 31. Juli 2010 statt. Zugelassen sind nur Musikstücke, die unter der Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht wurden. Prämierte Musikstücke werden auf einem Sampler veröffentlicht.
Security Gateway ist in Version 8 veröffentlicht worden. Mit dabei ist ein neuer Installer, der automatisch 64-Bit-Systeme erkennt, sowie die überarbeitete Konfigurationsschnittstelle Webadmin.
Mandriva hat den Erscheinungstermin für die bevorstehende Version 2010.1 auf den 5. Juli 2010 gelegt. Der Termin war ursprünglich für Anfang Juni 2010 geplant. In den letzten Tagen machte der Linux-Distributor wegen finanzieller Schwierigkeiten von sich reden.
Das Systemmanagement-Framework ITCockpit ist unter dem Namen OpenITCockpit unter die GPL v2 gestellt worden, der dazugehörige Quellcode wurde veröffentlicht. ITCockpit basiert auf der Systemüberwachungssoftware Nagios.
Die KDE Community hat eine letzte Version der 4.4er Reihe der KDE Software Compilation mit wenigen Reparaturen veröffentlicht. Auf neue Funktionen haben die Entwickler verzichtet.
Das Brennprogramm K3b ist in der stabilen Version 2.0 mit Unterstützung für Blu-ray-Medien erschienen. Außerdem haben die Entwickler die Anwendung bis auf wenige Ausnahmen auf KDE 4 portiert.
Die Entwicklerversion Gimp 2.7.1 zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung der freien Bildbearbeitung. Das für Gimp 2.8 geplante neue Ein-Fenster-Interface macht Fortschritte, ist aber noch nicht fertig.
Mit einem Maintenance-Release hat Oracle die Virtualisierungssoftware Virtualbox auf Version 3.2.6 aktualisiert. Vor allem Probleme mit 64-Bit-Gastsystemen wurden repariert.
Das CMS Typo3 ist in der aktuellen Version 4.4 auf die Bedürfnisse von Einsteigern optimiert worden. Mit einem neuen Installer und einer überarbeiteten Version des Handbuchs soll das CMS innerhalb von fünf Minuten einsatzfähig sein.
Automobilzulieferer Robert Bosch Car Multimedia hat den Embedded-Spezialist Montavista beauftragt, Linux-basierte Softwaresysteme zu entwickeln. Zunächst soll ein Linux-System für Multimediageräte in Automobilen entstehen.
Die Entwickler der freien Bibliothek Libpng haben neue Versionen veröffentlicht, die Sicherheitslücken schließen. Libpng wird in zahlreichen Browsern verwendet, um PNG-Dateien darzustellen. Welche Browser von den Sicherheitslücken betroffen sind, ist derzeit nicht bekannt.
Die American Society of Composers, Authors and Publishers (ASCAP) will bei ihren Mitgliedern Spenden sammeln, um gegen Organisationen wie Creative Commons oder die Electronic Frontier Foundation vorzugehen. Die ASCAP sieht durch die Organisationen das Copyright gefährdet.
Die Software zur Bereitstellung eines persönlichen Cloud-Services ist in der Version 1.0 erschienen. Owncloud 1.0 stellt Daten per WebDAV oder über eine Webseite bereit. Daten werden per SSL verschlüsselt übertragen. Owncloud ist Teil des Social-Desktop-Projekts, das die KDE SC enger mit dem Internet verzahnen soll.
Die KDE Community hat den ersten Release Candidate ihres freien Desktopsystems KDE SC 4.5 zusammen mit den dazugehörigen Applikationen und der entsprechenden Entwicklungsplattform veröffentlicht. Die neue Version stabilisiert die Softwaresammlung.
Die aktuelle Version 2.4 der Entwicklungsumgebung Monodevelop bringt Verbesserungen am Layout mit. Der integrierte Debugger wurde überarbeitet und bietet eine bessere Ausdrucksauswertung. Ferner wurde ein Hex-Editor beigelegt.
Das neue Beagleboard xM von Texas Instruments (TI) bietet einen höher getakteten ARM-Cortex-A8-Prozessor und mehr Arbeitsspeicher. Die Spezifikationen und das Layout des Beagleboards hat TI vollständig offengelegt, alternativ kann der Minicomputer auch kostengünstig erworben werden.
Opensuse 11.3 ist als erster von zwei Release Candidates erschienen. Lediglich ein letzter gravierender Fehler muss noch repariert werden. Die endgültige Version ist für den 15. Juli 2010 geplant.
Die Initiative OpenSource Software Collaboration Counseling (OSSCC) will Entwickler freier Software bei der Auswahl einer freien Lizenz beratend zur Seite stehen. So soll die optimale Lizenz für die Zusammenarbeit mit anderen Projekten gefunden werden.
Mit der kostenpflichtigen Eucalyptus Enterprise Edition 2.0 können auch virtuelle Maschinen mit Windows in eine private Cloud eingebunden werden. Zusätzlich wurden die Abrechnungs- und Benutzerverwaltungswerkzeuge erweitert, um den Einsatz in großen Clouds zu verbessern. Die aktuelle Version basiert auf der Open-Source-Variante, die auch der Ubuntu-Enterprise-Cloud beiliegt.
Für die nächsten Versionen des Linux-Kernels steht die Weiterentwicklung des Dateisystems Btrfs und der Treiber für SSDs im Vordergrund. Außerdem machen sich Entwickler Sorgen um die Größe des Kernels, sagt Kernel-Entwickler Jonathan Corbet.
Nach einem holprigen Start ist Neofonie zum Linuxtag 2010 mit einem einsatzfähigen WeTab mit Linux-Betriebssystem aufgetaucht. Kritik gab es dort an Werbewidgets, die auf dem Gerät fest installiert sind. Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen erklärt das WeTabOS im Interview mit Golem.de.
Parted Magic 4.11 bringt das Imagingwerkzeug Clonezilla mit. Der Linux-Kernel, das Partitionierungsprogramm Parted und weitere Anwendungen wurden aktualisiert.
Communtu hat seinen neuen Dienst beim Linuxtag 2010 präsentiert: Benutzer können online eine individuelle Ubuntu-Variante zusammenstellen und anschließend als ISO-Image herunterladen. Die Möglichkeit, Paketgruppen zur einfachen Installation zu erstellen, will Communtu weiterhin bieten.