Eucalyptus

Enterprise Edition 2.0 auch für Windows-VMs

Mit der kostenpflichtigen Eucalyptus Enterprise Edition 2.0 können auch virtuelle Maschinen mit Windows in eine private Cloud eingebunden werden. Zusätzlich wurden die Abrechnungs- und Benutzerverwaltungswerkzeuge erweitert, um den Einsatz in großen Clouds zu verbessern. Die aktuelle Version basiert auf der Open-Source-Variante, die auch der Ubuntu-Enterprise-Cloud beiliegt.

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Eucalyptus: Enterprise Edition 2.0 auch für Windows-VMs

Mit der Cloud-Verwaltung Eucalyptus Enterprise Edition 2.0 können auch virtuelle Maschinen mit Windows 2003, 2008 und Windows 7 in eine Rechnerwolke eingebunden und gepflegt werden. Die Verbindung zu den Windows-VMs erfolgt über das RDP-Protokoll.

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Eucalyptus Enterprise Edition 2.0
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Mit dem überarbeiteten Verwaltungswerkzeug können Gruppen definiert werden, denen fein abgestufte Rechte eingeräumt werden können. Zusätzlich können den Gruppen bestimmte Rechnercluster in einer Cloud zugewiesen werden. Die Cloud-Nutzung einer Gruppe wird auch von der neuen Version des Abrechnungsmoduls erfasst.

Eucalyptus bietet ähnliche Funktionen wie Amazons EC2-Cloud-Framework, ist aber für den Einsatz in privaten Rechenzentren gedacht, etwa um virtuelle Maschinen für den Einsatz in EC2 zu testen. Gegenwärtig hat Eucalyptus die APIs von Amazons Elastic Compute Cloud (EC2), Simple Storage Service (S3) und Elastic Block Store (EBS) nachgebildet.

Neben Xen und KVM kommt Eucalyptus Enterprise Edition auch mit VMwares vSphere, ESXi und ESX klar. Die aktuelle Version bringt auch einen Image-Konverter mit, mit dem VMware-Images in EC2-Images umgewandelt werden können.

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Die Preise für die kostenpflichtige Eucalyptus-Version werden pro eingesetztem CPU-Kern abgerechnet, eine kostenlose Testversion steht auf der Webseite des Herstellers bereit. Die Open-Source-Variante liegt gegenwärtig in der Versionsnummer 1.6.2 vor und steht unter einer BSD-Lizenz. Neugierige können die quelloffene Variante für RHEL 5, CentOS 5, Opensuse 11.x sowie Debian "Squeeze" direkt aus den Repositories installieren. Alternativ steht der Quellcode unter open.eucalyptus.com zum Download bereit.

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