Creative Commons

Neue Openoffice.org-Erweiterung auch für Public Domain

Die Openoffice.org-Erweiterung, mit der Dokumente mit Creative-Commons-Lizenzen versehen werden können, ist überarbeitet worden. Inhalte können jetzt auch unter Public-Domain oder CC0 gestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Creative Commons: Neue Openoffice.org-Erweiterung auch für Public Domain

Mit der neuen Version der Creative-Commons-Erweiterung für Openoffice.org können Inhalte nicht nur mit Creative-Commons-Lizenzen versehen, sondern ab sofort auch als Public Domain freigegeben oder unter die Lizenz CC Zero (CC0) gestellt werden. Dazu haben die Entwickler um Akila Wajirasena die Benutzerschnittstelle neu gestaltet: Die einzelnen Lizenzen werden in Tabs dargestellt.

  • Creative-Commons-Tab
  • CC0-Tab
  • Public-Domain-Tab
Creative-Commons-Tab
Stellenmarkt
  1. Senior Operations Architect ServiceNow (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Global Digital Product Manager (m/w/d)
    GEBR. BRASSELER GmbH & Co. KG, Lemgo
Detailsuche

In den Tabs werden die Lizenzbestimmungen kurz beschrieben, über die Schaltfläche "FAQ" werden Details zu den Lizenzen angezeigt. Durch die Anordnung in Tabs soll die Wahl der verschiedenen Lizenzmodelle für Benutzer gleichwertig und transparent sein. Einmal ausgewählt, werden die Lizenzen in den Metadaten des Dokuments abgelegt und eine Kopie der Lizenz beigefügt.

Die Erweiterung bietet auch Schnittstellen zu Bilderdiensten wie Flickr, Open Clip Art und Wikimedia Commons. Mit dem Werkzeug kann dort nach Bildern gesucht werden, die dann samt Lizenzen in Openoffice.org-Dokumente wie Writer, Calc, Impress und Draw eingefügt werden. Die Erweiterung "Creative-Common-Licensing" steht auf der Webseite des Openoffice.org-Projekts zum Download zur Verfügung. Der Quellcode wurde im Rahmen des Google Summer of Code 2010 programmiert und kann auf der Projektseite von Creative Commons heruntergeladen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  2. Stühle und Tische: Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer
    Stühle und Tische
    Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer

    Stühle, höhenverstellbare Tische und Zubehör: Ikea bringt viele Produkte heraus, die sich an Gamer richten - auch Mauspads und Trinkbecher.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /