
Dell hat mit dem Inspiron 8500 sein erstes Mobile-Intel-Pentium-4-M-Notebook vorgestellt, das mit einem 15,4-Zoll-Breitbild-TFT-Display mit einem Seitenverhältnis von 16:10 vorgestellt wird. Zur Auswahl stehen Displays mit den Auflösungen 1.280 x 800, 1.680 x 1.050 oder 1.920 x 1.200 Pixel. Das Dell Inspiron 8500 löst das 8200er-Modell ab.
Network Associates bringt mit VirusScan Enterprise 7.0 und dem ePolicy Orchestrator 3.0 (ePO) neue Produkte für den Unternehmensbereich. VirusScan Enterprise 7.0 ist eine Anti-Virenlösung, während ePO eine zentrale Management-Konsole für die Verwaltung von Antivirus-Policys in Unternehmensnetzen darstellt.
Antiviren-Forscher haben vor dem Wurm CODE RED.F gewarnt, der ähnlich wie andere Varianten von CodeRed eine durch einen Buffer-Overflow verursachte Verwundbarkeit des Microsoft IIS (Internet Information Server) ausnutzt. Dies kann einem Angreifer erweiterte Rechte über das befallene System verschaffen. Der Wurm hinterlässt auf einem infizierten Web-Server ein Backdoor-Programm.
Novell hat mit GroupWise 6.5 die nächste Version des Messaging- und Collaboration-Systems vorgestellt. Mit dem neuen Release zielt Novell auf eine erhöhte Sicherheit in der Unternehmenskommunikation. Die öffentliche Beta-Version steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.
Dell stellt mit dem Inspiron 1100 und Inspiron 5100 zwei neue Notebooks vor, die mit Taktraten von bis zu 2,8 GHz, schneller Grafikkarte, USB-2.0-Schnittstellen und großen Displays einen vollwertigen Desktop-Ersatz darstellen sollen.
Das Linux-Produktportfolio von F-Secure wird nun um drei neue Produkte erweitert: F-Secure Anti-Virus for Firewalls 6.10, F- Secure Anti-Virus for Linux Servers 4.50 und F-Secure Policy Manager for Linux. Diese neuen Produkte sollen Virenschutz für Linux-Server und E-Mail-Gateways sowie plattformübergreifende Administrationsfähigkeiten bieten.
Der halbjährlich erscheinende Internet Security Threat Report von Symantec, einem Anbieter von Sicherheitslösungen für den IT-Bereich, berichtet über eine deutliche Zunahme und eine höhere Gefährdung der entdeckten Sicherheitslöcher in Microsofts Web-Browser Internet Explorer im vergangenen Jahr. Besonders die explosionsartige Verbreitung einiger Internet-Würmer wurde so erst möglich.

Nachdem JVC bereits 2002 mit zwei Zwerg-Notebooks im Din-A5-Format und einem Gewicht von unter 1 kg aufwartete, will der Hersteller zur CeBIT 2003 deren Nachfolgemodelle präsentieren. Sowohl das Modell MP-XP7230 mit 30-GByte-Festplatte und 256 MByte Speicher als auch das Modell MP-XP7250 mit 40-GByte-Festplatte, 384 MByte Speicher und integrierter 11-Mbit-WLAN-Karte beherbergen einen stromsparenden 933-MHz-Pentium-III-M-Prozessor in der Ultra-Low-Voltage-Ausführung.
Nach Angaben zahlreicher Anbieter von Antiviren-Lösungen verbreitet sich der neu entdeckte Wurm Lovgate.C rasant im Internet. Der Schädling legt auf dem System einen Backdoor-Trojaner ab, um so Systeminformationen der betreffenden Nutzer zu sammeln und einem Hacker Zugriff auf das System zu ermöglichen.

Noch im Februar 2003 will der Lebensmittel-Discounter Plus den dritten Volks-PC zum Preis von 999,- Euro in seinen bundesweit 2.700 Filialen verkaufen. Der Volks-PC Nr. III verfügt nicht mehr wie sein Vorgänger über einen Athlon-XP-2400+-, sondern über einen schnelleren Athlon-XP-2600+-Prozessor; auch ein paar andere Komponenten wurden verändert.
Sony hat zwei VAIO-Notebooks mit Mobile-AMD-Athlon-Prozessoren vorgestellt, die vor allem für das Einsteigersegment vorgesehen sind. Der PCG-FR102 und der PCG-FR105 sind mit Mobile-Athlon-XP-2000+-Prozessor von AMD und 256 MB DDR-SDRAM-Arbeitsspeicher ausgestattet und verfügen über ein Diskettenlaufwerk und ein integriertes CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk.
Das neue VAIO-Notebook PCG-V505AP von Sony hat trotz seines geringen Gewichts von 2 kg ein integriertes Combo-Laufwerk an Bord und sorgt so dafür, dass man nicht wie bei anderen Kleinstnotebooks optische Laufwerke in getrennten Gehäusen mit sich herumschleppen muss.
Der am letzten Januar-Wochenende ausgebrochene Wurm SQL-Slammer alias Sapphire gilt als der sich am schnellsten verbreitende Wurm bislang. Einer Analyse der CIADA (Cooperative Association for Internet Data Analysis) zufolge hatte der Wurm in nur 10 Minuten rund 90 Prozent aller verwundbaren Systeme infiziert. Zu Beginn des Ausbruch verdoppelte sich seine Ausbreitung alle 8,5 Sekunden.
Innominate will auf der CeBIT 2003 eine Hardware-Firewall mit 20 x 56 x 95 Millimetern Außenmaßen präsentieren. Die Miniatur-Firewall und VPN-Appliance "mGuard" soll dennoch Leistungsmerkmale bieten wie ihre großen Verwandten.
Die von dem am Wochenende aufgetauchten Wurm SQL Slammer genutzte Sicherheitslücke im Microsoft SQL Server 2000 existiert prinzipiell auch in anderen Microsoft-Datenbanken, so der Hersteller. Demnach sollten auch Nutzer des SQL Server 7.0, der Microsoft Data Engine (MSDE) 1.0 und der Microsoft Desktop Engine (MSDE) 2000 ihre Systeme mit dem entsprechenden Patch absichern.
Der neue Microtek ScanMaker 6800 ist nach Herstellerangaben der erste Flachbettscanner mit Digital-ICE-Technologie zur Korrektur von Schäden und Schmutz auf Scanvorlagen. Der ScanMaker 6800 ist zudem mit FireWire- und USB-2.0-Anschluss, integrierter Durchlichteinheit und einem Software-Paket ausgerüstet.
Anti-Viren-Hersteller, Computer-Sicherheitsunternehmen und auch Microsoft warnen vor einem neuen Wurm, der sich offenbar rasant im Internet ausbreitet. Der Wurm "SQL Slammer" nutzt eine Sicherheitslücke bei Microsofts SQL Server und greift von infizierten Systemen aus per Zufall andere Systeme im Internet an. Dabei verursacht der Wurm einen enormen Traffic. Internet Security Systems berichtet von mehreren Milliarden Angriffen durch Slammer in nur zwölf Stunden.
Das deutsche Unternehmen Astaro hat eine hybrid einsetzbare Netzwerksoftware angekündigt, die als Firewall/VPN/Anti-Virus und Anti-Spam-Lösung eingesetzt werden kann. Astaro Security Linux V4 soll in kleinen und mittelständischen Unternehmen als Universallösung für die genannten Anwendungs- und Problemfälle eingesetzt werden können.
Ein neuer Mail-Wurm namens Lirva.A treibt im Internet sein Unwesen, der sich über E-Mail, ICQ, IRC, KaZaA sowie offene Netzwerk-Verbindungen verbreitet und bei Aktivierung Virenscanner und Software-Firewalls deaktiviert. Der Wurm macht sich eine alte Sicherheitslücke im Internet Explorer zu Nutze, um sich automatisch verbreiten zu können. Zahlreiche Anbieter warnen vor dem neuen Wurm und bieten bereits aktualisierte Virensignaturen an.
Network Associates hat das amerikanische Unternehmen Deersoft (SpamAssassin Pro) übernommen und sich so die Rechte an einer Anti-Spam-Lösung gesichert, die man künftig in die McAfee-Security-Anti-Virus-Produkte integrieren will.
Das Symantec-Softwarepaket Norton Internet Security Professional Edition ist nach Herstellerangaben ab sofort in der Version 2003 erhältlich. Es wurde auf die Anforderungen professioneller Anwender und kleiner Unternehmen abgestimmt und bietet beispielsweise als neue Funktionen einen Spam-Filter sowie eine automatische Reparaturfunktion für virenbeschädigte Dateien an. Darüber hinaus enthält die Professional Edition Werkzeuge zur "Reinigung" der Festplatte und zum Schutz der Internet-Verbindung.
Anbieter von Anti-Viren-Software warnen übereinstimmend vor einem neuen Mail-Wurm (Holar.C), der es darauf abgesehen hat, alle Dateien auf den Festplatten-Laufwerken D:, E:, F: und G: zu löschen. Für eine effektive Verbreitung durchsucht der Wurm alle Dateien auf der Festplatte nach gültigen E-Mail-Adressen und versendet sich an diese.
Anbieter von Antiviren-Software warnen vor dem neu entdeckten Mail-Wurm Winevar, der den eher harmlosen Virus Funlove in das befallene System einschleust, aber dennoch gehörigen Datenverlust beschert. Der Wurm deaktiviert zahlreiche Virenscanner und auch Firewall-Software auf dem System, um ungestört seiner Arbeit nachgehen zu können.
Nutzer von MSN Hotmail können den Speicherplatz für E-Mails über das Angebot "MSN Extra Speicher" gegen eine Jahresgebühr von 29,95 Euro von 2 MByte auf 10 MByte erweitern. Dateianhänge dürfen dennoch nur bis zu 2 MByte groß sein. Außerdem enthält der kostenpflichtige Dienst einen Virenscanner von McAfee, der Mail-Anhänge auf Viren untersucht und von Schädlingen bereinigt, während die kostenlose Version nur eine Prüfung kennt.

Der am 21. September 2002 vom Lebensmittel-Discounter verkaufte Volks-PC des Herstellers 4MBO wird - wie angekündigt - im Dezember 2002 erneut angeboten. Das Athlon-XP-Komplettsystem kommt jedoch mit etwas veränderter Ausstattung auf den Markt - unter anderem mit einem schnelleren Prozessor und einem anderen Mainboard.
Zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software warnen vor dem Oror-Wurm, der sich sowohl über E-Mail als auch über Netzwerk-Laufwerke sowie das KaZaa-Netzwerk verbreitet und bereits in sechs Varianten vorliegen soll. Zudem schleust der Wurm eine IRC-Hintertür ein, um über den Chat-Dienst Kontrolle über das befallene System zu erlangen. Schließlich löscht der Wurm zahlreiche Dateien und deaktiviert laufende Virenscanner.
Utimaco Safeware hat mit einigen Partnern die so genannte SecurE-Mail Alliance gegründet, die das Ziel verfolgt, Lösungskonzepte für E-Mail-Sicherheit auf breiter Basis zu entwickeln. Der Verbund favorisiert ein pragmatisches Technologiekonzept, das standardisierte Client- und Serverlösungen für die Verschlüsselung und das Signieren von E-Mails kombiniert.

Im November und Dezember will die aus der insolventen ELSA AG hervorgegangene Neue ELSA GmbH mit zwei eigenen Analog-Modems aufwarten. Auf die bekannte ELSA-Modem-Marke Microlink muss ELSA allerdings verzichten, die gehört einer ebenfalls aus der ELSA AG hervorgegangenen Konkurrentin, der Devolo AG.
Bis Ende November 2002 bietet Dell sein "Dimension 4550 Spezial-Angebot" als würdigen Konkurrenten für die PCs der hiesigen Lebensmittel-Discounter an: Dabei handelt es sich um einen Komplett-PC mit 2,53-GHz-Pentium-4-Prozessor, 512 MByte DDR333-SDRAM, 120-GByte-Festplatte, 4fach-Multiformat-DVD-Brenner von NEC und Grafikkarte mit ATIs neuem Radeon-9700-Grafikprozessor für insgesamt 1.174,40 Euro.

Nach dem "Volks-PC" bringen bringen Bild.T-Online.de und der Lebensmitteldiscounter Plus jetzt ein Notebook auf den Markt. Das ebenfalls von 4MBO gefertigte Gerät mit dem stromsparenden AMD-Prozessor Mobile Athlon XP 1800+ soll noch im Oktober online bestellbar und Anfang November bundesweit auch in den rund 2.700 Plus-Filialen erhältlich sein.
McAfee hat mit Internet Security 5.0 eine neue Software vorgestellt, die das Internetsurfen sicherer machen soll. Mit integrierter Firewall und Virenscanner sollen die üblichen Gefahren, die bei Online-Rechnern auftreten, gebannt werden. Lästigen Begleiterscheinungen wie Pop-Ups, Ad- und Spyware will man mit weiteren Zusatzfunktionen beikommen.
Symantec hat mit dem Security Management System ein Paket von Management-Anwendungen vorgestellt, das die Verwaltung und Kontrolle der Sicherheitsinfrastruktur und sämtlicher damit zusammenhängender Informationen ermöglichen soll.
Symantec bietet sein Komplettpaket Norton Internet Security in der 2003er-Version an. Die Software versteht sich als Schutz vor allen Gefahren aus dem Internet und verfügt über die Funktion Norton Intrusion Detection, die bei Zugriffsversuchen einen zusätzlichen Schutz zur Firewall bieten soll.
McAfee Security bringt mit der McAfee Active Client Security eine neue Unternehmenslösung zum Schutz gegen die zunehmenden Angriffe aus dem Netz und dem Hackermilieu auf den Markt. Die Desktop-Sicherheitslösung ist modular erweiterbar und basiert auf der Antivirensoftware von McAfee Security. Die Software kann zentral vom McAfee ePolicy Orchestrator, der McAfee-Anti-Virus-Management-Konsole, verwaltet werden.

Symantec bietet ab sofort das Tool-Paket Norton SystemWorks in der neuen Version 2003 an, die erneut in zwei Ausbaustufen erhältlich ist. Die besser ausgestattete Professional Edition enthält zu den übrigen Programmkomponenten noch die Disk-Imaging-Software Norton Ghost 2003.

IBM hat mit dem NetVista S42 ein neues Kompaktsystem vorgestellt, das 64 Prozent weniger Platz als herkömmliche IBM-Desktop-PCs einnehmen und z.B. für kleine Büros, Banken und Arztpraxen attraktiv sein soll. In dem etwa Nachschlagewerk großen "Small Form Factor PC"-Gehäuse, das auch aufrecht hingestellt werden kann, arbeitet ein Pentium-4-Prozessor mit bis zu 2,53 GHz und 533 MHz Systembus (133 MHz "quad-pumped").
Wie zahlreiche Anbieter von Antiviren-Software übereinstimmend berichten, verbreitet sich seit vergangener Nacht ein Trojaner-Wurm namens Bugbear rasant im Internet. Der Wurm nutzt ein altes Sicherheitsleck im Internet Explorer, deaktiviert Virenscanner sowie Firewalls und enthält eine Trojaner-Komponente, die nach vertraulichen, sensitiven Daten auf dem befallenen System sucht.
Sharman Networks hat in dieser Woche seine Filesharing-Software, den Kazaa Media Desktop (KMD), auf die Version 2.0 gehievt. Die neue Kazaa-Version soll nun unter anderem eine bessere Suche bieten, einen Virenscanner integrieren und zudem Vielnutzer mit besseren Download-Raten belohnen.
McAfee aktualisiert den Virenscanner VirusScan, der erneut in einer normalen Version und der Ausbaustufe Professional erhältlich sein wird. Außerdem überprüft VirusScan 7.0 ein- und ausgehende E-Mails in zahlreichen E-Mail-Programmen, während bislang nur Outlook entsprechend überwacht wurde.
Microteks erste Lidl-Aktion Ende Mai dieses Jahres war nach Angaben der Unternehmen ein so großer Erfolg, dass Mitte dieser Woche eine zweite Auflage folgt. Diesmal gibt es zwei unterschiedliche Microtek-Scanner-Modelle, die in unterschiedlichen Regionen Deutschlands angeboten werden.

Bild und Plus bieten ab 21.9.2002 online bei www.volkspc.de ein als Volks-PC bezeichnetes, von 4MBO hergestelltes Athlon XP 2200+ Komplett-System mit AGP-8X- Unterstützung und umfangreicher Ausstattung - sogar eine 22-Mbps-WLAN-Karte wird geboten.
Wie zahlreiche Anbieter von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich ein Wurm über Apache-Web-Server mit aktiviertem SSL. Der jüngst entdeckte Apache-Wurm Slapper nutzt eine Sicherheitslücke in OpenSSL, um ein Shell-Skript auf Linux-Systemen mit installiertem Apache zu starten und sich stetig weiter zu verbreiten. Außerdem ist eine Distributed-Denial-of-Service-Attacke denkbar.
Der aktuelle Virenscanner Norton AntiVirus 2003 von Symantec entfernt nun auch Viren und Würmer automatisch aus ein- und ausgehenden E-Mail-Nachrichten und überprüft Anhänge in Instant-Messages auf Computerviren. Neben der Standard-Version erscheint auch wieder eine Professional Edition der Software.
Gravis bietet jetzt das Auslaufmodell iMac G3 500 CD-ROM für 699,90 Euro an. Den G3 600 CD-RW gibt es für 899,90 Euro.
Nach langer Zeit treibt eine weitere Variante des MyLife-Wurms ihr Unwesen: Der Wurm W32.Mylife.M@mm löscht und überschreibt nach der Aktivierung zahlreiche Daten auf den angeschlossenen Laufwerken und vermehrt sich via E-Mail, indem er sich an alle Adressen versendet, die er im Outlook-Adressbuch und den Kontakten im MSN Messenger findet.
Einen wurmförmigen Roboter zur Früherkennung von Darmkrebs wollen Forscher in die Tiefen des menschlichen Verdauungstraktes schicken, schreibt der Spiegel in seiner neuesten Ausgabe. "Emil" (für endoskopische Mikrokapsel-Lokomotion) heißt der Prototyp, den Arianna Menciassi mit Kollegen am Centre for Applied Research in Microengineering im italienischen Pisa entwickelt hat. Das Gerät verwendet zur Fortbewegung und Fixierung Prinzipien eines Parasiten - des Bandwurms.
EBay und die Apple-Handelskette Gravis erweitern ihre mehrjährige Handelspartnerschaft um einen Service für den Verkauf gebrauchter iMacs: Gravis zertifiziert den zu versteigernden Computer und gibt Hilfen für den Verkauf an die Hand.
In einem aktuellen Security Alert warnt Microsoft erstmals vor einem E-Mail-Wurm, der erneut eine lange bekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer ausnutzt. Microsoft bietet schon lange einen Patch an, aber immer wieder tauchen neue E-Mail-Würmer auf, die diese Lücke ausnutzen und darauf setzen, dass viele Anwender solche Patches nicht einspielen.

Mit dem ersten Notebook der neuen SmartPC-Produktfamilie, dem SmartPC 250N, bietet Dell erstmals ein fertig konfiguriertes Gerät an - anders als bei den modularen Modellen der Inspiron- und Latitude-Serie. Das SmartPC 250N mit normalem 2,2-GHz-Pentium-4-Prozessor (Desktop-Version ohne Stromspartechnik) soll mit seiner Ausstattung die Anforderungen von Heimanwendern und kleineren Firmen erfüllen.

ATI hat heute gleich vier neue Grafikchips bzw. Grafikkarten angekündigt, die teils bestehende Produkte ersetzen oder diese ergänzen. Während Radeon 8500 LE und Radeon 8500 durch ihren Nachfolger Radeon 9000 respektive Radeon 9000 Pro ersetzt werden, wird die Radeon 9700 das neue Flaggschiff von ATIs Consumer-Grafikkartenlinie, von dem Ende des Jahres in Form der Radeon 9500 noch eine günstigere Version erscheinen wird.