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ELSA stellt zwei neue analoge Modems vor

ELSA 56k kappt auf Wunsch Verbindung bei eintreffendem Anruf. Im November und Dezember will die aus der insolventen ELSA AG hervorgegangene Neue ELSA GmbH mit zwei eigenen Analog-Modems aufwarten. Auf die bekannte ELSA-Modem-Marke Microlink muss ELSA allerdings verzichten, die gehört einer ebenfalls aus der ELSA AG hervorgegangenen Konkurrentin, der Devolo AG.
/ Christian Klaß
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Das an die serielle Schnittstelle anzuschließende 56K-Modem ELSA 56k bietet neben den üblichen Modemfunktionen ein praktisches Highlight: Vor der Einwahl ins Internet kann der Anwender entscheiden, ob er ungestört surfen will oder ob die Verbindung bei einem eingehenden Telefonanruf automatisch unterbrochen wird und das Telefon klingelt. So sollen auch Besitzer eines analogen Modems nie mehr einen wichtigen Anruf verpassen, während sie surfen. Die in den PC einzubauende PCI-Steckkarte "ELSA 56k PCI" verfügt nicht über diese Funktion.

Beide 56K-Modems von ELSA werden im Paket mit Fax- und Anrufbeantworter-Software, Warnsoftware für 0190-Nummern, der Telefonbuch-Software "klickTel OEM Kompakt", Antivirus-Software von Panda, Terminet-Firewall-Software von Danu sowie Kabel und Handbuch ausgeliefert. Die Installation unter Windows 98, ME, 2000 und XP soll unkompliziert und schnell erledigt sein.

Das externe serielle Modell soll ab Anfang Dezember zum Preis von 59,- Euro erhältlich sein, die PCI-Karte bereits ab Mitte November für 24,99 Euro.

Als Distributionspartner hat die Neue ELSA GmbH API, Ingram Micro, Maxcom, SellingPoint und Wortmann für sich gewinnen können. In Kürze will ELSA noch weitere Produkte ankündigen, darunter auch Grafikkarten.


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