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JVC bringt neue Zwerg-Notebooks - eines mit WLAN

Stromsparende Prozessoren, mehr Festplattenkapazität und USB-2.0-Unterstützung

Nachdem JVC bereits 2002 mit zwei Zwerg-Notebooks im Din-A5-Format und einem Gewicht von unter 1 kg aufwartete, will der Hersteller zur CeBIT 2003 deren Nachfolgemodelle präsentieren. Sowohl das Modell MP-XP7230 mit 30-GByte-Festplatte und 256 MByte Speicher als auch das Modell MP-XP7250 mit 40-GByte-Festplatte, 384 MByte Speicher und integrierter 11-Mbit-WLAN-Karte beherbergen einen stromsparenden 933-MHz-Pentium-III-M-Prozessor in der Ultra-Low-Voltage-Ausführung.

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Das Gehäuse beider Geräte ist identisch und entspricht weitestgehend dem der Vorgängergeräte vom letzten Jahr, das Gewicht des kleinen Modells MP-XP7230 (ohne WLAN) liegt bei 895 Gramm, das des MP-XP7250 (WLAN integriert) gibt JVC mit 905 Gramm an. Das 8,9-Zoll-Farbdisplay wartet bei beiden mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten auf. Die Grafikausgabe erledigt ein SiS603ST-Chip ohne eigenen Speicher, der sich zwischen 16 und 64 MByte vom Hauptspeicher abknapsen kann. Während der Hauptspeicher des MP-XP7230 noch um weitere 128 MByte auf 384 MByte SDRAM aufgerüstet werden kann, ist das MP-XP7250 mit seinen 384 MByte nicht mehr erweiterbar.

MP-XP7250 - WLAN-Antennen seitlich im Display-Deckel integriert
MP-XP7250 - WLAN-Antennen seitlich im Display-Deckel integriert
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Bei den Schnittstellen wird nun im Gegensatz zu den Vorgängern neben 1 x Firewire400 (IEEE 1394) auch 2 x USB 2.0 geboten. Auch die beiden Neulinge bieten einen PC-Card- und einen SD-Card-Steckplatz. Zudem gibt es die gewohnten Anschlüsse: 10/100-Mbit-Ethernet, integriertes 56K-Modem, Mikrofon- und Kopfhörer-Anschluss. Über mitgeliefertes Kabel kann auch ein externer VGA-Monitor angesteuert werden, wobei Auflösungen zwischen 800 x 600 bis 1.600 x 1.200 Bildpunkte unterstützt werden. Ein TV-Ausgang fehlt leider. Für Klang sorgen die eingebauten Stereo-Lautsprecher, die bei den Vorgängern etwas blechern klangen, was jedoch auf Grund der geringen Größe der Geräte verzeihlich ist.

Die Stromversorgung übernehmen ein interner und ein externer Lithium-Ionen-Akku. Letzterer kann während des Betriebs durch einen länger durchhaltenden Akku ersetzt werden. JVC machte noch keine Angaben zu den Akku-Laufzeiten. Das mit 800-MHz-Pentium-III-M-Prozessor ausgestattete Vorgänger-Modell MP-XP7210DE schaffte es in der Golem.de-Redaktion mit internem und externem Standard-Akku auf etwa vier Stunden Dauernutzung, während mit internem und separat zu erwerbendem besseren Zusatzakku etwa sechs Stunden möglich waren. Dank des auch bei längerem Trageeinsatz kaum zu bemerkenden Gewichts und des langen Akku-Durchhaltevermögens eignet sich zumindest das MP-XP7210DE für Vielreisende, die nicht nur Office-, sondern auch Multimedia-Anwendungen nutzen und sich an der sehr kompakten Tastatur nicht stören. Es bleibt abzuwarten, ob diese Nutzungszeiten auch mit den etwas schnelleren Prozessoren und mit aktivem integrierten WLAN - sofern vorhanden - der beiden neuen Modellen ähnlich ausfallen werden.

Sowohl das MP-XP7230 als auch das MP-XP7250 nutzen das Betriebssystem Microsoft Windows XP Professional mit bereits eingespieltem Service Pack 1 (SP1). Vorinstalliert sind zudem die Videoschnitt-Software Pinnacle Studio 8 SE, die Grafiksoftware Pixela ImageMixer, der Windows Media Encoder 9, die Anti-Viren-Software Norton AntiVirus 2003.

Das MP-XP7230 wird 1.999,- Euro kosten, das MP-XP7250 mit WLAN 2.199,- Euro. Die Mini-Notebooks sind laut JVC ab Ende März 2003 im Handel erhältlich. Zu sehen sind sie auf der CeBIT 2003 am JVC-Stand in Halle 2 Stand C36.



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hg 03. Jun 2003

Weiss jemand wie gut Linux mit den Dingern kann? Geht WLan, das Modem? Geht's überhaupt...

Wadim 14. Apr 2003

Kann man sicher von den alten über USB booten? Ich weiss dass man bei USB 2.0 Probleme...

CK (Golem.de) 28. Feb 2003

Hmm, evtl. mal zwischendurch oder abends, muss mal schaun was der Terminplan erlaubt...

S. N. 26. Feb 2003

Wem die neuen Modelle zu teuer sind: Verkaufe Toshiba Libretto L1 mit 10" Display...

Pendragon 25. Feb 2003

Das Teil ist ja auch nicht dafür gedacht, UT2 drauf zu spielen...


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