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Amazon öffnet Kindle für Entwickler

Geschlossene Beta des Kindle Development Kit startet im Februar 2010. Amazon öffnet seine E-Reader-Plattform für Entwickler und kündigt ein Kindle Development Kit an. Damit sollen sich Applikationen für die E-Book-Reader entwickeln lassen, beispielsweise Reiseführer, die ihre Tipps dem aktuellen Wetter anpassen oder Kochbücher, die die Rezepte entsprechend der Personenzahl variieren.
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Mehr Geld für Autoren: Amazon ändert sein Vergütungsmodell

Rechteinhaber erhalten knapp 70 Prozent des Verkaufspreises. Ende Juni erhöht Amazon die Vergütung für einen Teil der E-Books, die über den Kindleshop verkauft werden. Für einen verkauften Text aus dem unteren Preissegment erhalten die Rechteinhaber 70 Prozent des Verkaufspreises abzüglich der Datenübertragungskosten.
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Amazon öffnet Kindle-Plattform

Ausländische Verlage erhalten Zugang zum Kindleshop. Amazon bietet seine E-Book-Reader zwar inzwischen weltweit an. Der meiste Lesestoff ist aber noch in Englisch. Das soll sich jetzt ändern: Ausländische Verlage und Autoren bekommen ab sofort Zugang zum Kindleshop.
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Amazons Kindle DX kommt nach Deutschland

Amazons großer E-Book-Reader ab sofort international erhältlich. Nach dem Kindle 2 kommt jetzt auch der großes Kindle DX nach Deutschland: Amazon will den E-Book-Reader ab 19. Januar 2010 auch ins Ausland verkaufen. Allerdings wird auch dieses Gerät aus den USA verschickt, weshalb es international teurer ist als in den USA.
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E-Book-Reader sind cool, aber...

Verkaufsschlager in den USA, zurückhaltende Kunden hierzulande. 2009 ist der Markt mit den E-Book-Readern richtig in Schwung gekommen. In den USA sowieso, eine Reihe von Geräten ist mittlerweile auch hierzulande zu haben. Doch in Deutschland lässt der große Durchbruch auf sich warten. Gründe gibt es viele.
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Zusatzinhalte sollen E-Books attraktiver machen

Verlag will mit Sondereditionen E-Book-Verkäufe ankurbeln. Bei CDs und DVDs gibt es das schon lange: die Sonderausgabe mit Zusatzmaterial wie weiteren Liedern oder Szenen, die in der Kinofassung nicht zu sehen waren. Ein US-Verlag plant solche Sondereditionen auch für E-Books. Sie sollen zeitlich begrenzt erhältlich und teurer sein.
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Amazon bietet nun auch Streaming an

Cloudfront nutzt Adobes Flash Media Server 3.5.2. Amazon erweitert sein Cloud-Computing-Angebot um einen weiteren Dienst: Streaming für Amazon Cloudfront. Nutzer von Amazon Content Delivery Network sollen so über Amazons Plattform auch Audio- und Video-Inhalte per Streaming verbreiten können.
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Kindle-Bücher auf dem iPhone und iPod touch lesen

Kindle for iPhone 1.3 auch außerhalb der USA verfügbar. Im deutschen App Store finden iPhone- und iPod-touch-Besitzer nun Amazons E-Book-Anwendung "Kindle for iPhone". Zuvor war sie nur in den USA erhältlich, sie ermöglicht es, die Bücherdownloads für Amazons E-Book-Reader Kindle auch auf Apples Mobilgeräten zu lesen.
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US-Verlage verzögern E-Book-Ausgaben

Günstige E-Books gefährden gebundene Ausgaben. Zwei große Verlage in den USA haben angekündigt, eine Reihe von Büchern erst mit Verzögerung als E-Books zu veröffentlichen. Sie befürchten, dass die digitale Ausgabe die gebundene kannibalisiert.
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Test: Kindle - nicht international genug

Geschlossenes System mit englischsprachigen Büchern. Amazons E-Book-Reader Kindle wird nun auch in einer internationalen Version verkauft. Über die Onlinefunktion sind allerdings nur englischsprachige Bücher abrufbar. Golem.de hat sich angeschaut, ob der Kauf trotzdem lohnt.
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Kindle for PC ist da - Amazon-E-Books auch am PC lesen

Betaversion steht zum Download bereit, Mac-Version soll folgen. Elektronische Bücher aus Amazons Kindle-Shop lassen sich nun auch am Windows-PC lesen. Dazu hat der US-Onlinehändler wie angekündigt seine kostenlose und multitouchkompatible Lesesoftware Kindle for PC veröffentlicht.
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Überraschender Erfolg des E-Book-Readers Nook

Barnes & Noble muss Auslieferung aufschieben. Weil so viele Kunden einen Nook bestellt haben, hat die US-Buchhandelskette Barnes & Noble den Auslieferungstermin für einige E-Book-Reader in die zweite Dezemberwoche verschieben müssen. Der Erfolg habe die Erwartungen übertroffen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.
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PayPhrase - Amazon startet neues Bezahlsystem

Bezahlen mit einem persönlichen Spruch. Amazon startet mit PayPhrase ein neues Bezahlsystem, nicht nur für die eigene Website. Nutzer sollen mit einem Spruch ihrer Wahl bei allen Händlern bezahlen können, die Checkout by Amazon unterstützen.
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HP druckt Bücher auf Bestellung

HP bearbeitet Bücher automatisch und druckt sie. Von Papier in den Computer und wieder auf Papier: Hewlett-Packard (HP) und Amazon wollen künftig alte, vergriffene Bücher wieder gedruckt anbieten. Dazu druckt HP digitalisierte Bücher aus einer US-Universitätsbibliothek. Die Scans werden zuvor automatisch bearbeitet.
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Kindle for PC - E-Books lesen mit Multitouch

Windows-Software von Amazon. Amazon-E-Books können bald auch unter Windows gelesen werden - unter Windows 7 auch mit Multitouch-Unterstützung. Bereits zuvor unterstützte Amazon neben seinen E-Book-Readern Kindle und Kindle DX auch das iPhone und den iPod touch.
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Amazon macht mehr Gewinn und senkt den Kindle-Preis

Internationale Version des E-Bookreaders 14 Euro billiger. Amazon reagiert auf den neuen E-Book-Reader von Barnes & Noble mit einer Preissenkung für die internationale Version des Kindle. Zugleich legte der E-Commercekonzern seine Bücher für das dritte Quartal 2009 offen.
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Nook - der E-Book-Reader mit zwei Displays

Ein Display zum Lesen, eines zum Navigieren. Die US-Buchhandelskette Barnes & Noble hat in New seinen E-Book-Reader Nook vorgestellt. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zu anderen Lesengeräten sind die zwei Bildschirme: ein schwarz-weißer zum Lesen und ein farbiger für das Nutzermenü. Als Betriebssystem nutzt das Gerät Android.
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CIA interessiert sich für das Web 2.0

US-Geheimdienst investiert in Unternehmen, das soziale Medien auswertet. Der US-Geheimdienst CIA will offensichtlich Web-2.0-Angebote wie Blogs oder Twitter überwachen. Dazu hat die CIA über ihre Beteiligungsgesellschaft In-Q-Tel in das Softwareunternehmen Visible Technologies investiert, das sich auf die Auswertung sozialer Internetangebote spezialisiert hat.
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Asus: Eee PC T91MT erst Ende November 2009 lieferbar

Angebot von Amazon soll falsch sein. Der von Amazon.de mit einer Auslieferung ab dem 22. Oktober 2009 beworbene Eee PC T91MT mit Multitouch-Display kommt Angaben von Asus zufolge erst später auf den Markt. Frühestens Ende November 2009 sollen die Netbooks in Deutschland erhältlich sein.
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Taiwan profitiert vom Boom der E-Book-Reader

Bildschirme kommen aus Taiwan, Konkurrenz aus Japan und Südkorea. Taiwanische Unternehmen könnten die Gewinner des aktuellen Booms der E-Book-Reader werden. Die Elektronikhersteller der ostasiatischen Insel sehen sich im Vorteil gegenüber den Rivalen aus Japan und Südkorea.
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Kindle in Deutschland nur mit Roaming

Amazon setzt auf AT&T statt auf lokale Mobilfunkpartner. Eine Firmensprecherin hat erklärt, dass Amazon in Deutschland für den Kindle keine Partnerschaft mit lokalen Mobilfunkbetreibern sucht. AT&T sei weltweiter Partner von Amazon, weshalb die E-Books per kostenfreiem Roaming angeliefert würden.
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Samsung kooperiert mit Amazon und Blockbuster

Video-on-Demand auf Fernsehern, Blu-ray-Playern und Blu-ray-Heimkinosystemen. Samsung hat mit Amazon und Blockbuster Kooperationen bei Video-on-Demand-Diensten in den USA vereinbart. Die Besitzer bestimmter Geräte des Elektronikkonzerns können künftig Videos von den beiden Anbietern über ihre Geräte abrufen.
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Holtzbrinck-Verlage bringen 1.500 E-Books (Update)

Gewähltes ePub-Format wird vom Kindle nicht unterstützt. Die Holtzbrinck-Verlage Fischer, Rowohlt, Droemer Knaur und Kiepenheuer & Witsch wollen bis Ende 2009 rund 1.500 Titel als E-Book anbieten. Sie setzen dabei auf den offenen Standard ePub, der allerdings von Amazons E-Book-Reader Kindle nicht unterstützt wird.
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Leser lassen E-Books links liegen

Kindle soll dem Segment einen Wachstumsschub geben. Kurz vor der Frankfurter Buchmesse gehen die großen Handelsketten in die Offensive: Öffentlichkeitswirksam bringen die Konzerne neue Lesegeräte für E-Books auf den Markt. Bislang ist das Interesse der Käufer aber gering.
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Rabattschlacht in England: Nintendo Wii für rund 150 Euro

Deutsche Käufer können in England wegen Umrechungskurs günstig einkaufen. Im englischen Markt für Spielkonsolen tobt derzeit ein erbitterter Preiskampf: Die Händler unterbieten sich gegenseitig - Geräte wie die Nintendo Wii und die PSP Go sind günstig wie nie. Auch deutsche Käufer können davon profitieren.
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Bringt Barnes & Noble einen eigenen E-Book-Reader?

Gerät soll zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen. Nach dem Onlineshop für E-Books auch der eigene E-Book-Reader? Laut einem US-Pressebericht will die Buchhandelskette Barnes & Noble in den kommenden Monaten ein Lesegerät für digitale Bücher auf den Markt bringen, mit dem Leser auch Bücher drahtlos einkaufen können.
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Neues Bücherabkommen soll im November kommen

Kritik am Vorgehen der Partner. Google und seine Partner beim Google Book Settlement müssen zurück an den Verhandlungstisch: Bis Anfang November hat der zuständige New Yorker Richter Google und den Rechteinhabern Zeit gegeben, einen neuen Entwurf des Abkommens zur Nutzung digitalisierter Bücher zu präsentieren.
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Wird der Kindle zu teuer für den deutschen Markt?

E-Book-Reader am Rande der Preisvorstellungen. Der für den deutschen Markt angekündigte Kindle von Amazon wird knapp 190 Euro plus Importsteuer und Zollgebühren kosten. Laut einer aktuellen Umfrage sinkt die Kauflust der Deutschen ab einem Preis von über 200 Euro.
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Amazons Kindle startet am 19. Oktober 2009 in Deutschland

Kindle mit UMTS und WLAN ist teurer und hat weniger Funktionen. Amazon senkt den Preis für seinen E-Book-Reader Kindle in den USA und kündigt zugleich an, das Gerät ab 19. Oktober 2009 international anzubieten. Auch in Deutschland wird es zu haben sein, aber nur einen eingeschränkten Funktionsumfang bieten.
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Interview: Mit nutzergenerierten Inhalten Geld verdienen

DRM-Experte Bill Rosenblatt erklärt, warum DRM nicht tot sein sollte. Bill Rosenblatt ist einer der bekanntesten Experten für DRM-Systeme. Im Interview mit Golem.de erklärt er, warum DRM nicht gleichbedeutend mit Kopierschutz ist, weshalb DRM eine Zukunft in sozialen Netzwerken hat, welche Fehler die Buchbranche macht und warum Creative Commons ein guter Partner für DRM ist.
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Urheberrechtsklage gegen Scribd

Verteidiger von Jammie Thomas-Rasset klagen gegen Buchplattform. Eine US-Autorin hat Klage gegen die Plattform Scribd eingereicht, mit der Begründung, dort sei eines ihrer Bücher unrechtmäßig angeboten worden. Die Klage wird von zwei Anwälten vertreten, die bis vor kurzem eine Tauschbörsennutzerin gegen die US-Musikindustrie verteidigt haben.
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Amazon.com startet Eigenmarke mit Elektronikzubehör

Kabel und Rohlinge künftig unter eigener Marke - Portfolioerweiterung geplant. Vorerst nur in den USA, später auch in anderen Ländern bietet Amazon.com unter der Marke "Amazon Basics" günstiges Elektronikzubehör wie Kabel oder DVD-Rohlinge an. Neben dem niedrigen Preis weist der Onlinehändler auf einen weiteren Vorteil seiner Produkte hin.
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Komponisten fordern Lizenzzahlungen für Musik im Internet

Sind Videodownloads und Hörbeispiele öffentliche Aufführungen? US-Musikverwertungsgesellschaften fordern Lizenzzahlungen für Filme, die über das Internet heruntergeladen werden, und für Hörbeispiele in Onlinemusikshops. Sie begründen ihre Forderungen damit, dass die Komponisten auch vom Verkauf ihrer Werke über das Internet profitieren sollen.
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Ubuntu läuft auf dem Kindle 2

Installation soll einfach gewesen sein. Jesse Vincent hat auf Amazons E-Book-Reader Kindle 2 die Linux-Distribution Ubuntu installiert. Dank der vorhandenen ARM-Portierung von Ubuntu soll das kein Problem gewesen sein.
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IMHO: Freiheit für digitale Bücher!

Können Anbieter mit proprietären E-Books Erfolg haben? Die Rivalen Amazon und Barnes & Noble machen sich auch auf dem elektronischen Buchmarkt Konkurrenz - mit proprietären Formaten. Damit schließen sie die Nutzer von konkurrierenden E-Book-Readern aus. Weder der Kampf um Marktanteile noch der um die Leser dürfte sich so gewinnen lassen.
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Kingston und Monster verpacken ohne Frust

Elektronikhersteller schließen sich Amazons Umweltprogramm an. Pappe statt Plastik: Die Elektronikhersteller Kingston und Monster haben sich Amazons Initiative für umweltfreundliche Verpackungen angeschlossen. Statt in Kunststoff wollen sie die Produkte, die sie über den Onlinehändler vertreiben, in umweltfreundliche Materialien einpacken.
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