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Amazon erlaubt E-Book-Verleih an Freunde

Amazons Kindle-Kunden können bald ihre E-Books an andere verleihen. Außerdem sollen über Kindle verkaufte Zeitungen und Magazine nicht mehr nur mit Kindle-Readern gelesen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

In den nächsten Wochen will Amazon Magazine und Zeitungen auch über seine kostenlose Kindle-Lesesoftware abrufbar machen. Bisher konnten mit ihr zwar E-Books abgerufen werden, aber der Zugriff auf die regelmäßig erscheinenden Publikationen war nur mit Amazons eigener Kindle-Hardware möglich.

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Den Anfang machen sollen die Kindle-Apps für iPad, iPhone und iPod touch, etwas später die für Android-Geräte und schließlich die für die restlichen Plattformen. Dazu zählen etwa PC, Mac und Blackberry.

Noch vor Jahresende will das Kindle-Team dann die Verleihfunktion einführen. Die selbst gekauften E-Books können dann einmalig für 14 Tage etwa an Freunde verliehen werden. Diese können dann mit einem Kindle-Reader oder den Kindle-Apps das elektronische Buch lesen.

Der Verleiher kann während der 14 Tage selbst nicht auf das eigene E-Book zugreifen, wie es auch bei einem gedruckten Buch der Fall wäre. Ob allerdings ein Verleih letztlich möglich ist, entscheiden die Verlage, die die Bücher über den Kindle Store verkaufen.



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inselberg 28. Okt 2010

es liegt eben nicht am drm, sondern an der schwachsinnigen preispolitik und sonstigen...

Lino 24. Okt 2010

Mit jedem guten Service kein Problem. Neuen Reeder Registrieren und fertig. Teilweise...

in-check 24. Okt 2010

Das Finanzamt verteilt keine 2-seiten "Anleitungen" für Berufsgruppen bzw...

Jofeph 24. Okt 2010

Christ-Kindle!

ucphcphcph 24. Okt 2010

Ein buch kann zum gleichen zeitpunkt nur einer haben. Einmal kaufen und der kompletten...


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