Abo
  • Services:

Patent

Amazon mit "Will ich nicht haben"-Liste

Amazon hat in den USA ein Patent für eine Wunschliste mit negativem Vorzeichen zugesprochen bekommen. Damit sollen Kunden Produkte auflisten, die sie auf keinen Fall von Freunden und Verwandten geschenkt bekommen wollen. Nicht nur für die Schenkenden, sondern auch für Amazon hätte das Vorteile.

Artikel veröffentlicht am ,
Patent: Amazon mit "Will ich nicht haben"-Liste

Amazons Idee: Die Blacklist soll mit Hilfe eines komplexen Regelwerks ermöglichen, zum Beispiel Kleidungsstücke mit Wollinhalt auszuschließen, statt VHS-Kassetten die DVD-Versionen der Videos zum Kauf vorzuschlagen oder eine gewisse Stückzahl von Gegenständen einer Kategorie. So soll verhindert werden, dass nur Socken und Krawatten geschenkt werden. Außerdem wird durch dieses Regelwerk vermieden, dass der Beschenkte Unmengen von Produkten per Hand sperren muss.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. BEKO TECHNOLOGIES GMBH, Neuss

Amazon würde sich mit Hilfe dieser Negativlisten einen Teil der Rücksendungen ersparen, die dem Unternehmen unnötige Kosten verursachen. Amazons Chef Jeff Bezos und ein Mitarbeiter hatten das Patent 7831439 beantragt.

Die Washington Post, die über die Patentschrift berichtet, schreibt von einer Retourenquote von rund 30 Prozent. Die zurückgesandten Waren müssen vom Händler oft neu verpackt, für den erneuten Versand vorbereitet und ins Lager zurückgenommen werden, falls sie sich überhaupt noch dafür eignen. Denn leicht beschädigte Ware kann nur noch mit hohen Rabatten oder unter Umständen gar nicht mehr verkauft werden. 

Die Patentidee allein ist kein Indiz für die baldige Einführung der schwarzen Wunschlisten. Bislang hat Amazon keine derartige Funktion in Aussicht gestellt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 519€
  2. (u. a. Canon EOS 2000D + Objektiv 18-55 mm für 299€ statt 394€ im Vergleich)
  3. ab 119,99€
  4. (heute u. a. JBL BAR Studio für 99€ statt 137,90€ im Vergleich)

patient 03. Jan 2011

Hat sich eigentlich schon jemand das Rad patentieren lassen oder befestigte Straßen als...

Threadersteller 03. Jan 2011

[]Du hast mehr als die Überschrift gelesen

o, weh weh weh 03. Jan 2011

prior art prior art Gab's alles schon vorher und irgendwo ist das alles bestimmt auch...

Android 03. Jan 2011

Bei mir kämen dann gleich mal sämtliche Apple-Produkte drauf. :D Endlich keine faulen...

sdf0 03. Jan 2011

eine "das will ich"-Liste an seine Verandtschaft und Freunde zu schicken!? Ausserdem...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40: Es kann nur eines geben
HP Elitebook 840 und Toshiba Tecra X40
Es kann nur eines geben

Nicht nur Lenovo baut gute Business-Notebooks, auch HP und Toshiba haben Produkte, die vergleichbar sind. Wir stellen je ein Modell der beiden Hersteller mit ähnlicher Hardware gegenüber: das eine leichter, das andere mit überlegenem Akku - ein knapper Gewinner nach Punkten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Portégé X20W-D-145 Toshiba stellt alte Hardware im flexiblen Chassis vor
  2. Tecra X40-E-10W Toshibas 14-Zoll-Thinkpad-Pendant kommt mit LTE
  3. Dell, HP, Lenovo AMDs Ryzen Pro Mobile landet in allen Business-Notebooks

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

    •  /