Das iPhone 5 als Nachfolger des iPhone 4s soll einen deutlich größeren Bildschirm erhalten, melden sowohl das Wall Street Journal als auch die Nachrichtenagentur Reuters unabhängig voneinander. Damit bricht Apple mit einer alten Tradition.
Sony hat mit der SLT-A37 eine DSLR-artige Kamera für Einsteiger vorgestellt. Sie ist mit einem feststehenden Spiegel ausgestattet, der teilweise lichtdurchlässig ist. Einen optischen Sucher gibt es zwar nicht, aber dafür lassen sich viele Vorteile von Kompaktkameras nutzen.
Canon hat als einziger großer Hersteller von Digitalspiegelreflexkameras noch keine spiegellose Systemkamera mit Wechselobjektiven im Programm. Das soll sich Gerüchten zufolge im Juni 2012 ändern. Parallel soll auch die neue DSLR 650D erscheinen.
GTC 2012 In San Jose hat der Verhaltensforscher Iain Couzin gezeigt, wie sich die Simulation von Schwarmverhalten mit GPUs in Einklang mit realen Experimenten bringen lässt. Die Ergebnisse bieten auch einen Einblick in menschliches Verhalten.
Die Bittorrent-Website The Pirate Bay ist derzeit nicht erreichbar. Schuld daran ist ein umfassender Distributed-Denial-of-Service-Angriff auf die Website.
Sein Vater sei sicher gewesen, dass aus ihm nie etwas werden würde, sagte der Informatiker Joseph Weizenbaum. So machte er seinen Sohn zu einem Rebell mit einem Vermächtnis: "Ich habe Ideen hinterlassen."
Unter dem Namen Knowledge Graph hat Google seine semantische Suchfunktion gestartet, die Inhalte in einer Sidebar inhaltlich gruppieren kann. Das klappt besonders gut bei Personen, Gegenständen, Filmen und Musik.
Facebook soll einen Teil der Dollar-Milliarden aus dem Börsengang für einen Kundendienst für unmittelbare Beratung und Hilfestellung ausgeben. Jeder einzelne Nutzer sei bedeutend für den US-Konzern.
Auch ohne Vorratsdatenspeicherung gab es im Jahr 2011 weniger Straftaten über das Internet. Die Anzahl der Straftaten, die mit dem Internet begangen wurden, ging um 9,9 Prozent zurück, überwiegend waren es Betrugsdelikte.
Der Displayserver X.org soll eine neue Schnittstelle erhalten, die in erster Linie die Integration neuer Funktionen erleichtern soll. Gegenwärtig verhindern dies die APIs des Xservers.
Wer für die Bundeswehr oder das Bundesministerium der Verteidigung arbeitet, sollte bestimmte Regeln in sozialen Netzwerken beachten. Die meisten der jetzt veröffentlichten Empfehlungen gelten aber auch für den normalen Bürger.
Im Juni beziehen sechs künftige Raumfahrer eine Tauchstation vor Florida. Dort sollen sie lernen, sich bei geringer Schwerkraft zu bewegen. Der Aufenthalt ist Teil der Ausbildung für einen bemannten Flug zu einem Asteroiden, der Ende des kommenden Jahrzehnts starten soll.
Im Verfahren zwischen Oracle und Google hat der zuständige Richter Oracles Anwalt gewarnt, dass sein Mandant am Schluss nur wenig oder gar keine finanziellen Ansprüche erwarten könnte. Beide Parteien wollen keine Geschworenen-Entscheidungen mehr.
In Deutschland hat sich die Verbreitung von Smartphones erhöht. Fast jedes dritte Handy ist ein Smartphone. Im Vergleich zu Österreich und der Schweiz ist die Smartphone-Verbreitung jedoch gering. In allen drei Ländern liegt das iPhone vor Android.
"Gamer's Choice GTX 680 Norris Edition" - ein vielversprechender Name für einen hochgezüchteten Spiele-PC, den Hersteller MSI als Kampfmaschine anpreist. Allerdings fehlt dem Rechner das Wichtigste: der "Chuck".
Garmin hat ein Update der Navigationssoftware Navigon für die Android-Plattform veröffentlicht. Damit funktioniert die Navigationslösung nun auch mit dem Galaxy Nexus von Google und Samsung.
Forbes wählt den Microsoft-Chef Steve Ballmer zum schlechtesten Vorstandschef in den USA. Der Aufsichtsrat solle ihn sofort feuern, sonst drohe dem Softwarekonzern dasselbe Schicksal wie RIM.
Die Marktdominanz von Android legt weiter deutlich zu. Anfang 2012 wurden fast 2,5-mal mehr Android-Smartphones als iPhones verkauft. Symbian- und Blackberry-Smartphones interessieren die Kundschaft immer weniger.
Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.
THQ muss seine Kosten senken - und verzichtet möglicherweise auf das ambitionierte Projekt Devil's Third von Tomonobu Itagaki. Das Unternehmen ist optimistisch, den finanziellen Turnaround zu schaffen.
Nach Erkenntnissen der Marktforscher von Gartner hat Nokia auf dem Handyweltmarkt gegen Samsung doch nicht so stark verloren, wie es bisher hieß. Nur knapp verlor Nokia nach 14 Jahren die Marktführerschaft.
Sicherheitsforscher haben gefährliche Sicherheitsprobleme in der Windows-Version von Quicktime entdeckt. Ein Patch von Apple auf die Version 7.7.2 wurde bereits veröffentlicht.
US-Wissenschaftler haben einen piezoelektrischen Generator aus Viren entwickelt. Werden die Viren zusammengedrückt, erzeugen sie elektrischen Strom. Künftig könnten solche Generatoren in die Schuhsohle eingelassen beim Gehen Strom für mobile Geräte erzeugen.
29,6 Millionen Menschen sind im Internet sozial vernetzt. Bald wird fast jeder Internetnutzer von 16 bis 24 Jahren ein Nutzerkonto bei Facebook oder einem anderen Anbieter haben.
Der freie Videoeditor Kdenlive verbessert in der aktuellen Version die Handhabung der Effekte. Zudem können mehrere Clips einer Szene mittels Audiospur synchronisiert werden.
Erst Electronic Arts, jetzt Ubisoft: Immer mehr große Publisher geben bekannt, dass sie sich intensiv auf die nächste Konsolengeneration vorbereiten. Bei Ubisoft gewinnen aber auch Free-to-Play-Spiele auf PC, Smartphones und Tablets an Bedeutung.
Googles Brillen der ersten Generation werden nur ein einfaches, aber dafür ein unaufdringliches Interface bieten. Von dem Konzeptvideo, das Google veröffentlicht hat und das sich um Augmented Reality dreht, sind sie damit noch weit entfernt.
Mindestens fünf Nexus-Geräte will Google mit Partnern noch in diesem Jahr auf den Markt bringen: Smartphones und Tablets, die mit Android 5 alias Jelly Bean laufen werden.
Ein von Apple im Dezember 2011 bei der International Trade Commission erwirktes Importverbot trifft die aktuellen Smartphones HTC One X und Evo 4G LTE. Der US-Zoll hält die Geräte zurück.
Qnap vergrößert die Kapazität der eigenen NAS-Systeme mit den Modellen TS-EC1679U-RP und TS-1679U-RP. Auf drei 19-Zoll-Höheneinheiten werden 16 Festplatten untergebracht. Damit die Anbindung schnell genug ist, können bis zu acht Ethernet-Schnittstellen genutzt werden.
Update Hartmut Semken, der umstrittene Chef der Berliner Piratenpartei, hat sein Amt niedergelegt. "Macht's gut und danke für den Fisch", twitterte Semken.
Facebook holt sich weiteres Know-how in Sachen Foto-Apps: Die Entwickler der Fotosynchronisation von Lightbox.com gehen zu Facebook und stellen ihren Dienst ein.
GTC 2012 Nicht mit einer, sondern gleich mit zwei GPUs vom Typ GK104 ist die neue Tesla-Karte von Nvidia bestückt. Sie ist für Anwendungen mit einfacher Genauigkeit vorgesehen, bietet aber viel höhere Bandbreite als Fermi.
Google hat seinen Browser Chrome in der stabilen Version 19 veröffentlicht. Diese unterstützt die Synchronisation über alle von Chrome unterstützten Geräte hinweg, also auch vom Desktop zum Smartphone und umgekehrt. Zudem integriert Google Web Intents.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 14 für Android veröffentlicht, die sich mit neuem User Interface besser in Android einpasst, schneller ist und Plugins wie Adobe Flash unterstützt.
Google Docs ist mit einem Recherche-Werkzeug ausgestattet worden, das markierte Worte automatisch bei Google nachschlägt und Fundstellen in das Dokument samt Quellenangabe einfügen kann.
Plantronics hat mit dem Backbeat Go ein besonders kleines Stereoheadset vorgestellt, das über Bluetooth angesprochen wird. Die Im-Ohr-Ohrhörer sind sowohl zum Abspielen von Musik als auch zum Telefonieren gedacht.
Apple soll Zuliefererkreisen zufolge ein kleineres iPad mit 7,85 Zoll großem Bildschirm planen, das noch 2012 auf den Markt kommen soll. Das kleine Modell soll mit einem G/F2-Dünnfilm-Touchscreen ausgestattet werden, der kostengünstigere Geräte ermöglicht und so gegen Android-Tablets positioniert werden kann.
GTC 2012 Diablo 3 macht derzeit noch Probleme, bei Diablo 4 könnte das nach Nvidias Willen anders werden: Nutzer könnten es in der Minute, in der es freigeschaltet wird, mit Freunden spielen - ob per Tablet oder PC, wäre egal.
GTC 2012 Zur Eröffnung der Konferenz GTC hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang mit dem GK110 seine neue GPU vorgestellt. Der riesige Chip soll Supercomputer und Workstations mit bis zu 2.880 Rechenwerken beschleunigen - aber erst Ende 2012 als Tesla K20.
Der abendliche Ansturm von Spielern ist wohl doch zu groß: Seit einigen Stunden sind die Server von Diablo 3 so gut wie nicht erreichbar. Blizzard empfiehlt sogar, auf US-Server zu wechseln - was allerdings auch nicht funktioniert.
HYQ ist ein hydraulisch angetriebener, vierbeiniger Roboter, der am IIT in Genua entwickelt worden ist. Er läuft schon recht sicher und ist nicht so leicht aus dem Tritt zu bringen. Als Nächstes soll er Arme bekommen.
Die Datenbank PostgreSQL 9.2 Beta unterstützt künftig JSON und erlaubt damit hybride dokumentenorientierte und relationale Datenbanken. Ferner wurde die Tabellensperre optimiert. Damit soll PostgreSQL auf mehr als 24 CPUs optimal laufen.
Die Unionspolitiker Günter Krings und Ansgar Heveling rufen nach einer Aktion von Anonymous gegen Urheberrechtsbefürworter nach der Staatsanwaltschaft und Bestrafung. Heveling hatte schon im Januar gegen die Gegner der Internetsperrgesetze Sopa und Pipa gewütet.
Von dem Videocodec-Paket Perian wird es nur noch eine Version geben. Danach sind noch 90 Tage Support geplant. Sollte sich keiner finden, der das Projekt übernimmt, dann wird es beendet. Der Quellcode bleibt aber verfügbar.
Wer einen halbwegs aktuellen Rechner hat, kann dem Höllenfürsten unbesorgt entgegentreten: Diablo 3 hat nur moderate Anforderungen an die Hardware. Golem.de zeigt die Unterschiede der Detailstufen im Video. Außerdem warnt Blizzard vor einem fatalen Fehler.
Die Wikimedia Foundation warnt vor Onlinewerbung in der Wikipedia. Wer auf der Wikipedia-Webseite Werbebanner sieht, dessen Computer ist möglicherweise von Schadsoftware befallen.