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Psystars OpenPro wurde bis Ende 2009 verkauft
Psystars OpenPro wurde bis Ende 2009 verkauft (Bild: Psystar)

Psystar: Hackintosh-Anbieter scheitert mit Berufungsantrag

Psystars OpenPro wurde bis Ende 2009 verkauft
Psystars OpenPro wurde bis Ende 2009 verkauft (Bild: Psystar)

Der Hackintosh-Anbieter Psystar darf nicht in Berufung gehen. Seit 2009 darf das Unternehmen keine PCs mit Mac OS X mehr verkaufen.

Psystar wird auch in Zukunft keine PCs mit Mac OS X verkaufen, sofern diese nicht von Apple selbst stammen. Der PC-Händler konnte den Supreme Court der USA nicht davon überzeugen, eine Berufungsklage gegen das im Dezember 2009 von einem Bezirksgericht verhängte Verkaufsverbot zuzulassen.

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Der Rechtsstreit zwischen Apple und Psystar ist damit endgültig zu Ende und Psystar offenbar Geschichte. Über die Entscheidung zeigte sich Psystar-Anwalt K.A.D. Camara gegenüber CNet enttäuscht, er erwartet aber, dass der Supreme Court sich irgendwann noch einmal dem Thema widmen wird.

Psystar hatte selbst zusammengesteckte Desktop-PCs mit gehacktem Mac OS X unter dem Namen OpenMac verkauft. Später nannte sich das Unternehmen um in OpenComputer und OpenPro. Gegen diese unautorisierten Mac-Klone ging Apple 2008 vor, Psystar versuchte, sich mit einer Gegenklage zu wehren. Im Dezember 2009 wurde das Verkaufsverbot verhängt, das es Psystar untersagte, Mac OS X auf nichtlizensierter Hardware anzubieten. Zudem musste Psystar 2,5 Millionen US-Dollar Schadensersatz zahlen.

Besonders erfolgreich war Psystar nicht: Nach einem Apple-Gutachten soll Psystar im Zeitraum von April 2008 bis Mitte August 2009 nur 768 OpenMacs verkauft haben. 2011 hoffe Psystar, 11 Millionen Mac-Klone zu verkaufen, daraus wurde aber nichts mehr.


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rommudoh 21. Mai 2012

Hätten sie lieber mal in Deutschland produziert...

megaseppl 21. Mai 2012

Ihr habt lediglich ein Definitionsproblem. Da nicht jeder 0815-IBM-kompatibler X86-PC...

fratze123 21. Mai 2012

Falls doch, dann hast du offensichtlich keine Ahnung, was damals gelaufen ist.

Stereo 18. Mai 2012

Tja, dann denk mal drüber nach. Kleiner Tipp: es gibt eine viel größere Welt hinter...



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