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Wissen

Staatliche Förderung für die Wikipedia

Bundesministerium unterstützt Wikipedia bei dem Projekt. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia erhält von der deutschen Regierung Unterstützung. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will die Wikipedia-Gemeinschaft dabei unterstützen, Fachartikel zu nachwachsenden Rohstoffen zu erstellen. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums finanziert und soll drei Jahre lang laufen.
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Roboterfehler: Bundeswehr verliert Backups geheimer Daten

Datensammlung über Auslandseinsätze der Bundeswehr weg. Das Backup wichtiger Daten nicht mehr wiederherstellen zu können, dürfte für die meisten Admins den Albtraum schlechthin darstellen. Das dürfte auch den IT-Spezialisten der Bundeswehr nicht anders gehen, denen dies mit besonders brisanten Informationen passierte: einer geheimen Datensammlung über Auslandseinsätze der Bundeswehr.
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Jumpgate Evolution - Das Online-Weltall soll schöner werden

NetDevil will sein Online-Rollenspiel stark überarbeiten und erweitern. Mit Jumpgate startete das Entwicklerstudio NetDevil bereits 2001 eines der ersten Science-Fiction-basierten Online-Rollenspiele, in denen Spieler mit eigenen Raumschiffen das virtuelle Universum erforschen konnten. Nun will NetDevil das weiterhin betriebene Spiel komplett überarbeiten - das in Entwicklung befindliche "Jumpgate Evolution" verspricht nicht nur eine zeitgemäßere Grafik.
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Fortschritte bei Quantencomputern

Zwei Qubits auf einem Chip und Datenübertragung zwischen Qubits. Wissenschaftler des deutschen Max-Planck-Instituts und der niederländischen Universität von Delft haben unabhängig voneinander neue Forschungsarbeiten zu Quantencomputern veröffentlicht. Während man sich in München mit der Datenübertragung zwischen mehreren Quantenspeichern beschäftigt hat, haben die Niederländer zwei so genannte Qubits auf einem Halbleiter-Element miteinander verbunden.

Spotplex zeigt, was gerade viel gelesen wird

Plattform setzt auf eine Auswertung von Zugriffen in Echtzeit. Spotplex will zeigen, welche Artikel aktuell im Web und insbesondere in Blogs aktuell gelesen werden, welche Themen gerade "heiß" sind. Artikel werden dabei nach ihren Zugriffen bewertet.

Supercomputer: Jülich will in die Weltspitze

Neuer Supercomputer mit 65.000 Prozessoren soll 220 Teraflops leisten. Das Forschungszentrum Jülich will in die Weltspitze der Supercomputerzentren vorstoßen. Bis zum Herbst wird dazu in Jülich ein neuer Supercomputer errichtet, der dann Europas schnellster Rechner sein wird. Weltweit soll der neue Supercomputer von IBM voraussichtlich unter den schnellsten Dreien sein.

US-Behörde beharrt auf Importverbot für zahlreiche Handys

Anträge auf Aussetzung des Importverbots für Geräte mit Qualcomm-Chips abgelehnt. Anfang Juni 2007 hat die International Trade Commission (ITC) in den USA ein Importverbot für zahlreiche Handys verhängt, in denen Chips von Qualcomm stecken, die wiederum ein Patent von Broadcom verletzen sollen. Die ITC wies nun Anträge von Qualcomm, Handy-Herstellern und Netzbetreibern zurück, das Importverbot bis zu einer endgültigen Entscheidung auszusetzen.

Microsoft will Software personalisieren

Patent auf Wasserzeichen in Programmcode. Im Kampf gegen illegale Kopien seiner Software könnte der US-Hersteller Microsoft in Zukunft Software für den Vertrieb personalisieren. Dabei würden digitale Wasserzeichen zum Einsatz kommen. Auf diese Technologie hat die Firma bereits das dritte Patent in den USA erhalten.

Was ist Open Source?

Michael Tiemannn plädiert für OSI-zertifizierte Lizenzen. Der Vorsitzende der Open Source Initiative (OSI), Michael Tiemann, plädiert dafür, dass der Begriff "Open Source" nur im Zusammenhang mit Lizenzen gebraucht wird, die durch die OSI zertifiziert sind. Anlass dafür sind CRM-Anbieter, die ihre Produkte als Open Source bezeichnen, aber auf eigene Lizenzen zurückgreifen.
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Neuer Transistor: 200 Grad für Handy-Masten

Galliumnitrid-Schaltung widersteht hohen Temperaturen. Neben immer kleineren und stromsparenden Transistoren, wie sie für mobile Mikroelektronik gefordert sind, forschen die Halbleiter-Hersteller auch an Verfahren, um besonders hohe Spannungen zu schalten. Fujitsu hat nun einen neuen Transistor entwickelt, der sich unter anderem für Handy-Sendemasten eignen soll.
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Handy-Klaviatur im Mobiltelefongehäuse versenken

Patentanmeldung von Research In Motion. Der BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat ein Verfahren zum Patent angemeldet, mit dem sich eine Handy-Tastatur in das Mobiltelefongehäuse schieben lässt. Dies dient dazu, einen größeren sichtbaren Displaybereich zu erhalten. Damit lassen sich Mobiltelefone herstellen, die sowohl eine Klaviatur als auch ein großes Display bieten.

Xing kauft erneut in Spanien zu

Neuroa geht mit rund 835.000 Nutzern an OpenBC. Die Open Business Club AG, die demnächst nach ihrer Plattform Xing benannt werden soll, kauft erneut in Spanien ein. Nach der Übernahme von eConozco im März 2007 übernimmt das Unternehmen nun mit Neurona das größte Netzwerk für Geschäftskontakte in Spanien und Südamerika.
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Solar-Jacke: Mantelkragen hochschlagen und Handy laden

Ladeleistung beträgt 1 Watt. Der italienische Mode-Designer Ermenegildo Zegna zeigt derzeit auf der Modemesse Pitti Uomo in Florenz die Jacke "Solar JKT", die ein Handy oder andere elektronische Geräte mit Hilfe von Sonnenenergie wieder aufladen soll. Die dazu nötigen Solarzellen sind in den Neoprenkragen eingearbeitet. Bei voller Sonneneinstrahlung schafft die Jacke laut Hersteller eine Ladeleistung von etwa 1 Watt.

Flixya: Video-Community gibt Werbeeinnahmen an Nutzer

Werbung wird über AdSense-Accounts der Nutzer abgerechnet. Die Video-Community Flixya will die im Umfeld eines Videos mit Google AdSense erzielten Einnahmen komplett an seine Nutzer weiterreichen und sich so von der Konkurrenz abgrenzen. Dabei beschränkt sich das Ganze nicht auf Videos, auch andere Medien können bei Flixya gehostet werden.

Amarok 1.4.6 nutzt neue Symbole

Musik-Player unterstützt alternative iPod-Firmware. Mit Amarok 1.4.6 gibt es nun eine neue Version des KDE-Musik-Players, die auch kleinere neue Funktionen hinzufügt. Dabei arbeiten die Entwickler auch schon an Amarok 2.0, womit das Programm außer unter Linux auch nativ unter Windows und MacOS X laufen soll.

Mandriva veröffentlicht Corporate Desktop 4.0

Drei verschiedene 3D-Desktops integriert. Passend zum Corporate Server 4.0 hat Mandriva nun den Corporate Desktop 4.0 veröffentlicht. Dieser bringt gleich drei Techniken für den 3D-Desktop mit und unterstützt verschiedene Anmeldewege wie Fingerabdruckscanner und Smartcards.

US-Bundesrichter bremst RIAA

Keine geheimen Verfahren gegen Studenten. Ein Bundesrichter in New Mexico hat dem Verband der US-Musikindustrie (RIAA) in ihrer Kampagne gegen Filesharing einen Dämpfer verpasst. Richter Lorenzo F. Garcia verwehrte der RIAA den Wunsch, im Geheimen gegen Studenten zu ermitteln und sie anschließend zu außergerichtlichen Einigungen zu drängen. Den Studenten steht das Recht auf "ein faires und vernünftiges Verfahren" zu, so der Richter.

Web 2.0: Scout24-Gruppe verkündet Technikoffensive

Verbesserte Suchfunktionen zum Teil mit RSS-Ausgabe. Die zum Telekom-Konzern gehörende Scout24-Gruppe entdeckt das Web 2.0 und kündigt eine Technikoffensive an. Nutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit sollen bei den Plattformen des Unternehmens an erster Stelle stehen, dazu zählen unter anderem AutoScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24 und JobScout24.

Neuer Collax Business Server mit Kernel 2.6

Update ist per Fernwartung möglich. Die nun veröffentlichte Version des Collax Business Servers setzt erstmals auf den Linux-Kernel 2.6 und aktualisiert auch die restlichen Komponenten. Frühere Versionen lassen sich aktualisieren, was auch per Fernwartung möglich sein soll.

EiffelStudio 6.0 erschienen

Proprietäre und Open-Source-Variante verfügbar. Die Entwicklungsumgebung EiffelStudio ist in der Version 6.0 erschienen und bringt vor allem Verbesserungen bei der Arbeit mit der Software. Nun steht auch eine deutsche Version bereit. EiffelStudio gibt es in einer kommerziellen Enterprise-Fassung und unter der GPL.
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Safari nimmt mit Webkit Webseiten unter die Lupe

Web Inspector zeigt Ladezeit einzelner Elemente an. Das Webkit-Projekt, dessen Rendering-Engine Apples Safari nutzt, ist bereits einen Schritt weiter beim Funktionsumfang und der Fehlerbehebung. Ein neuer Web Inspector stellt, ähnlich wie die Firebug-Erweiterung für Firefox, auf anschauliche Art und Weise die technischen Inhalte einer Webseite dar und nebenbei repariert das Webkit die fehlerhafte Darstellung unter Windows. Da es sich jedoch um Nightly-Builds handelt, ist einige Vorsicht geboten.
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Moonlight: Microsofts Flash-Konkurrent für Linux

Lauffähige Version von Silverlight für Linux nach 21 Tagen. Auf seiner Hausmesse Mix07 hat Microsoft eine neue Vorabversion seines Flash-Konkurrenten Silverlight veröffentlicht, Teile davon als Open Source. Mono-Chefentwickler Miguel de Icaza kündigte daraufhin an, eine Linux-Version von Silverlight zu entwickeln und nach nur rund 21 Tagen Entwicklungsarbeit gibt es nun eine funktionierende Version, die Icaza heute auf Microsofts Konferenz ReMix 07 in Paris zeigen will.

Compiz und Beryl werden zu Compiz Fusion

Noch keine gemeinsame Veröffentlichung. Nach dem beschlossenen Zusammenschluss von Compiz und Beryl steht nun auch der Name für das neue Projekt fest. Als "Compiz Fusion" wird der Compositing- und Window-Manager für grafische Effekte auf dem Linux-Desktop nun weiterentwickelt.

Camino-Browser 1.0.5 schließt Sicherheitslücken

Fehlerkorrekturen für Mozilla-Browser für MacOS X. Der speziell auf MacOS X zugeschnittene Mozilla-Browser Camino hat ein letztes Update für die Versionsreihe 1.0.x erhalten. Damit werden einige Sicherheitslücken geschlossen und ein paar kleinere Fehler korrigiert. Neue Funktionen liefert das Update somit nicht.

re:publica geht ins Netz

Videos der Konferenz nun online. Die von Newthinking Communications und Spreeblick im April in Berlin veranstaltete Konferenz "re:publica - Leben im Netz" steht nun im Netz, genauer gesagt Videos der einzelnen Panels.

Linux soll Energie sparen

"Green Linux" unter Leitung der Linux Foundation. Auf dem Linux Foundation Collaboration Summit wurde die Initiative "Green Linux" gegründet. Entwickler werden in der nächsten Woche gemeinsam in Ottawa an Problemen arbeiten.

Lizenzstreitigkeiten bei Joomla

Drittentwickler sollen Erweiterungen unter der GPL veröffentlichen. Die Entwickler des Content-Management-Systems Joomla wollen, dass auch Erweiterungen künftig unter der GNU General Public License (GPL) lizenziert werden. Dabei war in Diskussionen zuvor noch entschieden worden, dass proprietäre Erweiterungen auch in Zukunft erlaubt bleiben. Die Vereinigung der kommerziellen Entwickler zeigt sich enttäuscht.

Update für Echtzeit-Suse angekündigt

Nächste Version soll niedrigere Latenzzeiten bringen. Im Juli 2007 wird ein erstes Update für die Echtzeitvariante von Suse Linux Enterprise erscheinen. Damit werden auch die mit dem kürzlich erschienenen Update für Suse Linux Enterprise gemachten Änderungen für das Echtzeit-Linux verfügbar. Die nächste Version von Suse Linux Enterprise Real Time (SLERT) soll dann noch weitere Verbesserungen bringen.

IBM will Web 2.0 in Unternehmen bringen

Drei Angebote für Firmen vorgestellt. Was gemeinhin unter dem Namen "Web 2.0" zusammengefasst wird, sollte nach Ansicht von IBM auch in Unternehmen verwendet werden, etwa Social-Bookmark-Software und Blogs. Dazu gibt es nun drei neue Angebote.

Mehr Details zu den iPhone-Akkulaufzeiten

Automatische Helligkeitsregelung des Displays meist deaktiviert. Apple hat nun weitere Details dazu bekannt gegeben, unter welchen Bedingungen die Akkulaufzeiten des iPhone gemessen wurden. Wie bereits vermutet, waren die WLAN-Funktionen meist deaktiviert, so dass die Aktivierung der WLAN-Funktion einen höheren Stromverbrauch nach sich zieht. Außerdem war die automatische Helligkeitseinstellung des iPhone-Displays meist ausgeschaltet.

Open-Xchange Express: Groupware als Komplettlösung

Collaboration-Server kommt mit Linux-Betriebssystem. Die Express Edition der Groupware Open-Xchange ist ein Komplettpaket inklusive Betriebssystem. Der Anbieter richtet sich damit an kleinere Unternehmen, die ohne eigene IT-Abteilung dennoch einen Collaboration-Server verwenden wollen. Jetzt gibt es die Software in einer Betaversion.

Red Hat arbeitet an offenen Telekommunikationslösungen

Linux-Anbieter tritt Scope-Allianz bei. Als neues Mitglied der Scope-Allianz will Red Hat dabei helfen, offene Lösungen im Telekommunikationsbereich voranzutreiben. Der Firmen-Zusammenschluss erarbeitet Profile, mit denen Service Provider auf Standard-Hardware und freie Software setzen sollen.
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Erstes Solarhandy kommt in den Handel

Einmal aufladen dauert 12 Stunden. Der chinesische Handyhersteller HTW hat ein Solarhandy in seinen Online-Shop gestellt. Das S116 soll sich über die Sonne, aber auch über schwächere Lichtquellen wie Kerzenlicht wieder aufladen. Eine Stunde Sonnenbad soll dabei für 40 Minuten Telefonieren ausreichen, einmal komplett laden dauert nach Angaben des Herstellers 12 Stunden - pralle Sonne vorausgesetzt.

Mandriva: Kein Schutzgeld für Microsoft

Französischer Linux-Distributor will kein Patentabkommen schließen. Genauso wie Ubuntu hat nun der französische Linux-Distributor Mandriva Gerüchten widersprochen, wonach er der nächste Anbieter sein könnte, der ein Abkommen mit Microsoft schließt. Die Zusammenarbeit zwischen Windows und Linux sei zwar wichtig, ohne stichhaltige Beweise wolle man aber keine Schutzgebühr für angebliche Patentverstöße zahlen.

Tagesschau ab Mitte Juli mit stündlichen Handynachrichten

HD erst zu den Olympischen Winterspielen 2010. Die ARD-Tagesschau soll ab dem 16. Juli 2007 täglich auch mit dem Handy abrufbar sein. Das Angebot umfasst jeweils 100 Sekunden und wird stündlich aktualisiert, teilte die ARD mit. Außerdem will die ARD ab der Funkausstellung Anfang September 2007 viele Fernseh- und Hörfunkinhalte kostenfrei für einen Zeitraum von sieben Tagen zum Abruf online bereitstellen.

Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Ausblick auf nächste Version der Linux-Distribution. Ubuntu "Gutsy Gibbon" soll die erste Version der Linux-Distribution sein, die in der Standard-Installation einen 3D-Desktop nutzt. Zu den weiteren nun veröffentlichten Zielen zählt die Unterstützung einiger Softmodems. Mehr Arbeit soll auch in die Server-Edition fließen.

Lawrence Lessig widmet sich neuen Aufgaben

Jura-Professor bleibt bei Creative Commons. Creative-Commons-Schöpfer Lawrence Lessig will sich nicht weiter dem Thema geistiges Eigentum widmen und auch keine Vorträge mehr hierzu halten. Stattdessen will er sich künftig gegen Korruption einsetzen. Nicht jedoch gegen Bestechung, sondern gegen die generelle Unterwanderung des politischen Systems, vor allem in den USA.

Office-Format: Microsoft plädiert für Wahlfreiheit

Anwender sollen sich Format selbst aussuchen. In einem offenen Brief äußert sich Microsoft zu den beiden rivalisierenden Office-Formaten OpenDocument und Open XML und spricht sich dafür aus, dass der Anwender die Wahl haben müsse, welches Format er vorzieht. In dem Brief tut Microsoft so, als ob die Formate OpenDocument und Open XML für komplett andere Einsatzbereiche konzipiert seien. Tatsächlich kommen beide in Office-Paketen zum Einsatz.

Entwicklerkit für Linux-Druckertreiber

Linux Standard Base Driver Development Kit veröffentlicht. Die OpenPrinting Workgroup stellt Druckerherstellern nun ein Entwicklungskit zur Verfügung, mit dem diese distributionsunabhängige Treiber entwickeln können. Zumindest auf zur Linux Standard Base kompatiblen Distributionen sollen sich diese installieren lassen.
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Toshiba mit Lowcost-Notebook und neuem 13-Zoll-Gerät

Neue Mobilrechner mit Teilen des Santa-Rosa-Pakets. Mit zwei neuen Modellreihen komplettiert Toshiba sein aktuelles Notebook-Angebot. Neben dem vollwertigen Santa-Rosa-Modell Satellite A200, das bereits verfügbar ist, kommen nun ein Notebook mit 13,3-Zoll-Display unter 2 Kilogramm und ein besonders günstiges Standardgerät mit 15,4-Zoll-Bildschirm auf den Markt.

Peer-Review des US-Patentamts hat begonnen

Online-System soll Patentprüfer unterstützen. Das vor über einem Jahr angekündigte Peer-Review-Projekt des US-Patentamtes ist nun online. Freiwillige können hierüber die Patentprüfer bei ihrer Arbeit unterstützen und bestehende Softwarepatente überprüfen. Vorerst ist das Projekt auf die Laufzeit von einem Jahr ausgelegt.

Kosten sind größtes Argument für Open-Source-Einsatz

Über die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt freie Software. In Deutschland setzen Unternehmen bereits häufiger auf Open Source als in Großbritannien, den USA sowie Kanada. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die auch zeigt, dass finanzielle Ersparnis häufig ausschlaggebend für den Einsatz freier Software ist.
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Digitaler Bilderrahmen mit Linux

Besitzer kann System selbst anpassen. Die Firma Red Post hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der sich von ähnlichen Geräten vor allem durch eines unterscheidet: Der "Kit" getaufte Rahmen startet ein Linux-System. Dieses soll sich komplett an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen.

Red Hat Linux erhält EAL4+-Zertifikat

Gültig für Red Hat Enterprise Linux 5 auf IBM-Servern. Auf IBM-Server-Systemen ist Red Hat Enterprise Linux (RHEL) jetzt nach Common Criteria zertifiziert. Damit ist der Einsatz des Betriebssystems in Regierungseinrichtungen erlaubt. Nicht nur die USA, sondern auch europäische Staaten verwenden Common Criteria, um die Sicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.

Virtualisierungstreiber von Novell

Suse Linux Enterprise Service Pack 1 ist da. Das Service Pack 1 für Suse Linux Enterprise 10 ist jetzt fertig und bringt auch im Bereich Virtualisierung Verbesserungen. Gleichzeitig hat Novell ein kommerzielles Treiberpaket für Xen angekündigt, mit dem sich Windows besser virtualisieren lassen soll.

Apples iPhone mit längerer Akkulaufzeit

Verbesserter Touchscreen angekündigt. Das hat die Mobilfunkwelt noch nicht gesehen: Ein Handyhersteller verkündet per Pressemitteilung, dass ein angekündigtes Mobiltelefon andere Akkulaufzeiten schafft, als zunächst genannt wurde, und minimale Änderungen am Display vorgenommen wurden. Aber seitdem Apple bekannt gegeben hat, in den Handymarkt einzusteigen, sind ohnehin bisherige Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt.

Motorola setzt auf Linux für IPTV

Software von Kreatel wird in Nordamerika eingesetzt. In Nordamerika setzt Motorola bei Set-Top-Boxen für IPTV auch auf Linux. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird die durch die Übernahme von Kreatel erhaltene Software in der VIP-1200-Serie verwendet.

Venezuela baut Linux-Computer

Einsatz in Regierungseinrichtungen und Verkauf. Seit Ende 2006 produziert Venezuela eigene Computer, die mit Linux laufen. Nachdem ein erster Testeinsatz bei Medizinstudenten erfolgreich verlief, sollen die Rechner nun auch von der Regierung verwendet und verkauft werden. Die Entwicklung erfolgte gemeinsam mit einer chinesischen Firma.
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Fujitsu mit neuen Verfahren für 45-Nanometer-Transistoren

Geringere Leckströme und Signallaufzeiten. Im Rahmen des in der vergangenen Woche im japanischen Kyoto abgehaltenen jährlichem VLSI-Kongresses hat Fujitsu ein neues Fertigungsverfahren für Chips mit 45 Nanometern Strukturbreite vorgestellt. Der Ansatz unterscheidet sich deutlich von anderen Konzepten für die nächste Chip-Generation.