Thunderbird-Rückgrat: MailCo-Aufbau läuft an

David Ascher sucht Mitstreiter

Seit September 2007 ist bekannt, dass Thunderbird von einem eigenständigen Unternehmen betreut und von der Mozilla-Anbindung gelöst wird. Unter dem Codenamen MailCo wird die Firma derzeit von David Ascher aufgebaut, der das Projekt leiten wird. In einem ersten Schritt wird ein Team von voraussichtlich weniger als 10 Leuten aufgebaut, das quasi das Rückgrat von Thunderbird darstellen wird.

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In einem Blog-Beitrag schreibt David Ascher über seine Gedanken darüber, wie das Unternehmen beschaffen sein sollte, das künftig den E-Mail-Client Thunderbird betreuen wird. In einem ersten Schritt will er ein Team von bis zu 10 Personen aufbauen. Dieses soll dann für voraussichtlich ein Jahr in dieser Stärke arbeiten und möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt personell aufgestockt werden.

Die Kernaufgaben des Teams beschreibt Ascher folgendermaßen: Die Thunderbird-Gemeinschaft muss betreut sowie gestärkt und die Entwicklung vorangetrieben werden. Er sucht nun vor allem Mitstreiter, die bei Problemen nicht aufgeben und sich auch der Realität stellen. Zum Fernziel erklärt Ascher, dass die Thunderbird-Gemeinschaft einmal die Bedeutung erlangen sollte, wie es bei Firefox der Fall ist.

Von den Entwicklern erwartet er, dass die Bedienung und die Oberfläche von Thunderbird weiter vereinfacht wird, um so mehr Nutzer für das Produkt zu gewinnen. Zunächst sucht Ascher vor allem Entwickler mit verschiedenen Spezialisierungen, um die Arbeiten an Thunderbird fortführen zu können. Anfang Oktober 2007 hatte erst ein Chefentwickler das Thunderbird-Team verlassen und kurz darauf ging auch der zweite Chefentwickler, so dass die Ausgangslage nicht gerade rosig ist. Weitere Details zur Zukunft von MailCo und Thunderbird will Ascher zu einem späteren Zeitpunkt verraten.

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