Abo
  • Services:

Ajax-Framework Dojo 1.0 veröffentlicht

Auch IBM, Sun und AOL unterstützen die JavaScript-Bibliothek

Das Dojo-Projekt hat seine JavaScript-Bibliothek "Dojo Toolkit" in der Version 1.0 veröffentlicht. Auch das Widget-System Dijit und die unter DojoX entwickelten Subprojekte sind Teil des Release.

Artikel veröffentlicht am ,

Das freie, in JavaScript geschriebene DHTML-Toolkit Dojo erhielt Unterstützung von diversen namhaften Unternehmen, die Code-Teile gespendet haben. Zu diesen Unterstützern der Dojo Foundation gehören unter anderem Sitepen, IBM, Sun, AOL, Jotspot und OpenLaszlo. Dadurch kommt Dojo bzw. Teile davon schon heute in kommerziellen Applikationen wie IBMs Websphere Commerce zum Einsatz.

Stellenmarkt
  1. Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH, München
  2. Controlware GmbH, München, Ingolstadt

Dojo soll Entwicklern einfach zu nutzende User-Interface-Komponenten für interaktive Webapplikationen an die Hand geben. Diese sind in JavaScript realisiert und funktionieren so auch ohne zusätzliche Plug-Ins. Dojo Core, der Kern der Bibliothek, ist dabei gerade einmal 25 KByte groß und unterstützt die Browser Firefox, Safari, Internet Explorer und Opera.

Die Dojo-Komponenten lassen sich auch per Tastatur steuern, stehen in einer speziellen Version für Sehbehinderte bereit und unterstützen ARIA-Markup, um auch Behinderten, die auf zusätzliche Geräte angewiesen sind, die Bedienung entsprechender Applikationen zu ermöglichen.

Das mitgelieferte Grid-Widget soll auch mit großen Datenmengen umgehen können, die Dojo-Entwickler sprechen von mehr als 100.000 Zeilen. Zudem können 2D- und 3D-Diagramme erzeugt werden und es gibt lokalisierte Versionen in 13 Sprachen. Das Aussehen der einzelnen Komponenten kann mittels CSS angepasst werden und mit dem auf Google Gears basierenden Dojo Offline lassen sich auch Webapplikationen entwickeln, die ohne Internetverbindung funktionieren.

Darüber hinaus unterstützt Dojo 1.0 den "OpenAjax Alliance Hub 1.0", so dass sich die einzelnen Komponenten auch mit anderen Bibliotheken auf einer Seite nutzen lassen sollten.

Dojo 1.0 steht ab sofort unter dojotoolkit.org zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 45,99€ (Release 12.10.)

LH_ 07. Nov 2007

Wie gesagt, schau dir als Vergleich Qooxdoos Doku an. Dann siehst du das Dojo noch einen...

kalauer 07. Nov 2007

slo(w)cum *muhahahaha* Sorry, konnte mir den Kalauer nicht verkneifen... ;-)

blabladdd 06. Nov 2007

evtl hat ers mit extjs verwechselt?

TheMorf 06. Nov 2007

ich würds nochmal schreiben: nur als Info, das ding steht unter BSD-Lizenz

dabbes 06. Nov 2007

Ja ne is klar, vor allem "rapide" ;) Der Mac hat einen gut besetzen Nischenmarkt und...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia XZ3 - Hands on (Ifa 2018)

Das neue Xperia XZ3 von Sony kommt mit Oberklasse-Hardware und interessanten Funktionen, die dem Nutzer den Alltag erleichtern können. Außerdem hat das Gerät einen OLED-Bildschirm, eine Premiere bei einem Smartphone von Sony.

Sony Xperia XZ3 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /