Neue Smartphones von Nokia wird es nicht geben - zumindest gibt es dafür aktuell keine Pläne. Der finnische Hersteller hat auf entsprechende Gerüchte reagiert und einen Wiedereinstieg in den Smartphone-Markt dementiert.
Im nächsten Linux-Kernel 4.1 kann sich das Dateisystem Ext4 selbst verschlüsseln. Die Interprozess-Kommunikation Kernel D-Bus hat es jedoch nach hitziger Diskussion nicht in den aktuellen Kernel geschafft.
Auch Raumschiffe müssen in Reparatur - vor allem, wenn sie wie die USS Enterprise NCC-1701 schon ein halbes Jahrhundert alt sind. Das Smithsonian Air and Space Museum restauriert das Modell der Enterprise aus der ersten Star-Trek-Serie. Später soll es in die Dauerausstellung kommen.
Williams Advanced Engineering hat zusammen mit einem Startup eine aerodynamische Nachrüstlösung für Supermarkt-Kühlregale entwickelt. Sie soll verhindern, dass zu viel kalte Luft, die eigentlich nur die Waren kühlen soll, stattdessen in den Verkaufsraum gewirbelt wird.
Apple hat in den USA einen Patentantrag eingereicht, der eine verfeinerte Version des aktuellen Force Touch Trackpads beschreibt. Mit einem Wärme- und Kälteelement ausgerüstet, könnte es unterschiedliche Oberflächen simulieren.
Der Plasma-Desktop von KDE lässt sich nun auch unter Wayland benutzen, was Maintainer Martin Gräßlin als "wichtigen Schritt" bezeichnet. Zur vollen Wayland-Unterstützung braucht es aber noch Zeit.
Statt der üblichen DEB-Pakete soll der neue Unity-Desktop von Ubuntu künftig auf Snappy setzen. Erste Abbilder zum Testen sollen in Kürze bereitstehen.
Studenten der TU München haben eine App für die Google Glass entwickelt, über die körperlich eingeschränkte Menschen ihren Elektro-Rollstuhl ausschließlich über Kopfbewegungen steuern können. Die Lösung soll mit den gängigen Rollstuhlmodellen funktionieren.
Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass die Entwickler der Minibrennstoffzelle Ezelleron Kraftwerk ihren Namen behalten dürfen. Die Elektropopband Kraftwerk ging gegen sie vor. Die Brennstoffzelle wird mit Feuerzeuggas geladen.
Die Apple Watch ist teuer und muss täglich geladen werden. Das machen sich Zubehörhersteller zunutze und bieten Produkte zum Schutz der Uhr und bessere Lademöglichkeiten an. Auch ungewöhnliche Lösungen sind dabei.
Mit einem 3D-Druckverfahren verarbeiten US-Forscher Graphen. Damit können sie ein ultraleichtes Aerogel herstellen, das interessante mechanische und elektrische Eigenschaften aufweist.
Insgesamt vier neue Detachables sind von Acer für dieses Jahr geplant. Ein kommendes Windows-10-Modell kommt gar mit Intels Core M und eine Special Edition nutzt Gorilla Glass nicht nur als Displayschutz. Mit dem Aspire R11 gibt es zudem bald ein günstiges 360-Grad-Convertible.
Das Startup Light arbeitet an einem Kamera-Konzept für Smartphones, das das Digitalzoom ablösen soll: Statt eines soll die Light-Kamera mehrere Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten verwenden. Jetzt steigt Foxconn bei dem Projekt ein.
Die auf eine einfache Nutzung ausgerichtete Distribution Ubuntu ändert erneut nur sehr wenig am Desktop. Umso mehr können sich Entwickler auf neue Werkzeuge freuen. Admins müssen sich mit Systemd als Init-Dienst vertraut machen.
Viel mehr junge Frauen studieren Informatik. Aber der Frauenanteil bei den IT-Spezialisten in Unternehmen liegt weiter bei nur rund 15 Prozent. 40.000 offene Stellen gibt es gegenwärtig in Deutschland in dem Bereich.
Die US-Behörde Darpa hat die Komponenten ihrer Suchmaschine Memex veröffentlicht. Mit ihr soll auch das Deep Web und vor allem das Tor-Netzwerk durchsucht werden können. Hilfe bekam die Darpa von den Tor-Entwicklern.
Strom aus Sonne oder Wind ist nicht genau planbar. Flaute oder Wolken können Schwankungen verursachen. Batteriespeicher sollen Abhilfe schaffen. Im US-Bundesstaat Ohio wird derzeit ein solcher Netzspeicher gebaut.
Einkaufszettel, Terminkalender oder auch Kartenausschnitte lassen sich auf dem E-Ink-Display des Herstellers Popslate anzeigen, das als iPhone-6-Hülle vorgestellt wurde. Doch perfekt ist die Kommunikation mit Apples Smartphone noch nicht.
Der chinesische Internetkonzern Baidu plant ein teilautonomes Auto ähnlich wie das von Google zu entwickeln. Es solle noch 2015 auf den Straßen der chinesischen Hauptstadt erprobt werden, sagte der Forschungschef des Unternehmens. Dabei kooperiert Baidu mit BMW.
Die stabile Version 5.1 von GCC bringt zusätzlich zum neuen Namensschema eine Bibliothek für Jit-Compiler. Unterstützt werden OpenMP 4.0 und OpenACC. Als Standard wird nun außerdem C11 verwendet, C++11 wird voll unterstützt.
Microsoft Research hat mit Handpose eine Gestenerkennung für die Hand entwickelt, die so detailliert arbeitet, dass sogar subtile Bewegungen erkannt werden. Als Kamerabasis kann eine Microsoft Kinect dienen, doch das System arbeitet wesentlich präziser.
Die Raumsonde Dawn ist beim Zwergplaneten Ceres angekommen und schickt Bilder von dessen Oberfläche und mysteriösen weißen Flecken. Wissenschaftler hoffen auf die nächsten Aufnahmen.
Ein kurzer Lichtblitz, und schon ist das Material rot. Oder grün. Oder es zeigt ein Muster oder einen Schriftzug. Forscher aus den USA haben ein Material entwickelt, das seine Farbe durch Lichtblitze ändert.
Whatsapp hat seine Telefoniefunktion bislang nur für Android-Geräte angeboten. Nun ist eine neue iOS-Version des Messengers veröffentlicht worden, die ebenfalls die Möglichkeit bietet, Kontakte anzurufen.
Der eigene Rekord von 590 km/h hat nur kurz gewährt: Der Maglev-Zug von Central Japan Railway hat nun auf einer Teststrecke eine Geschwindigkeit von 603 km/h erreicht. Ein Serieneinsatz ist jedoch erst 2027 geplant.
Eine schlecht dokumentierte Funktion der Wordpress-API ist von zahlreichen populären Plugins fehlerhaft verwendet worden. Der Fehler führt zu Cross-Site-Scripting-Lücken: Betroffen sind unter anderem das Jetpack-Plugin, die Plugins von Yoast und das All-in-one-SEO-Plugin.
Der neue Linux-Treiber von AMD soll sowohl als Basis für den freien Code wie auch für den proprietären Catalyst dienen. Das Entwickler-Team zeigt nun erstmals den freien Code und nennt die Unterschiede zum alten Treiber.
Es klingt utopisch: Ein junger Niederländer will kilometerlange Filter bauen, die den Plastikmüll aus den Meeren holen. Der Berliner Informatiker Tim Landgraf hat mit rund 100 Forschern die Machbarkeit geprüft - und hält das Vorhaben keineswegs für Spinnerei.
Sie schwimmen und erzeugen Strom aus Sonnenlicht: Kyocera hat die beiden größten schwimmenden Solarkraftwerke der Welt in Betrieb genommen. Von der Bauweise sollen Solarmodule und Seen gleichermaßen profitieren.
Der TCP-Load-Balancer ist bisher der kommerziellen Variante von Nginx vorbehalten gewesen - nun steht auch eine Portierung für die Open-Source-Version des Webservers für alle Nutzer bereit, die damit auf externe Anwendungen verzichten können.
Jide präsentiert für sein großes Android-Tablet ein eigenes ROM, das wie ein Desktop-Betriebssystem aufgebaut ist und verbessertes Multitasking ermöglicht. Das Remix OS genannte ROM soll auch für andere Geräte kommen - für den Preis von 1 US-Dollar.
Der Küchentisch des Jahres 2025 zeigt mit einem Projektor die Rezepte an, kocht, identifiziert die Zutaten und wiegt diese auch. Reste erkennt die Küche automatisch und weiß, was daraus gekocht werden kann. Ikea hat das Konzept zusammen mit Designstudenten entwickelt.
Ein kleines Metallgehäuse ist das erste Bauteil aus einem 3D-Drucker, das für den Einsatz im Triebwerk eines Passagierflugzeugs zugelassen wurde. Bei künftigen Triebwerken soll das Elektronenstrahlschmelzen eine noch größere Rolle einnehmen.
Biicode soll für die Programmiersprachen C und C++ das bieten, was Gem für Ruby und Pip für Python sind. Nun stellen die Entwickler wie geplant ersten Code bereit und hoffen auf größeres Engagement durch die Community.
Vor zwei Jahren war Tesla in der Krise und wollte sich von Google kaufen lassen, um zu überleben. Doch dann setzte ein Boom ein - und Tesla hatte keinen Retter mehr nötig.
Die auf Open-Source-Software spezialisierte Tochter von Microsoft wird wieder in den Hauptkonzern eingegliedert, wie deren Leiter Jean Paoli bekanntgibt. Sämtliche Mitarbeiter sollen von den Open-Source-Erfahrungen profitieren und diese soweit möglich auch umsetzen.
Der neue 7er BMW wird in vielerlei Hinsicht ein ungewöhnliches Auto: Teile seiner Karosserie sind karbonverstärkt, und das Infotainmentsystem wird mit Gesten bedient. Die ungewöhnlichste Funktion dürfte jedoch das automatische Ein- und Ausparken sein, bei dem der Fahrer nicht im Auto sitzen muss.
Mozillas Betriebssystem Firefox OS hat sich auch im Smartphone-Markt etabliert. Das noch junge Handy-Betriebssystem macht es Programmier-Einsteigern besonders leicht, erste eigene Apps zu entwickeln. Wir zeigen dies mit dem günstigen ZTE Open C und Ubuntu.
"Cheese" formen die Lippen der in die Kamera grinsenden Schauspieler, doch "Käsekuchen" sagen die Synchronsprecher: Solche Ungereimtheiten bei der Synchronisation können nerven. Mit einem System zum Lippenlesen will Disney das verbessern.
Der norwegische Kulturminister hat das Ende für die UKW-Übertragungen angekündigt. Übernächstes Jahr wird das alte Radiosystem abgeschaltet. Damit ist Norwegen das erste Land, das vollständig auf Digitalradio umsteigt.
Google steht offenbar kurz davor, über Project Loon einen Internetzugang per Ballon anbieten zu können. Mittlerweile können die riesigen Ballons in Serie gefertigt und über einen Kran automatisch gestartet werden - über sie sollen unerschlossene Regionen einen Internetzugang per LTE erhalten.
Die aktuelle Version 4.0 der digitalen Audio-Workstation Ardour gibt es jetzt für Windows, auch wenn diese noch nicht offiziell unterstützt wird. Ardour ist mit dem Update zudem nicht mehr von der Schnittstelle Jack abhängig.
Von der US Air Base Ramstein aus sollen die USA ihren weltweiten Drohnenkrieg steuern. Die Piloten säßen zwar in den USA, die Signalweiterleitung soll jedoch nach einem Medienbericht über Deutschland erfolgen.
Die russische Raumfahrtbehörde plant, wieder eine eigene Raumstation zu betreiben: Wenn es nach Staatspräsident Wladimir Putin geht, soll die Station bis 2023 fertig sein - ein Jahr vor dem Ende der verabredeten Zusammenarbeit bei der ISS.
Um die wachsende Menge an Weltraumschrott in der erdnahen Umlaufbahn einzudämmen, haben japanische Forscher eine Lösung vorgeschlagen, die wie Science-Fiction klingt: Mit einem Laser und bereits auf der ISS installierter Infrastruktur sollen die Teile quasi abgeschossen werden.
Hannover Messe 2015 Gefährliche Arbeiten in luftiger Höhe soll ein Roboter dem Menschen abnehmen: Forscher der Fachhochschule Aachen entwickeln einen Roboter, der die Rotorblätter von Windrädern überprüfen und gegebenenfalls reparieren soll.
Google und die Abbey Road Studios kooperieren für einen ausführlichen Rundgang durch den wohl bekanntesten Musikstudiokomplex der Welt. Der virtuelle Besucher kann drei Touren machen oder sich frei bewegen - und dabei allerlei ausprobieren.
Eine gute WLAN-Versorgung in Zügen bei über 200 km/h zu erreichen, ist äußerst kompliziert, wie der Chef der ÖBB eingeräumt hat. Die größten Probleme sollen aber noch bis Ende des Jahres gelöst sein.