Abo
  • Services:

Force Touch: Apples Trackpad könnte künftig verschiedene Oberflächen simulieren

Apple hat in den USA einen Patentantrag eingereicht, der eine verfeinerte Version des aktuellen Force Touch Trackpads beschreibt. Mit einem Wärme- und Kälteelement ausgerüstet, könnte es unterschiedliche Oberflächen simulieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Force Touch Trackpad in einem Macbook
Force Touch Trackpad in einem Macbook (Bild: Apple)

Apple hat zwar dem visuellen Skeuomorphismus den Rücken gekehrt, doch dem haptischen Skeuomorphismus wendet sich das Unternehmen gerade erst zu. Bei der Apple Watch ist ein Linearmotor für Vibrationen eingebaut und unter den Trackpads der neuen Macbook-Generation befinden sich ebenfalls Vibrationselemente, die einen Klick auf das Trackpad simulieren sollen. Ein neuer Patentantrag legt nahe, dass Apple noch mehr vorhat mit dem Trackpad.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. SWM Services GmbH, München

Eine Mischung aus Vibrationen und Wärmeänderungen des Trackpads könnte helfen, den Tastsinn zu täuschen und den Nutzer glauben zu lassen, dass er über Metall oder Holz streicht, so Apple in der Patentschrift. Die Temperatur könnte aufgrund der Berührungsintensität oder -dauer verändert werden. So ließe sich die simulierte Metalloberfläche gar als Reaktion auf die Wärme des Fingers anheizen. Schon jetzt kann das Trackpad messen, wie stark der Nutzer auf seine Oberfläche drückt.

Eines oder mehrere Peltier-Elemente unter der Oberfläche könnten für Erwärmung oder Abkühlung sorgen, wobei Apple keine Aussage zu den möglichen Kondenswasser-Ansammlungen macht, die sich bei einem solchen Prozess bilden würden.

Apple hat den Patentantrag 20150109215 bereits im Oktober 2013 eingereicht. Er wurde erst am 23. April 2015 veröffentlicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 375€ (Vergleichspreis Smartphone je nach Farbe ca. 405-420€. Speicherkarte über 30€)
  2. 279€ - Bestpreis!
  3. 186,55€ (Vergleichspreis 219,99€)
  4. 154,61€ (Vergleichspreis 163€)

plutoniumsulfat 27. Apr 2015

Eine Software kann auch etwas haben ;)

picaschaf 26. Apr 2015

Huiii wie niedlich. Anstatt auf irgendwelche Fragen einzugehen wirft der kleine Racker...

Rubbelbubbel 26. Apr 2015

hält eine verkürzte lifetime der war verdammt geil :D

HibikiTaisuna 26. Apr 2015

Jedes mal das Gleiche. Wenn ein Patent von Apple veröffentlicht wird, heißt es gleich...


Folgen Sie uns
       


i-Cristal autonomer Bus - Interview (englisch)

Der nächste Schritt steht an: Der französische Verkehrsbetrieb plant einen Test mit einem autonom fahenden Bus. Er soll Anfang 2020 in einer französischen Großstadt im normalen Verkehr fahren.

i-Cristal autonomer Bus - Interview (englisch) Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /