Abo
  • Services:
Anzeige
Der Biicode-Client steht nun als Open Source bereit.
Der Biicode-Client steht nun als Open Source bereit. (Bild: Biicode)

Biicode: Abhängigkeitsverwaltung für C/C++ ist Open Source

Der Biicode-Client steht nun als Open Source bereit.
Der Biicode-Client steht nun als Open Source bereit. (Bild: Biicode)

Biicode soll für die Programmiersprachen C und C++ das bieten, was Gem für Ruby und Pip für Python sind. Nun stellen die Entwickler wie geplant ersten Code bereit und hoffen auf größeres Engagement durch die Community.

Anzeige

Anfang dieses Jahres hat Biicode angekündigt, seine Abhängigkeitsverwaltung für C und C++ im Quellcode bereitzustellen. Die Entwickler mussten jedoch erst ihre Investoren überzeugen. Dies ist nun offenbar gelungen, denn Biicode hat damit begonnen, Teile der Software frei zur Verfügung zu stellen.

Die Entwicklung an Biicode sei gestartet worden, weil es derzeit keine Möglichkeit zum Verwalten von Abhängigkeiten und der Versionskompatibilität für C/C++-Projekte gebe. Genau dieses Ziel soll aber umgesetzt und das Werkzeug damit letztlich vergleichbar zu Pip für Python, Gem für Ruby oder Pub für Dart werden.

Zunächst stehen lediglich der Client sowie weiterer Code quelloffen bereit. Der intern genutzte Server für Biicode, ebenso wie sämtliche andere Bestandteile, sollen aber ebenfalls nach und nach veröffentlicht werden. Einen konkreten Zeitplan dazu gibt es jedoch noch nicht. Darüber hinaus plant das Unternehmen, das Biicode derzeit erstellt, interne Entscheidungen oder Informationen zur eigenen Finanzlage als Teil einer Transparenzstrategie offenzulegen.

Um Biicode tatsächlich zu einem öffentlichen Software-Projekt umzugestalten, laden die Macher externe Programmierer und Nutzer ein, sich aktiv zu beteiligen. Diese Beiträge sollen sich aber nicht allein auf neuen Quellcode oder das Melden von Fehlern beschränken. Vielmehr sind die Entwickler auch an Meinungen interessiert, welche eher allgemeine Ziele von Biicode betreffen.

Der Client von Biicode steht für Windows, Mac OS X und verschiedene Linux-Distributionen zum Download bereit. Der Quellcode steht unter MIT-Lizenz.


eye home zur Startseite
Bitschnipser 21. Apr 2015

Es gibt schon ein paar Parallelen: Verwaltung von Abhängigkeiten, automatisierter...

Bitschnipser 21. Apr 2015

Man kann Maven vieles vorhalten, aber nicht, dass es lahm wäre. Ich glaube, da...

Larusso 20. Apr 2015

Genau das ist es doch was du nicht haben willst. Ich habe für meine ruby und python...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Bertrandt Ing.-Büro GmbH, Köln
  3. FUCHS PETROLUB SE, Mannheim
  4. Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG, Sengenthal bei Neumarkt i.d.Opf.


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. für 49,99€ statt 69,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    Regulierungsfreiheit für Glasfaser bringt Preissteigerung

  2. WW2

    Kostenpflichtige Profispieler für Call of Duty verfügbar

  3. Firefox Nightly Build 58

    Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks

  4. Limux-Ende

    München beschließt 90 Millionen für IT-Umbau

  5. Chiphersteller

    Broadcom erhöht Druck bei feindlicher Übernahme von Qualcomm

  6. Open Access

    Konkurrenten wollen FTTH-Ausbau mit der Telekom

  7. Waipu TV

    Produkte aus Werbeblock direkt bei Amazon bestellen

  8. Darpa

    US-Militär will Pflanzen als Schadstoffsensoren einsetzen

  9. Snpr External Graphics Enclosure

    KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

  10. IOS 11 und iPhone X

    Das Super-Retina-Display braucht nur wenige Anpassungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Re: benötigte CPU?!

    ML82 | 05:02

  2. Nachhilfe gewährt

    Trollifutz | 04:57

  3. Re: Für die verdammten 90 Mio Euro...

    dosperado | 04:16

  4. Re: Interessante Entwickung..

    ve2000 | 03:31

  5. Re: Ein überdachter, exclusiver...

    teenriot* | 03:25


  1. 18:40

  2. 17:44

  3. 17:23

  4. 17:05

  5. 17:04

  6. 14:39

  7. 14:24

  8. 12:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel