Popslate: E-Ink-Display als Huckepack-Bildschirm für das iPhone 6

Einkaufszettel, Terminkalender oder auch Kartenausschnitte lassen sich auf dem E-Ink-Display des Herstellers Popslate anzeigen, das als iPhone-6-Hülle vorgestellt wurde. Doch perfekt ist die Kommunikation mit Apples Smartphone noch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Popslate
Popslate (Bild: Popslate)

Der 4 Zoll große E-Ink-Bildschirm von Popslate ist eine Hülle für das iPhone 6, die per Bluetooth mit dem Smartphone kommunizieren und beliebige Texte und Grafiken auf der Rückseite des iPhones anzeigen kann. Ein winziger Akku mit 240 mAh liefert die Energie für die Änderung der Anzeige und wird über Micro-USB wieder aufgeladen.

Die Datenkommunikation zwischen iPhone und E-Ink-Display funktioniert über Bluetooth, wobei eine App die Daten als Bild aufbereitet und zur Hülle schickt, die acht Bilder speichern kann. Der Anwender blättert durch diese mit einem Schalter an der Hülle. Damit ist das Popslate kaum als E-Book-Reader zu gebrauchen. Laut einem Bericht von The Verge arbeitet das Unternehmen aber bereits an einer verfeinerten Version der App, die ereignisgesteuert neue Bilder zur Hülle funken kann. Wann diese auf den Markt kommt, ist noch unklar.

Mit dem Yotaphone gibt es auch schon zwei Modelle von Yota, die einen E-Ink-Bildschirm besitzen. Dessen E-Paper-Display (EPD) auf der Rückseite des Geräts besitzt allerdings einen Touchscreen. Der fehlt dem Popslate.

Das Popslate wird in den USA in den Farben Schwarz und Weiß für rund 130 US-Dollar verkauft und kann von der Herstellerwebsite auch nach Deutschland geordert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /