Ifa 2015 Huawei hat sein neues Smartphone Mate S vorgestellt: Der Nachfolger des Ascend Mate 7 kommt mit schnellem Fingerabdrucksensor, hochwertigem Metallgehäuse - und auch als Force-Touch-Modell. Golem.de hat sich das Smartphone angesehen.
Mit One Number der Deutschen Telekom sieht der Angerufene immer die Festnetz-Rufnummer des Arbeitsplatzes im Display, egal ob aus dem Homeoffice oder auf dem Handy telefoniert wird. Doch sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummer müssen von der Telekom sein.
Mehrere hundert Nutzerkonten gesperrt und Einträge gelöscht: Wikipedia-Autoren sind einer Gruppe von PR-Schreibern auf die Spur gekommen, die die Online-Enzyklopädie manipulierten.
Wasserstoff ist ein guter Energieträger, aber er ist schwierig zu erzeugen. US-Forscher haben ein System entwickelt, das mit Hilfe von Sonnenlicht Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufspaltet. Es imitiert dabei Pflanzen.
Ein groß aufgestelltes Industriekonsortium will einen lizenzfreien Videocodec als Open Source für das Web erstellen. Beteiligt sind Mozilla, Google, Microsoft, Cisco und Intel ebenso wie Amazon und Netflix. Die Erfahrungen von Daala, VP10 und Thor sollen wieder verwendet werden.
Das Cyanogenmod-Team hat zahlreiche neue Builds seiner alternativen Android-Distribution veröffentlicht: Neben dem ersten Release von CM12.1 gibt es auch neue Versionen der älteren Releases von CM11.0 und CM12.0. Diese beinhalten Patches zur Stagefright-Sicherheitslücke.
Tesla Motors bietet für sein ältestes Auto, das seit 2012 nicht mehr gebaut wird, ein Update an. Das Update sorgt für eine deutlich höhere Reichweite, hat jedoch seinen Preis. Nun nimmt Tesla Vorbestellungen für die Veränderungen an, die eine Reichweite von 530 km ermöglichen sollen.
Das auf Sicherheit bedachte OpenBSD wird einen eigenen Hypervisor zur Virtualisierung von Gastsystemen erhalten. Aus technischen Gründen sei keine Portierung einer bestehenden Lösung möglich gewesen, weshalb der Code von Grund auf neu entstehe, sagt OpenBSD-Entwickler Mike Larkin.
Rotverschiebung statt Positionsbestimmung: Die zwei Galileo-Satelliten Milena und Doresa sollen Forschern dabei helfen, eine Vorhersage der Relativitätstheorie nachzuweisen. Da sie auf elliptischen Bahnen um die Erde kreisen, eignen sie sich dazu besser als für die Navigation.
Viel Komfort, weniger Stolpergefahr und eine betrieblich herausfordernde Linienführung: Nach mehreren Jahrzehnten hat Berlin wieder eine rein elektrisch betriebene E-Bus-Linie. Wir haben erste Erfahrungen im Linienbetrieb mit den per Induktion ladenden Bussen gesammelt.
Google hat vor Wochen seine umgebauten Lexus-SUVs mit autonomen Fahrfunktionen im texanischen Austin getestet und lässt nun auch seine kleinen Autos auf die Stadt los. Die Fahrzeuge könnten auch mit Wildwechseln umgehen, beruhigte Google besorgte Einwohner.
Schicke Fotos von Flugzeugen, die gerade die Schallmauer durchbrechen, hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa veröffentlicht. Die Bilder sollen dazu eingesetzt werden, Überschallflugzeuge leiser zu machen.
Ein US-Forscherteam hat auf der Konferenz Hot Chips die Grundlagen für eine komplett offene GPU vorgestellt. Das Miaow genannte Design basiert auf einem Befehlssatz von AMD und läuft auf einem FPGA. Für eine volle Grafikeinheit fehlt aber noch einiges.
Auch kleine Drohnen können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Boeing hat eine Waffe gegen diese Bedrohung entwickelt: Die unbemannten Fluggeräte werden mit einem Laser beschossen.
Fast die Hälfte des neuen Codes in Linux 4.2 gehört zu einem neuen Treiber für AMDs Grafikkarten, der künftig die Unterstützung sowohl für freie als auch für den proprietären Catalyst-Treiber deutlich verbessern soll. Linux 4.2 soll außerdem Updates für UEFI einspielen können.
Gremlins nennt die Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums die Drohnen, die von Flugzeugen ausgesetzt und nach erfüllter Aufklärungsmission wieder eingesammelt werden sollen.
Autonom fahrende Autos müssen vorsichtig im Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern sein. Radfahrer können bei Googles Testfahrzeugen offenbar zu Problemen führen. Das geschieht zwar zum Wohl der Radfahrer, kann den Verkehr aber nachhaltig aufhalten.
Die Regisseurin Angela Richter spricht auf der Owncloud-Konferenz über die Erfahrungen mit ihrem Stück Supernerds. Ihr Vortrag lässt wohl nur eine Konsequenz zu: Nerds und Hacker müssen Menschen persönlich betroffen machen, damit sich alle in der Gesellschaft mit der überbordenden Überwachung auseinandersetzen.
Hacker können nun auch mit der Sicherheitsprüfung von Owncloud Geld verdienen. Die Prämien können sich allerdings noch nicht mit denen von großen Unternehmen wie Google oder Microsoft messen.
Wie angekündigt wird der Chrome-Browser ab kommenden September einige Flash-Inhalte automatisch pausieren. Dazu gehört insbesondere auch Werbung. Zudem sind weitere Energiesparmethoden bei Flash in Planung.
Swisscom schaltet den Dienst Wi-Fi Calling für sein Netz und später auch im Ausland frei. Damit nutzt der Kunde WLAN, wenn dies die bessere Verbindung ist. Zahlen muss der Nutzer trotzdem den Mobilfunktarif.
Sehr gute Hardware: Die Huawei-Tochter Honor bringt das Honor 7 in den deutschen Handel. Golem.de hat sich das Android-Smartphone in einem ersten Test angesehen.
Selbst lenken, selbst bremsen und selbst einparken - Autofahrern stehen heute zahlreiche Funktionen zur Verfügung, die sie einer Studie zufolge aber oft gar nicht kennen oder nutzen. Auch bei jüngeren Neuwagenkäufern steht die On-Bord-Elektronik nicht hoch im Kurs.
Fünf Millisekunden sind nicht lang. Doch in dem Fall gelten sie als Erfolg: Dem US-Unternehmen Tri Alpha Energy ist es gelungen, Plasma für diesen Zeitraum stabil zu halten. Das wird als wichtiger Fortschritt bei der Kernfusion gesehen.
Die Bundesnetzagentur hat sich positiv zu Exklusivrechten der Telekom beim Vectoring geäußert, wenn der Konzern weitgehende Ausbauverpflichtungen eingeht. Doch eine Entscheidung sei trotz politischen Drucks der Regierung angeblich noch offen.
Wenn moderne Technik und freie Software ausgerechnet auf eine uralte Kunst wie das Sticken treffen, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Das beweist das Stitchcode-Projekt.
Bei der Electrified World Record Tour 2015 hat es ein Tesla Model S innerhalb von 104,5 Stunden geschafft, von Tarifa an der Südspitze Spaniens bis zum Nordkap in Norwegen zu fahren. Bei einem weiteren Rekordversuch kam ein Tesla mit einer Akkufüllung 728 km weit, fuhr aber sehr langsam.
Mit M hat Facebook einen neuen Service innerhalb seines Messengers vorgestellt, der mehr können soll als Apples Siri, Microsofts Cortana und Googles Now. Hinter M verbergen sich nicht nur Algorithmen, sondern auch Menschen, die Karten und Plätze reservieren, Einkäufe erledigen und Reisen buchen.
Wenige Wochen nach der Ankündigung steht der Editor der Unity-Engine auch für Linux bereit. Damit können Spiele für Windows, OS X, Linux und das Web erstellt werden. Noch ist die Software aber nicht stabil.
Mit Libinput sollen sämtliche Eingabeergebnisse auf Linux-Systemen zentral verarbeitet werden, was Fehler minimieren soll. Genutzt wird die nun in Version 1.0 veröffentlichte Bibliothek von den Grafiksystemen Wayland, Mir und dem X-Server.
Ein Mann, eine Waffe, eine Rüstung: Das australische Unternehmen Chiron will den archaischen Schwertkampf ins 21. Jahrhundert überführen - aber mit Hightech angereichert. Derzeit sucht Chiron Unterstützung bei Indiegogo für den modernen Gladiatorenkampf.
Selbst einem kleinen Gitarrensolo unter Freunden gehen unzählige Stunden Übung voraus. Die App Uberchord soll dabei helfen, zielgerichtet zu üben. Wir haben das Programm ausprobiert und mit den Machern gesprochen.
Schlaglöcher sind unangenehm und können Autos je nach Größe und Geschwindigkeit beschädigen. Google will sie nun mit Hilfe der Sensoren im Smartphone automatisch sammeln und kartieren. Die Informationen sollen beim Navigieren berücksichtigt werden. Dafür erhielt das Unternehmen ein Patent.
Mit Mobilefusion sollen Smartphone-Nutzer einfach 3D-Scans von Objekten erstellen können. Das auch von Microsoft-Wissenschaftlern entwickelte System kommt ohne zusätzliche Hardware oder Rechenleistung in der Cloud aus.
Personen, die ihren Hass auf andere im Projekt ausdrückten, würden rausgeworfen, sagt Mozilla-Chef Chris Beard. Sollte es sich nicht um Angestellte handeln, sollten sie selbstständig gehen, da sie nicht willkommen seien.
Mit der aktuellen Version 5.4 kann der Plasma-Desktop von KDE in einer Wayland-Sitzung getestet werden. Noch ist dies aber nur eine technische Vorschau. Zudem gibt es einen neuen Launcher, eine Vielzahl neuer Icons und viele weitere kleine Designarbeiten.
Der Telekom wird offenbar ihr exklusives Vectoring am Hauptverteiler genehmigt. Laut einem Bericht wird die Bundesnetzagentur von der Regierung unter Druck gesetzt, dem zuzustimmen.
Auf dem Weg zum autonomen Fahren verfolgen IT-Konzerne und Autohersteller unterschiedliche Konzepte. In einer vierteiligen Artikelserie testet Golem.de aktuelle Prototypen und erläutert Hintergründe.
Eine Handprothese in zwei Tagen: Feinfühlig, günstig und schnell angefertigt ist die bionische Hand von Open Bionics. Für diese Entwicklung hat das britische Unternehmen jetzt einen Designpreis bekommen.
Nutzer haben gegenwärtig wenig Kontrolle darüber, über welche Regionen in der Welt ihre Daten geleitet werden. Das will das Alibi-Projekt ändern. Es soll ein Peer-to-Peer-Netzwerk entstehen, durch das Daten um zensurgefährdete Regionen herumgeleitet werden.
Die Forscher des MIT haben ein Dateisystem entwickelt, das besonders robust sein soll. Ein Absturz soll, mathematisch bewiesen, in keinem Fall zu einem Datenverlust führen können. Für den Einsatz in performanten Systemen eignet es sich allerdings noch nicht.
Update Apple bringt heute einen alten Streit um ein Patent für Entsperrgesten vor den Bundesgerichtshof. Das Bundespatentgericht hat Apples Patent vor zwei Jahren im Streit mit Motorola und Samsung für nichtig erklärt.
Die LED-Leuchtmittel von Philips Hue werden vornehmlich über Apps gesteuert, doch nun hat der Hersteller auch einen Wandschalter vorgestellt. Er ist mit einem Akku ausgerüstet und kann wie eine Fernbedienung genutzt werden.
Microsoft Applied Sciences hat mit dem Displaycover den Prototyp einer Tastatur vorgestellt, die auch Eingabefunktionen eines Tablets bietet. Dazu ist ein E-Ink-Touchscreen oberhalb der Zahlenreihe eingesetzt worden, der Zugriff etwa auf Werkzeugleisten bieten soll.
Hot Chips Riesige 640 mm²-Chipfläche: Das chinesische Startup Phytium arbeitet an einem ARM-Serverprozessor mit 64 CPU-Kernen. Sollte das ambitionierte Projekt gelingen, wäre es absolut konkurrenzfähig.
Die Vase aus dem 3D-Drucker: US-Forscher haben einen 3D-Drucker entwickelt, der Glas verarbeitet, und damit sehr ansprechende Objekte aufgebaut. Die sind bereits reif fürs Museum.