• IT-Karriere:
  • Services:

IFTTT: BMW schaltet das Licht zu Hause aus

BMW kooperiert mit dem Automationsdienst IFTTT. Wer ein Fahrzeug mit Connected Drive nutzt, kann so die Beleuchtung beim Wegfahren ausschalten, ein Fahrtenbuch bei Google Docs führen oder auf dem Armaturenbrett personalisierte Nachrichten lesen.

Artikel veröffentlicht am ,
BMW arbeitet mit IFTTT zusammen.
BMW arbeitet mit IFTTT zusammen. (Bild: BMW)

BMW dürfte der erste Autohersteller sein, der mit dem Automatisierungsdienst IFTTT (If This Then That) zusammenarbeitet. Dadurch können Fahrzeuge, die über BMW Connected Drive und BMW Online verfügen, zahlreiche Aktionen auslösen.

  • BMW arbeitet mit IFTTT zusammen (Bild: BMW)
  • BMW arbeitet mit IFTTT zusammen (Bild: BMW)
BMW arbeitet mit IFTTT zusammen (Bild: BMW)
Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. MVTec Software GmbH, München

Die IFTTT-Integration wird von BMW Labs angeboten. Der IFTTT-Dienst arbeitet mit Auslösern und Aktionen, die als Rezepte bezeichnet werden. Für BMW stehen gut ein Dutzend fertige Rezepte zur Verfügung. Der Anwender kann aber auch eigene Verbindungen zwischen den rund 260 verfügbaren Auslösern oder Aktionen knüpfen.

Besonders interessant in Verbindung mit den Fahrzeugen sind Geodienste. Kommt der Fahrer zum Beispiel in die Nähe seiner Wohnung, kann eine E-Mail verschickt oder auch die Philips-Hue-Beleuchtung eingeschaltet werden.

Im Display des BMW können auch personalisierte Nachrichten nach selbstdefinierten Filterkriterien eingeblendet werden, beispielsweise wenn der Lieblingsfußballverein ein Tor geschossen hat. Auch beim Überschreiten einer festgelegten Geschwindigkeit kann eine Nachricht verschickt werden. Diese Funktion wurde vermutlich für besorgte Eltern entwickelt.

Die IFTTT-Funktionen sind für BMWs verfügbar, die über Connected Drive und BMW Online sowie ein eingebautes Navigationssystem verfügen. Wie der Dienst konfiguriert wird, hat BMW in einer ausführlichen Anleitung online beschrieben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-53%) 13,99€
  2. 39,99€
  3. (-20%) 47,99€

WonderGoal 21. Mär 2016

"Einfallslos" vs. "ohne Sinn und Verstand". Die Ausgangssituation aus Post#1 ist...

sebhbo 27. Jan 2016

Sei doch bitte nicht so verbittert. :) Dazu hast du keinen Grund, denn du kannst...

ranzassel 27. Jan 2016

Tut es doch. Connectivity ist Teil des BMW-Konzepts. Wenn du das nicht willst, kauf dir...

Mithrandir 27. Jan 2016

Und wie wir alle wissen, wächst Software auf Bäumen und verbraucht keine finanziellen...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
SpaceX: Der Weg in den Weltraum ist frei
SpaceX
Der Weg in den Weltraum ist frei

Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX macht Sicherheitstest bei höchster Belastung
  2. Raumfahrt SpaceX testet dunkleren Starlink-Satelliten
  3. SpaceX Starship platzt bei Tanktest

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /