Abo
  • Services:

100 Prozent Wachstum: Owncloud erwartet 2016 Umsatz von 16 Millionen US-Dollar

Nach einer Verdopplung im vergangenen Jahr rechnet Owncloud auch für 2016 mit 100 Prozent Umsatzwachstum auf insgesamt 16 Millionen US-Dollar. Zu den Großkunden des Unternehmens zählt auch die Deutsche Bahn.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Owncloud-Unternehmen wächst jährlich offenbar um 100 Prozent.
Das Owncloud-Unternehmen wächst jährlich offenbar um 100 Prozent. (Bild: Owncloud)

Obwohl der Anbieter der gleichnamigen File-Sharing- und File-Synchronisierungssoftware Owncloud gesetzlich nicht dazu verpflichtet ist, gibt das Unternehmen nun erstmals Umsatzzahlen bekannt. Demnach konnte Owncloud im vergangenen Jahr eine Verdopplung des Umsatzes verzeichnen. Für das Jahr 2016 erwartet das Unternehmen wiederum 100 Prozent Wachstum auf dann 16 Millionen US-Dollar Gesamtumsatz.

Stellenmarkt
  1. AIC Group GmbH, Lüneburg
  2. über DIS AG, Münster

Die nun öffentlich genannten Zahlen sind nur schwer überprüfbar, decken sich aber mit den Wachstumsraten, die Golem.de in der Vergangenheit aus Unternehmenskreisen genannt worden sind. Das rapide Wachstum des Umsatzes zeigte sich auch in der über die vergangenen Jahre stetig gestiegenen Anzahl an Mitarbeitern.

Auch der Kundenstamm wächst

Das Unternehmen habe mittlerweile 300 zahlende Kunden in 47 Ländern. Owncloud schätzt außerdem, dass die Community sowie die Enterprise-Version zusammengezählt inzwischen von etwa 8 Millionen Menschen weltweit genutzt werde. Neben Hochschulen, Forschungseinrichtungen wie dem CERN oder Nichtregierungsorganisationen nutzten inzwischen auch große Unternehmen Owncloud für die eigenen Daten.

Als Beispiel nennt Owncloud die Deutsche Bahn AG. Die freie Software zeichne sich durch "eine hohe Benutzerakzeptanz aus und bietet weitgehend die gleichen Funktionalitäten wie marktgängige Public-Cloud-Dienste auch, während jedoch gleichzeitig der Sicherheitsaspekt erfüllt wird. Durch die intuitive Benutzeroberfläche ist sie außerdem einfach zu bedienen", so Bobby Eichholz, Produktmanager Infrastructure & Workplace bei der DB Systel GmbH.

Insbesondere die Datensicherheit, welche sich durch das Hosten von Owncloud auf eigenen Systemen ergibt, wird von dem Unternehmen immer wieder als besonders wichtig betont. Diese Geschäftsgrundlage hatte der Owncloud-Geschäftsführer Markus Rex im Gespräch mit Golem.de gar mit der rhetorischen Frage umschrieben: "Warum sollte uns jemand trauen?". Das Unternehmen ist mit diesem Ansatz offenbar sehr erfolgreich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€
  2. 39,95€
  3. 20,49€

peterheis 08. Mär 2016

Also ich nutze den kostenlosen Dienst von https://ocloud.de - der ist verschlüsselt und...

revange 27. Jan 2016

An dieser Stelle sei noch http://sciebo.de/ erwähnt. Das ist die recht neue...


Folgen Sie uns
       


LG Watch W7 - Fazit

LG kombiniert bei seiner Watch W7 ein Display mit analogen Zeigern - eigentlich eine gute Idee, Nutzer müssen dafür aber auf zahlreiche Funktionen verzichten.

LG Watch W7 - Fazit Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten
    Karma-Spyware
    Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

    Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Update O2-Nutzer berichten über eSIM-Ausfälle beim iPhone
    2. Apple iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten
    3. iPhone mit eSIM im Test Endlich Dual-SIM auf dem iPhone

      •  /