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Wissen

Das Spektrum des sichtbaren Lichts ist unlizenziert und frei nutzbar. (Bild: Viferico) (Viferico)

Li-Fi statt Wi-Fi: Dem Internet geht ein Licht auf

Technologie der Zukunft oder pulsierender Unsinn: Mit Li-Fi, der Datenübertragung über sichtbares Licht, sollen Datenraten von bis zu 40 Gbit/s erreicht werden. Stabilitätsprobleme machen einen sinnvollen Praxiseinsatz bislang aber unmöglich. Eine Lösung könnten Solarzellen sein.
/ 72 Kommentare / Eine Analyse von Tobias Rduch
Kryptographen versuchen herauszufinden, in welchen Situationen Hintertüren in Verschlüsselungsalgorithmen denkbar sind. (Bild: Klearchos Kapoutsis, Wikimedia Commons) (Klearchos Kapoutsis, Wikimedia Commons)

DSA und Diffie Hellman: Primzahlen können Hintertür enthalten

Kryptographen ist es gelungen, einen Primzahlparameter für DSA und Diffie-Hellman zu erstellen, der eine geheime Hintertür enthält. Diskutiert wurde diese Möglichkeit schon vor 25 Jahren, doch trotz der Gefahr für die Sicherheit von Verschlüsselungen wurden oft keine Gegenmaßnahmen ergriffen.
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Bei Cyanogen ändert sich einiges bei der Software und der Unternehmensführung. (Bild: Cyanogen) (Cyanogen)

Android: Cyanogen OS wird modular und entmachtet Gründer

Der Anbieter der alternativen Android-Version Cyanogen OS strukturiert sein Betriebssystem und sich selbst um: Cyanogen Inc. bekommt einen neuen CEO, zudem wird die Software künftig modular angeboten. So sollen Hersteller genau die Teile verwenden können, die sie wirklich wollen.
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Brennende Geräte führen zu explosiver Berichterstattung. (Bild: Fir0002) (Fir0002)

Galaxy Note 7: Macht es überall Kawumm?

Wer die Berichterstattung über das Galaxy Note 7 verfolgt, muss eigentlich jederzeit damit rechnen, dass irgendwo in der Nachbarschaft ganze Wohnblöcke durch Galaxy-Sprengsätze in Schutt und Asche gelegt werden. Das ist aber Panikmache.
/ 79 Kommentare / Ein IMHO von Andreas Sebayang
Der Wurbie, einer der Busse des niederländischen Unternehmens Wepod. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Fahrt im autonomen Bus: Im Rausch der Langsamkeit

Im Herzen der Niederlande pendeln seit über einem halben Jahr kleine Busse zwischen einer Universität und einer Bahnstation, ganz ohne Fahrer und voll autonom. Golem.de hat im Rahmen der GTC Europe eine Spritztour in einem Wepod-Bus gemacht - eine zukunftsträchtige, aber eher gemächliche Fahrt.
/ 4 Kommentare / Ein Bericht von Tobias Költzsch
Computer können Doom jetzt auch "richtig" spielen. (Bild: Bethesda Softworks) (Bethesda Softworks)

Künstliche Intelligenz: Doom geht in Deckung

Navigieren, schießen - vor allem aber in Deckung gehen und sich ducken: Das können Monster im ersten Doom nun selbständig mithilfe neuer KI-Algorithmen. Zwei Studenten haben den Code für einen Wettbewerb entwickelt und wollen ihn nun für das komplexere Quake erweitern.
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Dagubert: Fotoautomat für 3D-Scans (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

3D-Elements: Kameras in der Umkleidekabine

Photokina 2016 Beim Anprobieren gleich die eigene Figur scannen: Das österreichische Unternehmen 3D-Elements hat einen 3D-Scanner für Menschen entwickelt. Das 3D-Modell soll unter anderem bei der Anprobe von online gekaufter Kleidung eingesetzt werden, die kommende Version des 3D-Scanners wird in die Umkleidekabine integriert.
/ 27 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Chromebooks wie das C201 von Asus könnten dank der Android-Integration für viele interessanter werden. (Bild: Asus) (Asus)

Für Chromebooks: Wie Google Android in einen Container zwängt

Das Android auf Chromebooks läuft in einem Container auf dem zugrundeliegenden Linux-Kernel. Auf der Linuxcon 2016 erklärt der Google-Angestellte Dylan Reid, dass das im Prinzip ganz einfach ist. Für ein gutes Nutzererlebnis musste das Team aber einige Anpassungen an Android und Chrome OS umsetzen.
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Zwei oder mehr Bildschirme sind an vielen Arbeitsplätzen üblich. (Bild: Nuclear Regulatory Commission) (Nuclear Regulatory Commission)

Ergonomie: Zwei Bildschirme steigern Leistung

Die Bildschirmflächen an Arbeitsplätzen werden immer größer: Statt an einem 19-Zoll-Einzelbildschirm arbeiten immer mehr Menschen an zwei Bildschirmen. Das hat keine gesundheitlichen Nachteile - im Gegenteil. Laut einer Studie sind Doppelbildschirmvarianten effektiver.
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