Das nächste private Raumfahrtunternehmen aus China ist startklar: Onespace will in den kommenden zwei Wochen erstmals eine Rakete in die Erdumlaufbahn schießen.
Volkswagen will bis zu 7.000 Stellen streichen und Milliarden Euro einsparen, um stärker auf Elektroantriebe umzustellen. Angeblich soll das ohne Entlassungen möglich sein.
Viele TLS-Zertifikate wurden nicht nach den geltenden Regeln ausgestellt. Sie müssten eine zufällige 64-Bit-Seriennummer haben, es sind aber real nur 63 Bit. Ein Risiko ist praktisch nicht vorhanden, trotzdem müssen die Zertifikate zurückgezogen werden.
Die Deutsche Post trennt sich doch von ihrem Whatsapp-Konkurrenten Sims Me, der bei Privatkunden ein Misserfolg ist. Doch mit dem Verkauf an Brabbler bekommt die Post Anteile an dem Startup.
Ein Brennstoffzellenauto, das autonom fahren kann und eine große Reichweite hat: Der japanische Autohersteller Toyota und die japanische Raumfahrtagentur Jaxa entwickeln zusammen ein Fahrzeug, mit dem Astronauten in Zukunft den Mond erkunden sollen.
Update Damien George und sein Team von Micropython bauen den Mikrocontroller Pyboard D. Dieser ist als IoT-Bausatz angelegt, der sich leicht erweitern lassen soll - etwa um LED-Matrizen und Sensoren.
Statt jeweils eigene Teile der Javascript-Community und ihrer Projekte zu repräsentieren, schließen sich die Node.js- und JS-Foundation zur OpenJS Foundation zusammen. Die Organisation soll über ihre eigenen Projekte hinaus wirken und das gesamte Web-Ökosystem unterstützen.
Nach dem chaotischen Preisfindungsprozess für das Model 3 hat Tesla nun damit begonnen, etwa ein Drittel seiner Personalbeschaffer zu entlassen, um die Kosten zu senken und den Einstiegspreis des Model 3 bei 35.000 US-Dollar zu halten.
Das schwedische Möbelhaus Ikea macht seine Möbel zugänglicher für Menschen mit Behinderungen. Dafür dienen 13 Modelle, die jeder selbst ausdrucken (lassen) kann.
Für ein sogenanntes Streckenradar bei Hannover gibt es keine rechtliche Grundlage. Die niedersächsische Landesregierung hat schon eine Lösung für das Problem parat.
Der Volkswagen-Konzern setzt künftig voll auf Elektroautos und CO2-Reduzierung. Die Beteiligung an einer eigenen Batteriezellenfertigung in Europa wird weiter geprüft.
Firefox Send soll eine sichere Methode sein, um Daten mit anderen Nutzern per Link zu teilen. Der Prozess ist verschlüsselt. Außerdem können das Ablaufdatum, Zugriffspasswort und maximale Anzahl der Zugriffe eingestellt werden. Das funktioniert mit Abstrichen auch ohne Konto.
Einen Elektrobus, der eher einer Straßenbahn oder einem Nahverkehrszug ähnelt als einem herkömmlichen Bus, hat das französische Unternehmen Alstom entwickelt. Straßburg ist die erste Stadt, die den innovativen Bus in ihrem ÖPNV einsetzt.
Der Wayland-Compositor Sway ist in Version 1.0 verfügbar. Sway dient als Ersatz für den X11-Window-Manager i3 und bringt viele modulare Wayland-Grundlagen, die etwa in dem Linux-Smartphone Librem 5 von Purism genutzt werden.
Der Präsident mag keine Elektroautos: Donald Trump will zum zweiten Mal die staatliche Subvention für Elektroautos abschaffen. Damit dürfte der nächste Haushaltsstreit mit dem von Demokraten geführten Repräsentantenhaus bevorstehen.
Der US-Grenzschutz will Medienberichten zufolge an Flughäfen vermehrt den Einsatz von Gesichtserkennung nutzen. Das passiert parallel zu ohnehin schon testweise durchgeführten Gesichtserkennungen, an denen auch die Lufthansa beteiligt ist.
Etwa die Hälfte der KI-Systeme könnte nicht intelligent handeln. Das wollen Wissenschaftler der TU Berlin und anderer Universitäten herausgefunden haben. Dazu nutzten sie ein eigenes System und den Vergleich zu einem Pferd, das angeblich rechnen konnte.
Das von Sun für Solaris erstellte Werkzeug Dtrace läuft künftig auch auf Windows. Microsoft hat dafür das Werkzeug portiert und stellt seine Änderungen als Open Source bereit. Einen Teil des Kernel-Treibers legt das Unternehmen aber nicht offen.
Für 670 Millionen Dollar übernimmt F5, ein Hersteller von Netzwerkhardware, die Firma hinter dem freien Webserver Nginx. Mit Nginx wird nach Schätzungen etwa ein Viertel aller Webseiten betrieben.
Die Google-Schwester Waymo soll auf der Suche nach Geldgebern sein. So könnten beispielsweise europäische Autohersteller wie Volkswagen, die ebenfalls autonom fahrende Autos bauen wollen, bei Waymo einsteigen.
Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Bei der vergangenen Parlamentswahl in Estland haben rund 44 Prozent der Wähler online gewählt. Die Sicherheitslücken der eID-Zertifikate scheinen das Vertrauen der Esten nicht beeinflusst zu haben.
Der Debian-Entwickler Michael Stapelberg beschreibt die Arbeit in dem Projekt als "frustrierend" und "mühsam". Wegen Problemen mit der "alten Infrastruktur" tritt der Entwickler nun zurück.
Noch kommt er nicht angeflogen, sondern per Lkw: Airbus präsentiert das Lufttaxi City Airbus in Ingolstadt. Dort startet ein Pilotprojekt für den Kurzstreckenluftverkehr.
Lange war es nur eine Preview-Version, jetzt gibt es Skype for Web für alle Nutzer - vorausgesetzt, sie nutzen Windows, MacOS, Chrome oder Microsoft Edge. Die webbasierte Version ist bei den Funktionen dem Desktopprogramm sehr ähnlich.
Der Großteil der Java-Nutzer verwendet immer noch die fünf Jahre alte Version 8. Auch ein Oracle-Entwickler bestätigt nun, dass Java 9 wohl viel kaputt gemacht hat. Die Veränderungen der Sprache seien aber notwendig gewesen.
Die ersten Brillen von Apple mit Augmented-Reality-Funktionen sollen erst 2020 auf den Markt kommen. Ohne angeschlossenes iPhone sollen die Geräte aber nicht funktionieren.
Der autonom fahrende Bus Olli des Startups Local Motors hat eine simulierten Verkehrsunfall mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h frontal gegen eine Wand überstanden. Damit will der Hersteller zeigen, dass auch gedruckte Strukturen stabil genug für den Praxiseinsatz sind.
Noch immer wirbt Tesla damit, dass alle Elektroautos ab Werk mit der Hardware für autonomes Fahren ausgestattet sind. Doch die Aussagen zur Verfügbarkeit der Funktionen lesen sich inzwischen deutlich anders.
Nach und nach wird deutlich, welche Konsequenzen die EU-Urheberrechtsreform für die verschiedenen Webangebote haben könnte. Ein Kahlschlag bei ehrenamtlichen Projekten und kleinen Diensten durch die Uploadfilter-Pflicht droht.
Viele Autoren der deutschsprachigen Wikipedia sind gegen Artikel 13. Sie haben in einer Abstimmung beschlossen, dass die Onlineenzyklopädie am 21. März 2019 offline sein wird, um insbesondere gegen Uploadfilter zu protestieren.
Update Eine geglückte Landung macht einen erfolgreichen Flug, aber noch keine erfolgreiche Mission. Erst nach Auswertung der Daten kann die Mission des Crew Dragon von SpaceX endgültig zum Erfolg erklärt werden. So viel sei verraten: Es sieht gut aus.
Das Entwicklerteam von Panfrost will einen freien Linux-Treiber für ARMs Mali-GPUs der Midgard- und Bifrost-Architektur erstellen. Nun ist erstmals die von der Community erstellte Kernel-Komponente vorgestellt worden.
Autoalarmanlagen sollen das geliebte Gefährt vor Diebstahl schützen. Britische Sicherheitsforscher fanden jedoch in den Apps von zwei Anbietern Sicherheitslücken, über die sie genau das erreichen konnten, was das System verhindern soll: ein Auto zu stehlen.
Mit dem Open-Source-Projekt Maru können Android-Nutzer ihr Smartphone auch als Desktop-Ersatz verwenden. Die aktuelle Version 0.6 nutzt nun LineageOS als Basis und läuft damit auf sehr viel mehr Geräten als bisher.
Mit dem Framework Quarkus will Open-Source-Spezialist Red Hat die Programmiersprache Java in die Cloud-Umgebung aus Microservices, Containern und Kubernetes bringen. Der Grund ist schlicht die Beliebtheit der Systeme.
Der auf Laptops und Smartphones mit vorinstalliertem Linux spezialisierte Hersteller Purism kündigt an, dass die Nutzeroberflächen seiner Systeme nun vollständig konvergent sind. Das haben zuvor andere Hersteller nicht geschafft.
Der Eqooder ist ein Quad mit motorradähnlichen Rädern, der die Grenzen zwischen Elektroauto, Motorrad oder Roller verwischt. Das Fahrzeug von Quadro Vehicles soll eine Reichweite von 150 km aufweisen und zwei Personen transportieren.
Tesla hat mit dem Supercharger V3 eine Ladestation neuen Typs für seine Elektrofahrzeuge vorgestellt. Die Geräte laden mit bis zu 250 kW und weisen einen höheren Wirkungsgrad auf. Außerdem wird der Akku vorgeheizt, wenn der Tesla-Fahrer auf dem Weg zum Supercharger ist.
Ökostrom, Datenschutz und Transparenz: Das Startup Wetell möchte nachhaltige Mobilfunktarife anbieten. Das erste Crowdfunding-Ziel ist bereits erreicht. Aber das reicht noch nicht.
Laserscanner sollen beim autonomen Fahren eine wichtige Rolle spielen. Nun will die Google-Schwester Waymo mit einem selbst entwickelten Modul zum Hardware-Hersteller werden.
Eigentlich soll das Positional Error Signal von Festplatten einen Schaden verhindern. Forscher können dieses aber zum Abhören von Stimmen und sogar Liedern verwenden. Den Klangkörper bilden die Platter selbst.
Bei der Konfiguration seines Model 3 gibt Tesla fiktive Einsparungen durch niedrigere Benzinkosten an. Die Wettbewerbszentrale sieht darin eine Irreführung von Interessenten.
Bisher hat Apple Reparaturen von iPhones mit nachträglich eingebauten Akkus von Drittherstellern verweigert - auch von Apple autorisierte Servicestellen mussten Instandsetzungen verweigern. Neuen Richtlinien zufolge sind künftig aber Reparaturen erlaubt, die nichts mit dem Akku zu tun haben.
Die Tensorflow 2.0 Alpha soll einfacher werden: Das erreicht Google, indem alle bis auf eine API gekürzt werden. Außerdem veröffentlicht das Unternehmen Tensorflow Lite, eine Variante, die KI-Software für mobile Geräte trainieren und anpassen kann.
Die Deutsche Post DHL will ihr Post- und Paketgeschäft verbessern und investiert 150 Millionen Euro für Personal, weitere Automatisierung sowie den Ausbau der Post- und Paketinfrastruktur. Dazu gehören auch 6.000 neue elektrische Streetscooter.
Das chinesische EV-Startup Nio hatte erst im Dezember ein neues, kleineres Elektroauto in Form eines SUV vorgestellt und eine neue Fabrik in Schanghai angekündigt. Aus der Fabrik wird nun doch nichts. Stattdessen wurde ein Milliardenverlust ausgewiesen.
Genfer Autosalon Die Harley Davidson Live Wire wird eine größere Reichweite erzielen als bisher angegeben. Der Hersteller hat zudem weitere technische Details des rund 30.000 US-Dollar teuren Motorrads veröffentlicht.