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Wissen

Eine durch den VAR getroffene Abseitsentscheidung wird im Stadion bekannt gegeben. (Bild: GLYN KIRK/AFP via Getty Images) (GLYN KIRK/AFP via Getty Images)

Fußball: Fifa testet Videoassistenten mit KI-Unterstützung

Der Videoassistent ist bei vielen Fußballfans unbeliebt - auch weil die Entscheidungen mitunter minutenlang analysiert werden und zur Annullierung von Toren führen können. Die Fifa will den Prozess bei Abseitsentscheidungen künftig mit künstlicher Intelligenz beschleunigen und zuverlässiger machen.
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Das mobile Wählscheibentelefon von Justine Haupt (Bild: Justine Haupt) (Justine Haupt)

Rotary Cellphone: Ein Handy mit Wählscheibe

Manche Menschen fühlen sich von Smartphones zu sehr abgelenkt, für manch einen ist sogar ein Handy schon zu viel des Guten. Die Ingenieurin Justine Haupt braucht tatsächlich nur ein Telefon, also hat sie sich eins gebaut - mit Wählscheibe und E-Paper-Display.
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Ada Lovelace auf einem Gemälde von Margaret Carpenter in einer britischen Kunstgalerie (Bild: Peter Macdiarmid/Getty Images) (Peter Macdiarmid/Getty Images)

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
/ 117 Kommentare / Von Valerie Lux
Künstlerische Darstellung des Solar Obiter: Hitzeschild aus Titan zum Schutz gegen die Hitze der Sonne (Bild: ATG Medialab/Esa) (ATG Medialab/Esa)

Solar Orbiter: Esa schießt Sonnensonde ins All

Noch nie hat jemand der Sonne auf die Pole geschaut. Das soll die am Montag gestartete Sonde Solar Orbiter, eine Kooperation von Esa und Nasa, ändern. Von den Polen der Sonne erhoffen sich Forscher neue Erkenntnisse über die Sonnenaktivität.
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Teilchenbeschleuniger wie der Linac 4 am Cern liefern Unmengen an Daten. (Bild: Maximilien Brice/Cern) (Maximilien Brice/Cern)

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ESnet:
Schnelles Netz für die Wissenschaft

Der Traffic im Internet ist vielfältig und reichlich. Das führt dazu, dass Daten oft nicht so schnell zum Ziel gelangen, wie es spezielle Anwendungen verlangen, vor allem in der Forschung. Darum gibt es eigens Netze für die Wissenschaft, etwa das ESnet, das wohl leistungsfähigste Netzwerk der Welt.
/ 20 Kommentare / Von Jan Rähm